Archive for the ‘Berlin’ Category

Denkmalschutz für eine Baustelle

Samstag, Juni 24th, 2017

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DIE PARTEI fordert Denkmalschutz für die Baustelle Karl-Marx-Straße, aber Karl, darauf angesprochen, meint: „Entspannt euch“.

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Balkon Nr. 49

Donnerstag, Juni 22nd, 2017

Wir werden beobachtet

Schaut auf diesen Balkon!

Balkon Nr 49

Figurenschmuck am Reinickendorfer Rathaus

Dienstag, Juni 20th, 2017

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Das Rathaus Reinickendorf im Ortsteil Wittenau gehört mit seinem 55 m hohen Turm zu den Wahrzeichen des Bezirks. Architekt des Gebäudes war Friedrich Beyer, die Einweihung erfolgte im Jahr 1911. Die Fassade zeigt Anklänge an das holländische Barock.

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Harry Gelb

Sonntag, Juni 11th, 2017

Von Harry Gelb hab‘ ich nicht viel (3/656):

Harry Gelb 233
Berlin, Neukölln

Harry Gelb 104
Kassel, gesehen während d13

Harry Gelb 84
Kassel, gesehen während d13

Unterwegs im Mai (12)

Sonntag, Juni 4th, 2017

Der Brückenaffe von Heidelberg

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Was thustu mich hie angaffen?
Hastu nicht gesehen den alten Affen
Zu Heydelberg
sich dich hin unnd her
Da findestu wol meines gleichen mehr.
(Martin Zeiller)

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Wir sind recht früh auf dem Schlossberg. Nur wir sind schon dort und zwei, drei Gruppen von je 30 Chinesen. Es ist zu komisch, die Chinesen, insbesondere die Chinesinnen, beim Produzieren von Selfies zu beobachten. Eigentlich hat fast jede einen Selfiestick. Man fotografiert sich mit gefrorenen Lächeln, betrachtet danach das Foto, geht fünf Schritte weiter und fotografiert sich erneut. Das Schloss ist nur Kulisse.

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PAUSE

Montag, Mai 1st, 2017

Garten 04

Natürlich finden auch im Mai Kunstspaziergänge statt, aber Berichte darüber gibt es hier (vielleicht) erst im Juni.

Rot-weißes Flatterband (Fortsetzung)

Montag, April 10th, 2017

Nach mehr als 5 Jahren folgt eine kleine Flatterbandverlängerung:

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chaotisch (ist ja auch in Halle)

Gerahmtes Flatterband
gerahmt

ausgeflattert
gewickelt

Bahnhof Treptow
gekreuzt

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exakt

Neue Installation auf der Terrasse der Neuen Nationalgalerie
botanisch

Einbahnstraße oder keine Einbahnstraße
widersprüchlich

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künstlerisch

Große gleichmäßige Stille

Sonntag, April 2nd, 2017

Große gleichmäßige Stille

Es dämmerte zusehends, und ein leichter Wind hauchte vom Meer, dessen Gegenströmung eingesetzt hatte, auf das niedrige Vorgebirge. Den ganzen Tag über hatte das Meer sich zur großen gleichmäßigen Stille weiter geglättet, unter einem Schirokko, der ohne die geringste Veränderung seit dem Aufbruch von Neapel angedauert hatte: aus Ost, aus West und Ost, gestern, heute und morgen, dazu das mattmatte Wogen der grauen, der silbernen oder der ehernen Welle, die sich wiederholte, so weit das Auge reichte.
(Stefano d’Arrigo in HORCYNUS ORCA)

Reliefs an der Grünstraßenbrücke

Freitag, März 31st, 2017

Brücke

Der Berliner Architekt Richard Wolffenstein entwarf das Aussehen der festen Gewölbebrücke, der Bildhauer Ernst Westphal gestaltete auf beiden Seiten Reliefs, die Szenen des damaligen Alltags und Jugendstil Ornamente wie Schnecken, Wasserpflanzen und Fische zeigen. Ein figürliches Relief warnt vor den Gefahren des Flusses: eine vierköpfige Menschengruppe hilft einem in das Wasser Gefallenen, ein anderes stellt Wäscherinnen am Fluss dar, die auch mit dem Weitererzählen von Neuigkeiten beschäftigt sind. Es ist auch möglich, dass der Bildhauer mit diesem Sujet auf die nahe gelegene Wäscherei von Wilhelm Spindler (1810–1873) anspielte. Spindler betrieb im Spindlershof (zwischen Wall- und Neuer Grünstraße) eine sehr bekannte Wäscherei und Färberei, bevor er in das Randgebiet von Berlin umsiedelte. Die großen Sichtflächen der Brücke sind mit Muschelkalk verblendet. Beiderseits am Brückenscheitel gibt es zur Spree hin je ein Bärenwappen.
(Wikipedia)

Brücke

Brücke

Matthäuskirche in Steglitz

Dienstag, März 28th, 2017

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Die evangelische Matthäuskirche wurde von 1876 bis 1880 als Ersatz für die zu kleine und baufällige Dorfkirche Steglitz im Berliner Ortsteil Steglitz errichtet.

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Bis zum Frühjahr des Jahres 1881 stand die kleine Feldsteinkirche an seinem Platz an der heutigen Schloßstraße. Dann wurde sie abgerissen. Schon 1854 wurde der hölzerne Fachwerkturm wegen Baufälligkeit abgetragen. Seit 1729 schmückte er das Kirchlein, das im 14. Jahrhundert für die Steglitzer Bauern erbaut wurde. „Damals hatte das Dorf Steglitz gerade mal 150 Einwohner und die 72 Plätze in der Kirche reichten völlig aus“, erläutert der Steglitzer Heimatforscher Wolfgang Holtz.
(aus der Berliner Woche)

Steglitzer Dorfkirche

Am Gemeindehaus befindet sich das Relief des Bildhauers August Rhades (1886–1979) mit dem Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen.

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August Rhades – ein Lankwitzer Bildhauer
(von Wolfgang Schönebeck im Mitteilungsblatt des Heimatvereins Steglitz e.V., 52. Jahrgang, Januar – Juni 2007, Seite 8)