Archive for the ‘Berliner Umgebung’ Category

Kunstspaziergang in Rathenow

Dienstag, Oktober 13th, 2015

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Im Gespräch
Im Gespräch (Hans-Georg Wagener)

Alles Super!
Alles super! (Steffen Mertens)

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Schleusenspucker (Volker Michael Roth)

In den 20-er und 30-er Jahren des vorigen Jahrhunderts warteten Tagelöhner am Rathenower Hafen auf anlegende Lastkähne, um sich mit deren Entladung ein paar Mark zu verdienen.
Die langen Zeiten des Nichtstuns wurden mit “Klönen” und gelegentlichen Spuckwettbewerben verbracht.

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Dreiklang (Reinhard Buch)

Johann Heinrich August Duncker

Sonntag, Oktober 11th, 2015

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Sankt-Marien-Andreas-Kirche
Sankt-Marien-Andreas-Kirche

Die Geschichte der optischen Industrie in Deutschland ist eng mit der Geschichte der Familie Duncker aus Rathenow verbunden.

Im Wesentlichen haben drei Angehörige dieser Familie, Johann Heinrich August Duncker, sein Sohn Eduard Duncker und später dessen Neffe Emil Busch, die Anfänge der optischen Industrie in Rathenow und ganz Deutschland mit geprägt. Der Begründer der optischen Tradition war der Prediger der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, Johann Heinrich August Duncker.
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Duncker-Büste von Alexander Calandrelli, 1885

Kurfürstendenkmal in Rathenow

Samstag, Oktober 10th, 2015

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Das Kurfürstendenkmal ist das bedeutendste barocke Sandsteindenkmal Norddeutschlands.
Es wurde in den Jahren 1736 bis 1738 vom Bildhauer Johann Georg Glume nach einem Modell von Bartholomé Damart zur Erinnerung an die erfolgreiche Schlacht des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1640-1688) gegen die Schweden erbaut.
Es zeigt den Großen Kurfürsten in der Tracht eines römischen Imperators auf einem Postament, an dem Allegorien und Schlachtenreliefs angebracht sind.
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Brandenburger Pflaster

Donnerstag, Oktober 8th, 2015

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Mosaizierte Gehwege in Brandenburg

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Don Quijote der Romantik

Dienstag, Oktober 6th, 2015

Bei Fouque überwältigte die reiche, auf einen Punkt gespannte Phantasie, verbunden mit einer ehrlich ritterlichen Intention alle anderen Geisteskräfte, und machte ihn zum Don Quixote der Romantik.
(Eichendorff)

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Relief am Geburtshaus Fouques in Brandenburg

Homepage der Fouqué-Gesellschaft, die sich dem Leben und Werk von Caroline und Friedrich de la Motte Fouqué widmet.

Fouques UNDINE (Ingeborg Arlt)

Brandenburger Roland

Sonntag, Oktober 4th, 2015

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Die Figur des christlichen Helden Roland wurde durch das Rolandslied, eine anonyme Dichtung des 12. Jhs., als treuer Paladin Karls des Großen populär. Rolandstatuen wurden seit der Zeit Kaiser Karls IV. vor allem in Nordwestdeutschland als Symbole des Königsschutzes über Märkten aufgestellt und symbolisieren die städtischen Freiheiten.
Seit 1402 ist ein Roland in der Neustadt Brandenburg nachweisbar. Die heutige 5,3 m hohe Sandsteinstatue mit`Rüstung und erhobenem Schwert stammt aus dem Jahre 1474 und gehört zu den ältesten erhaltenen Roland?guren. Sie stand ursprünglich auf dem Neustädtischen Markt. Weil sie dort das preußische Militär beim Exerzieren störte. wurde sie 1716 vor das Neustädtische Rathaus versetzt, nach dessen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1946 vor das Altstädtische Rathaus. Renoviert 1556, farbig neugefasst 1709, steinsichtig restauriert 1930. ln einer Mulde auf dem Kopf der Figur wächst das sogenannte „Donnerkraut” (Hauswurz), das vor Blitzschlag schützen soll.
(Quelle: Erklärungstafel am Rathausportal)

ROLAND DER NEUSTADT

Fritze Bollmann

Samstag, Oktober 3rd, 2015

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Carl Lünsdorf, 1924

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Johann Friedrich Andreas Bollmann, genannt Fritze Bollmann (*5. Januar 1852 in Salbke bei Magdeburg; †7. Mai 1901 in Brandenburg an der Havel) war ein Barbier in Brandenburg, der unfreiwillig von seiner Umgebung zum Original gemacht wurde.

Claire Waldoff singt das Bollmann-Lied

Heilandskirche

Montag, August 17th, 2015

Heilandskirche Sacrow

Südlich des Brandenburger Dorfes Sacrow steht am Havelufer die Heilandskirche am Port von Sacrow, die auf einer Landzunge in den Fluss hineinragt. Die aufgrund ihrer Lage und ihres Stils außergewöhnliche Kirche, vereinfacht „Heilandskirche“ genannt, entstand 1844 als sakrales Gebäude im italienischen Stil mit freistehendem Campanile nach Zeichnungen, die der „Romantiker auf dem Thron“ Friedrich Wilhelm IV., entworfen hatte. Der „Architekt des Königs“ Ludwig Persius, erhielt den Auftrag zur Bauplanung.

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Letzte Arbeiten

Donnerstag, Dezember 11th, 2014

Letzte Arbeiten

Es geht voran

Mittwoch, November 26th, 2014

Bahnhof KW

Die Bahnsteige des Bahnhofs Königs Wusterhausen sind jetzt auch von der Storkower Straße zu erreichen. Der neue Fußgängertunnel ist geöffnet. Die Bauarbeiten dauern an.

Quer zur Faser
Nanne Meyer, 2001 (aus der Postkartenmappe Quer zur Faser)