Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Der zweitberühmteste Sachse

Freitag, April 12th, 2013

Kino Hackesche Höfe

Georg Baselitz

Wir waren im Kino und haben uns den Baselitz-Film angeschaut.

Rundgang

Freitag, April 20th, 2012

qrcode

Ihr kommt wieder!

Hurra, es ist Ostern!

Donnerstag, April 21st, 2011

Ostern

… und Enkelwochenende.

Kunstspaziergangspause

Donnerstag, August 19th, 2010

Wirklich nur ganz kurz … schon Mitte nächster Woche geht es weiter.

Kulturhaus Flensburg
Party in Flensburg

Risalit

Mittwoch, März 10th, 2010

3 Stock

2 Stock

1 Stock

ganz unten

Das Haus in der Saarbrücker Straße 15 ist ein reich geschmückter Putzbau (1876), fünfgeschossig von nur drei Achsen, die mittlere Achse als Risalit gebildet, mit dreiseitigem, über alle Geschosse geführtem Erker. Die beiden unteren Geschosse sind gequadert, die drei oberen Geschosse, mit variierenden Fensterrahmungen und -verdachungen, besonders hervorgehoben durch aufwendigen figürlichen Schmuck der mittleren Erkerachse: am dritten Geschoß Ädikula mit antikisierender Gestalt vor Muschelnische, darüber, am vierten und fünften Geschoß, allegorische Reliefdarstellungen, bekrönt von Porträtmedaillons Schinkels und Kaulbachs.
(aus: Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR, Hauptstadt Berlin I, Henschelverlag 1983)

Der Alte und der See

Samstag, Dezember 5th, 2009

Rummelsburger See

Seit 39 Jahren lebt Peter Fuchs auf einem Boot in der Rummelsburger Bucht
(Ein Artikel von Claudia Fuchs 2003 in der Berliner Zeitung)

Fuchs1

Den letzten Besuch hatte Peter Fuchs, als die Mauer noch stand. Aber wozu braucht er auch Gäste? – Peter Fuchs hat doch Käthe. 39 Jahre seines Lebens hat er mit ihr verbracht, er hat Geld und Zeit in sie investiert, und sie hat ihm Schutz geboten, Geborgenheit, ein Zuhause. Und absolute Einsamkeit: Käthe ist ein Lastkahn, 19 Meter lang, 3,92 Meter breit und der Lebensmittelpunkt von Peter Fuchs. Seit 1964 liegt das Schiff am Ufer des Rummelsburger Sees und genauso lange lebt Fuchs dort in selbst gewählter Isolation.

Fuchs2

Der 61-Jährige braucht nicht viel: Er hat keinen Strom, keine Toilette, keine Waschmaschine, keinen Kühlschrank. Im Sommer kocht er mit dem Spirituskocher, im Winter macht er das Essen auf der Kochmaschine warm, die zugleich als Heizung dient. Wenn Fuchs fernsehen will, liefern ihm 12-Volt-Batterien den Strom. Geld bekommt der frühere Schlosser vom Amt, Kontakt zu anderen Menschen meidet er.

Rund um die 53. Biennale Venedig (V)

Mittwoch, Oktober 14th, 2009

Richtung Giardini
Richtung Giardini

Besuch in den Giardini

Giardini03
Thomas Saraceno, 2008

Bächli
Silvia Bächli

Es gibt auch Zeichnungen, die erst auf dem Papier entstehen. Da führe ich den in Farbe getunkten Pinsel auf dem Papier spazieren, ohne etwas Konkretes vor Augen zu haben. Auch wenn es mir nicht möglich ist, das, was dabei entsteht, zu benennen, so erscheint es mir ebenso wichtig und richtig.
(Silvia Bächli in: Kunstforum Bd. 198)

Ich werde nicht mehr sein
Pavel Pepperstein

We are very sorry

Steve McQueen geht in seiner Videoarbeit der Frage nach, was im Giardini passiert, wenn die Ausstellungen vorbei sind. So sagt man jedenfalls. Wir durften miterleben, was passiert, wenn der Britische Pavillon geschlossen ist.

P2
Krzysztof Wodiczko

Venedig und Veneto

Mittwoch, September 30th, 2009

Gewitterstimmung

Hier geht es frühestens am 10. Oktober weiter. Dann berichten wir von der 56. Veranstaltung im Zweijahrestakt in Venedig (Michael Hübl im Kunstforum Bd. 198). Außerdem werden wir einiges über Andrea Palladio zu erzählen haben.

Samenbomben

Donnerstag, August 6th, 2009

Beautiful City Garden

Mauerblümchen

Wie Guerilleros vermeiden Guerilla-Gärtner die offene Konfrontation und bevorzugen abgelegene und unzugängliche Standorte oder nehmen ihre Aktionen bevorzugt heimlich durch „Überraschungspflanzungen“ vor. Für heimliche Aussaaten an belebten Plätzen werden Samenbomben (seedbombs) genutzt. Diese bestehen aus einem Gemisch aus Erde, Ton und Samen welche zu Kugeln geformt und getrocknet werden. Diese kann man dann vom fahrenden Rad aus auf Verkehrsinseln werfen oder beim Spaziergang unauffällig fallen lassen.
(Guerilla Gardening)

Eine Bestandsaufnahme zum globalen Phänomen Guerilla Gardening anhand von Beispielen in New York, London und Berlin
(Masterarbeit Julia Jahnke)

Jets und Flughäfen

Samstag, Juli 11th, 2009

Das Motiv des Jets und der Flughäfen zieht sich nun schon eine ganze Weile durch die zeitgenössische Kunst, schreibt Matthias Weiß in der Kunstzeitung 155, Juli 2009. Er verweist dabei auch auf die Arbeiten von Anja Ganster.

Mein letztes Mal (Tempelhof - Mannheim)
Tempelhof

Dnepropetrowsk
Dnepropetrowsk

Landung in Reykjavik
Reykjavik

Flughafen
Johannisthal

Fliegt hier etwas
Madrid