Archive for the ‘Berliner Umgebung’ Category

Carl Philipp Emanuel Bach

Sonntag, Dezember 10th, 2017

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Büste C.P.E. Bach (Nanette Ghantus, 1992)

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Aus der Seele muss man spielen und nicht wie ein abgerichteter Vogel.
(C.P.E. Bach)

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Der König und sein widerspenstiger Cembalist
Friedrich II. und Carl Philipp Emanuel Bach
(Hans Günter Ottenberg, deutsch – polnisch, pdf)

Frankfurter Muse

Donnerstag, Dezember 7th, 2017

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Das ist die Frankfurter Muse von Roland Rother, 1991.

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Auf meinem heutigen Spaziergang durch Frankfurt (Oder) entdeckte ich noch Rothers Phoenix.

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Roland Rother ist in Frankfurt geboren – am 29. März vor 70 Jahren. Er ist dort aufgewachsen. Er kennt die Stadt noch als Trümmerfeld, kennt noch ihren alten Grundriss mit den engen Gassen, durch die sich quietschend die Straßenbahn schlängelte. Er hat mit angesehen, wie die Reste der Altstadt unter Neubaublöcken begraben wurden, wie neue Viertel entstanden. Quader an Quader gebaut. Dass dieser ästhetischen Sterilität etwas fehlt, hat man in Frankfurt bemerkt, als es die DDR noch gab. Da wurde Kunst gekauft, um die neuen Quartiere aufzuhübschen. Auch Werke von Rother.
(mehr hier in der MOZ)

MONOLITHS an der Glienicker Brücke

Freitag, November 24th, 2017

Monoliths

Die Installation Monoliths von Malte Kebbel bildet aus originalen Segmenten der Berliner Mauer einen tendenziell unbegrenzten, leuchtenden und reflektierenden Ort, der anstelle ihres ursprünglich linear-trennenden Zwecks nun einen Raum lumineszierender Wirkung für Versammlung und Kontemplation schafft.

Monoliths

Erich Klausener

Dienstag, November 7th, 2017

In Hoppegarten steht eine Erich-Klausener-Büste (Gorch Wenske).

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Lübbenau im Spreewald

Donnerstag, Oktober 5th, 2017

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Skulpturen von Volker-Michael Roth:

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Iris Hahs-Hoffstetter

Sonntag, Oktober 1st, 2017

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In Zernsdorf wurde eine Straße nach Iris Hahs-Hoffstetter benannt. Warum die Fassaden in der Iris-Hahs-Hoffstetter-Straße mit Motiven nach Giambologna, der Schule von Fontainebleau (nehme ich an), H. J. Draper und S. Botticelli geschmückt sind, ist nicht bekannt.

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Graf Rochus zu Lynar

Donnerstag, September 28th, 2017

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Bronzebüste von Graf Rochus zu Lynar in Lübbenau

Rochus Quirinus Graf zu Lynar (italienisch Rocco Guerrini Conte di Linari) (*24. Dezember 1525 in Marradi, Toskana; †22. Dezember 1596 in Spandau) war ein italienischer Festungsbaumeister und Militär. Er war der Entwerfer der Zitadelle von Metz, der Festung Peitz, der Wülzburg und Vollender der Zitadelle in Spandau.

Von ihm stammt die in der Niederlausitz in Lübbenau ansässige Adelsfamilie Lynar (gräfliche und fürstliche Linie) ab.

Graf Rochus zu Lynar

Für die ehemalige Berliner Siegesallee gestaltete der Bildhauer Martin Wolff eine marmorne Büste Rochus zu Lynars als Seitenfigur der Denkmalgruppe 21 zu dem zentralen Standbild für den Kurfürsten Johann Georg, enthüllt am 18. Dezember 1901. Das Standbild zeigt den Kurfürsten mit einem Plan der Zitadelle Spandau. Lynar selbst ist in Prunkrüstung und mit einem Plan und Zirkel in der rechten Hand dargestellt.
(Wikipedia)

Die Bronzebüste von Graf Rochus zu Lynar in Lübbenau ist ein Abguss der Arbeit von Martin Wolff. Kaiser Wilhelm II. schenkte der gräflichen Familie von Lynar den Abguss im Jahre 1903.

Aquamediale

Freitag, September 22nd, 2017

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Von Hopper bis Rothko

Freitag, August 18th, 2017

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Jetzt endlich sind wir auch im Museum Barberini gewesen (und ganz ohne Anstehen).

Museum Barbarini

Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne.

Blick aus dem Fenster des Museums Barberini
Blick aus dem Fenster des Museums

Skulpturprojekte Münster 2017 (3)

Dienstag, August 15th, 2017

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Christian Odzuck (Jg. 1978) war nur Insidern bekannt, als ihn Kasper König von den Skulptur-Projekten nach Münster einlud. Der Düsseldorfer war genau der Richtige, denn er benutzt Bauteile von abgerissenen oder abzureißenden Gebäuden und entwickelt daraus eine neue Architektur. In Münster rekonstruierte er mitten in einer Brache die kolossale Eingangssituation mit einem übermächtigen Pylon der ehemaligen Oberfinanzdirektion. Das Ergebnis ist ein absurdes Bauwerk.
(mehr hier)

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Das Dumme ist ja, dass diejenigen Skulpturenfreunde, die das abgerissene Gebäude der ehemaligen Oberfinanzdirektion (OFD) Münster nicht kannten, nur die halbe Freude an dem Werk „OFF OFD“ von Christian Odzuck haben werden. Denn sie haben es nicht vor dem geistigen Auge, dieses 44 Meter hohe, mächtig und zugleich schlank wirkende weiße Bürohaus, das sich in Form eines Blitzes mit 150 Metern Länge durch die Grünfläche an der Andreas-Hofer-Straße zog.
(mehr hier in den Westfäälischen Nachrichten von Ellen Bultmann)

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