Archive for the ‘Berliner Umgebung’ Category

Erlebnisse in Schwante (II)

Samstag, Juli 4th, 2020

Schwante 11
Bahnübergang

Schwante 22
Die stillen Frösche von Schwante

Schwante 20
Die Gründung der SDP in Schwante

Schwante 17

Schwante 14
Schloss Schwante

Erlebnisse in Schwante (I)

Freitag, Juli 3rd, 2020

Schwante 01

Sculpture & Nature (Teil 1)

Schwante 02

Schwante 06

Schwante 04

Schwante 03

Schwante 08

Schwante 09

Schwante 07

Schwante 05

Die Wasserträgerin von Bad Liebenwerda

Sonntag, Juni 28th, 2020

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Ganz versteckt (links im Gebüsch) hastet eine Wasserträgerin auf den Marktplatz. Es ist ein Eisenkunstguss aus Lauchhammer, leider konnte keine Angabe zum Bildhauer/in gefunden werden.

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Uebigau

Freitag, Juni 26th, 2020

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Eine Radtour entlang der Schwarzen Elster führte uns auch nach Uebigau.

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Der Koblik-Brunnen (Jan Witte-Gropius, 2011)

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Immer am Bücherregal entlang (12)

Sonntag, Juni 21st, 2020

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Helga Schubert über „Malgründe“ von Johannes Helm, 1978

Aktuelle Meldung:
Bachmannpreis 2020 für Helga Schubert für den Text Vom Aufstehen

Lübbenauer Kunstkahn aus dem Spreewaldatelier

Dienstag, Juni 16th, 2020

Kunstkahn 1

Spreewaldatelier, hier: Der Kunstkahn

Kunstkahn 2

Kunstkahn 3

Kunstkahn 6

Kunstkahn 8

Die Forster Stadtkirche Sankt Nikolai

Samstag, Mai 30th, 2020

Das ist die Forster Stadtkirche.

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Bei der Besteigung des Turms kommt man an diesem müden Wanderer vorbei. Kennt jemand den Bildhauer?

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Von oben sieht man den schönen Wasserturm, das Wahrzeichen von Forst.

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In der Kirche befindet sich die Grabstätte von Heinrich Graf von Brühl.

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An der Seitenfront der Kirche habe ich noch eine Pieta von Georg Wrba gesehen (und leider nicht fotografiert). Diesen Bildhauer kenne ich von den Figuren am Märchenbrunnen, z.B. dem Menschenfresser.

Menschenfresser

Immer am Bücherregal entlang (11)

Donnerstag, Mai 21st, 2020

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Ein graphischer Zyklus von Wieland Förster in Franz Fühmanns „Kirke und Odysseus“

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Wer sie nicht kennt, darf den Titel des Briefwechsels Fühmann-Förster auch auf sich beziehen: „Nun lesen Sie mal schön!“ Eine erste Auswahl von Fühmann-Briefen erschien 1994 bei Hinstorff, die Korrespondenz mit Christa Wolf 1995 bei Aufbau, und die mit Grieshaber und Margarete Hannsmann bei Hinstorff 2000. Für sein Werk- und Kunstverständnis ist diejenige mit dem acht Jahre jüngeren Bildhauer Wieland Förster am aufschlussreichsten. Ihr Herausgeber, der Berliner Germanist Roland Berbig, berichtet von den regelmäßigen Silvestertreffen der beiden, bei denen im Atelier des Künstlers eine Bilanz gezogen wurde, die nicht öffentlich ausgesprochen werden konnte. Dazu gehörten nicht nur Fühmanns Alkohol- und Eheprobleme oder das für beide werkrelevante Thema Erotik und Sexualität, sondern auch, so Fühmann an Silvester 1978, „unser alter Disput“, ob man sich „systemimmanent“ verhalten solle oder aktiv oppositionell.

Immer am Bücherregal entlang (10)

Mittwoch, Mai 20th, 2020

Franz Fühmann in meinem Bücherregal:

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Illustrationen von Clemens Gröszer in DIE SCHATTEN von Franz Fühmann

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Schweriner Horst

Mittwoch, April 22nd, 2020

Spaziergang 078 am 21. September 2020

Einen Spaziergang zum Schweriner Horst kann man einmal unternehmen, aber ein zweites Mal wird sicher nicht stattfinden. Es gibt keinen Zugang zu den Seen.

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Weiter als bis hierher kommt man nicht. Das ist das Ende der Straße und das Ende der Insel. Links und rechts ist das Ufer bebaut, ab und zu kann man einen Blick auf den Schweriner oder den Teupitzer See werfen, ans Ufer kommt man nicht.
Der (die ?) Schweriner Horst wurde ab 1928 parzelliert und bebaut, nachdem ein Bürgerbegehren zur Einrichtung eines Naturdenkmals nicht die erforderliche Mehrheit fand, heißt es hier.

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Das ist die Brücke, die den Schweriner Horst mit dem Ort Schwerin verbindet.

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Ein Denkmal erinnert an das Schiffsunglück im Jahre 1879 bei dem Hauptmann Ernst Kurts zu Tode kam. Wer will, kann einen Geschenkdegen alter Art mit Damastklinge für Premier-Lieutnant Ernst Kurts im Kaiser Alexander Garde.Gren.Regt. Nr. 1, 1870/71 hier erwerben. Weitere Spuren von Ernst Kurts habe ich im Internet nicht gefunden.

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Das Unternehmen Zeidler & Wimmel (Z+W) war in den 1930er Jahren eine der größten Steinmetzfirmen Deutschlands mit mehr als 1.600 Beschäftigten. Sie wurde im Jahr 1776 in Berlin gegründet und ist damit eine der ältesten Steinmetzfirmen Deutschlands. Sie beschäftigt derzeit (2020) ca. 40 Mitarbeiter.
(1853 ließ sich der Steinmetzmeister Johann Gottlieb Zeidler aus Frankfurt (Oder) in Berlin nieder. Später übernahmen die Söhne Carl und Otto Zeidler die Firma ihres Vaters als Steinmetzfirma Gebr. Zeidler.)