Archive for the ‘Berliner Umgebung’ Category

Bäuerinnen in Zossen

Donnerstag, Juni 15th, 2017

Feld

Bäuerinnen

Bäuerinnen

Bäuerinnen

Die Bäuerinnen wurden von Siegfried Krepp geschaffen. Am Ufer des Obersees in Berlin sonnte sich viele Jahre eine junge Frau (Sommer von Siegfried Krepp). Diese Skulptur wurde 2013 gestohlen.
Von Siegfried Krepp ist auch die Versöhnungstür am Berliner Dom.

Unterwegs im Mai (14)

Dienstag, Juni 6th, 2017

Unbedingt sehehenswert in Heidelberg:
Museum Haus Cajeth

MRN 505

Milchkuh oder Die Kuh, die Frau des Ochsens

Bis zum 17. Juni kann man in der Sonderausstellung „Lieblinge & Widerhakige“ Arbeiten von Angelika Dirscherl im Dialog mit ausgewählten Werken aus der Sammlung des Museum Haus Cajeth sehen.

MRN 515

MRN 518

Unterwegs im Mai (7)

Mittwoch, Mai 31st, 2017

FT 03

Zeichen und Wunder von Astrid Weichelt im Kloster Chorin

FT 05

Ein schönes Nest

Montag, Mai 29th, 2017

gefilzt

Die Meisen sind in diesem Jahr sehr zutraulich und kreativ. Sie holen sich frech Brotkrümel von unserem Frühstückstisch und Fasern zum Nestbau von unseren Filzunterlagen.

Hankels Ablage

Montag, April 3rd, 2017

Hankels Ablage

Hankels Ablage so nah, so fern

Hankels Ablage

Helmert-Turm in Potsdam

Dienstag, Februar 21st, 2017

Mit der Gründung des Geodätischen Instituts Potsdam im Jahr 1892 entstand auf dem Telegrafenberg ein Ensemble wissenschaftlicher Zweckbauten, das weltweit einzigartig war. Die aus Potsdam kommenden Anstöße zur Entwicklung der wissenschaftlichen Geodäsie beruhten wesentlich auch auf diesen baulichen Voraussetzungen. So wurde der Potsdamer Wert der Erdanziehung im heutigen Gebäude A17 („Helmert-Haus“) ermittelt und war als „Potsdamer Schwerewert“ von 1909 bis 1971 der global geltende Referenzwert der Erdbeschleunigung.
(mehr hier)

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Helmert-Turm

Meridianhaus
Meridianhaus

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Mirenhäuschen

Fußgängerbrücke zwischen Wildau und Niederlehme

Sonntag, Februar 19th, 2017

Spaziergang Wildau 7

Es steht nicht gut um die Fußgänger- und Radwegbrücke zwischen Wildau und Niederlehme. Wegen akuter Einsturzgefahr ist die vor allem von Schülern viel genutzte Querung über die Dahme in Höhe des Niederlehmer Wasserturms seit nunmehr fast zwei Wochen gesperrt.
(so wurde hier berichtet, am 8. Oktober 2016)

Spaziergang Wildau 6

Spaziergang Wildau 5

Heute ist keine Brücke mehr da. Sie wurde abgebaut.

Säulenforum

Freitag, Februar 17th, 2017

Das Säulenforum mit Gesteinen von allen Kontinenten vor dem GFZ(GeoForschungsZentrum)-Hauptgebäude symbolisiert die weltweiten Aktivitäten der Forschungseinrichtung.

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Königlich-Preußische Optische Telegraphenlinie

Donnerstag, Februar 16th, 2017

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Preußens optische Telegraphenlinie und die
Station 4 Potsdam Telegraphenberg

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Einsteinturm in Potsdam

Mittwoch, Februar 15th, 2017

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… und so waren die Streifzüge … vor allem eine Übung in der Kunst des Beobachtens, und Beobachten, erkannte Ferguson, war der erste Schritt, sich darin zu üben, am Leben zu sein.
(Paul Auster, 4321)

Es soll wieder ein strahlender Sonnentag werden, ein Schritt Richtung Frühling. Als ich noch arbeiten gegangen bin, war mir das Werktagswetter ziemlich egal. Jetzt ist es schon so, dass man jeden Tag Spaziergangssonne bei angenehmen Temperaturen will. Gutes Wetter regt den Unternehmungsgeist an. Heute fahren wir nach Potsdam. Am Einsteinturm waren wir noch nie.

Erich Mendelsohn, Newcomer auf der Berliner Szene, hatte bereits als Soldat in den Unterständen der Ostfront Einfälle skizziert, mit denen er die Entwurfsidee des späteren Bauwerks vorwegnahm. Benannt war es nach seinem berühmtesten Benutzer Albert Einstein, dessen Relativitätstheorie hier anhand astrophysikalischer Beobachtungen überprüft werden sollte. Mit dem Turm übersetzte Mendelsohn die Vorgaben der Wissenschaftler – der Turmschaft für den Coelostaten, der breite Fuß für das Labor zur Spektralanalyse – in ein dräuendes zoomorphes Gebilde. Es symbolisierte eher den titanischen Forscherdrang als die Rationalität moderner Naturwissen- schaften.

Konstruktiv wurde der Turm mit seinen verwundenen Flächen zu einer … Herausforderung. Mendelsohn bewältigte sie mit einem Kompromiß, einer Mischkonstruktion aus Ziegelstein, Beton und einer Putzhaut, die alles Flickwerk gnädig verhüllte. Mit diesem Amalgam der Techniken wurde das Bauwerk allerdings auch zu einem ständigen Pflegefall der Denkmalerhaltung.
(Wolfgang Pehnt, Deutsche Architektur seit 1900, DVA München, 2005)

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