Archive for the ‘Berliner Umgebung’ Category

Vorfrühling

Donnerstag, April 3rd, 2014

Frühling 05

Warum kommen nur die Menschen nicht,
Wollen sie nicht?
Und zwingen zum Tanz? …
Nun -
Und die spatzschreienden Hecken
Und die paarenden Tiere sagen:
Die Welt geht weiter.
Auf vermodernder Triebe Rost
Immer wieder nachquillend
Tauender Teufel bereuender Frost.
(Peter Hille, aus: Vorfrühling)

Frühling 01

Die Brücken von Neue Mühle

Sonntag, Januar 19th, 2014

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Die Sonne scheint. Frühlingsgefühle. Wir machen einen Spaziergang zu den Brücken von Neue Mühle, dem Klein-Venedig von Königs Wusterhausen (so wie Meryl Streep und Clint Eastwood zu den überdachten Brücken am Fluss).
Das hört sich nicht weit an, ist es auch nicht (2,5 Stunden vom Amtsgarten und zurück mit einigen Umwegen bei Flaneurtempo), aber wir sind zum ersten Mal über alle Brücken gelaufen, die nach den Plänen von Rudolf Küchenmeister angelegt wurden, um aus dem Gutsbezirk Neue Mühle ein Klein-Venedig zu schaffen. Die Gemeinde Königs Wusterhausen stimmte dem Plan am 22. März 1913 zu.
(Im Heimatkalender 2014 – Königs Wusterhausen und Dahmeland – gibt es einen interessanten Text zu diesen Brücken von Günther Haase.)

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Heimatkalender 2014

Mittwoch, Dezember 11th, 2013

Der Heimatkalender 2014 (Jubiläumsausgabe: 20. Jahrgang) von Königs Wusterhausen und Dahmeland befasst sich mit den Brückenbauwerken im Dahmeland.

Brücke Am Amtsgarten

Die Holzzugbrücke ist als Übergang mit hebbarem Mittelteil ausgelegt und kann nur von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden. Die Länge beträgt 25 m und die Gehwegbreite hat eine Abmessung von 3 m. Sie befindet sich am Ende der Straße “Am Amtsgarten”, in dem Bereich wo sich in der Mitte des vorigen Jahrhunderts eine “wilde” Badestelle der Kinder des angrenzenden Wohnviertels befand.
(Uwe Wolff)

Bahnhof KW

Mittwoch, September 11th, 2013

Am Bahnhof 8

Am Bahnhof Königs Wusterhausen tut sich was. Für S-Bahnfahrer wurde ein Trimm-Dich-Pfad eingerichtet; 50 Stufen hoch, 50 Stufen runter. Nur für schwindelfreie Sportler geeignet. Der ehemalige Tunnel vom Gleis 1 zu den Gleisen 2 und 3 ist inzwischen zugeschüttet, demnächst (2015/16?) gibt es einen neuen Tunnel, dann mit Durchbruch zur Ostseite. Bis dahin sind wir fit.

Am Bahnhof 6

Bahnhof3

Bahnhof KW

Mittwoch, August 28th, 2013

Bahnhof KW

Neugestaltung Bahnhofsumfeld Königs Wusterhausen

Französische Kirche Potsdam

Dienstag, August 27th, 2013

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Die relativ flache Kuppel ist frei schwingend gemauert, sie wurde von Karl Friedrich Schinkel, dem berühmten Architekten des preußischen Klassizismus, noch 80 Jahre später als statisch sehr gewagt beurteilt.
(mehr hier)

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Walk of Modern Art in Potsdam

Sonntag, August 25th, 2013

Walk of Modern Art

Potsdam hat seit dem 12. Juli einen (fast) leeren Skulpturenpfad. Wir sahen heute 2 Skulpturen und 12 Leerstellen.

Ambos Mundos
Ambos Mundos (Jörg Plickat, 1999)

Großer Fibonacci
Großer Fibonacci (Rudolf Valenta, 1993)

Vielleicht sollte ich für Königs Wusterhausen auch einen Skulpturenpfad konzipieren. Natürlich nicht so groß wie in Potsdam (2 Skulpturen besetzen zwei von 14 geplanten Standorten!), aber 6 Standorte ließen sich sicher finden, dafür brauchte man dann gar keine Skulptur aufzustellen. Das ist dann ein wahrer Konzeptpfad!

Pause für eine Kurzreise

Dienstag, August 6th, 2013

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Pause, aber nur ganz kurz. Nächste Woche Donnerstag oder Freitag geht es hier weiter mit Berichten aus Marseille.

Flotte Notte 2013

Sonntag, Juli 14th, 2013

Als wir kamen, war alles schon vorbei. An diesen Zeitplan hat man sich nicht gehalten.

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FN 02

Sendepause

Samstag, April 20th, 2013

Noch ein Gruß aus Königs Wusterhausen und dann ist erst einmal Sendepause. Ab 21. Mai gibt es dann hier wieder Neue Kunstspaziergänge mit Berichten aus dem Urlaub.

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Der Mittelturm in Königs Wusterhausen war ein 243 Meter hoher, gegen Erde isolierter freistehender Stahlfachwerkturm mit dreieckigem Querschnitt auf dem Königs Wusterhausener Funkerberg. Er wurde zwischen 1924 und 1925 gebaut und diente zur Abspannung von Drahtantennen. Er sollte ursprünglich durch Aufsetzen einer Kurzwellenantenne auf 283 Meter Höhe aufgestockt werden, doch war dies seinerzeit durch den Friedensvertrag von Versailles nicht zulässig.
Der auf dem Wappen von Königs Wusterhausen abgebildete Mittelturm, der den Spitznamen der „Dicke“ trug, stürzte am 13. November 1972 während des Orkantiefs Quimburga ein.

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