Archive for the ‘Berlin’ Category

Kunst in Marzahn und Hellersdorf (16)

Samstag, Oktober 13th, 2018

Spaz067 13

Steckenpferd träumt mit dem Regenbogen

Steckenpferd träumt mit dem Regenbogen (Rüdiger Röhl, Jan Skuin), 2006

Wechselnde Kulissen

Samstag, Oktober 6th, 2018

Christian Peter Wilhelm Beuth ist der Vater der Deutschen Industrie-Norm (DIN). Beuth war ein hoher Staatsbeamter und förderte erfolgreich den Übergang vom Manufakturwesen zur industriellen Fertigung in Preußen. August Kiss schuf die Statue, von Friedrich Drake stammen die Sockelreliefs: oben Allegorien über das Zusammenwirken von Handel und Industrie, Kunst und Wissenschaft, unten Szenen der technischen und zivilisatorischen Fortschritte jener Zeit.

Beuth und das Gewicht der Kugel
Januar 2007

Peter Christian Wilhelm Beuth
Oktober 2018

Projekt VOLLGUT

Mittwoch, Oktober 3rd, 2018

Vollgut 1

Die Infozentrale VOLLGUT wurde als DesignBuild Projekt des Natural Building Labs von 36 ArchitekturstudentInnen geplant und wird aktuell als Baubude für das VOLLGUT-Areal in Berlin Neukölln realisiert.

Vollgut 4

Vollgut 6

Neues von Niko

Mittwoch, September 26th, 2018

Kunsterziehung mit Niko

20180926 01
Freundinnen

Kunst in Marzahn und Hellersdorf (13)

Mittwoch, September 19th, 2018

20180917 58
Die sich Aufrichtende (Ingeborg Hunzinger), 2018 in Marzahn

Schopf
2008 auf dem Pfefferberg

Wir kennen uns
2007 in Köpenick

Kunst in Marzahn und Hellersdorf (12)

Dienstag, September 18th, 2018

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Paar Torso (Peter Kern, 1988, Aufstellung 8/1999)

Der Bildhauer Peter Kern, 1945 in Lomnitz bei Dresden geboren, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. 1981 erhielt er den Preis der V. Internationalen Kleinplastik-Biennale Budapest. Peter Kern stellte seine Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen aus. Seine Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen wie der Nationalgalerie Berlin, dem Märkischen Museum oder dem Albertinum Dresden und sind im öffentlichen Raum in Berlin, Cottbus, Jena und Potsdam ausgestellt.
(hier)

Kunst in Marzahn und Hellersdorf (11)

Montag, September 17th, 2018

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Jugend und Sport (Hans Ticha, 1981)

Reste einer Sitzlandschaft
Reste einer Sitzlandschaft (Hans Ticha, 1987)

Berlin Biennale 10 (9)

Montag, September 3rd, 2018

ZKU 13

ZKU 12

ZKU 11

Sam Samiee im Zentrum für Kunst und Urbanistik

Zeichne …

Samstag, September 1st, 2018

BP4

BP1

BP3

Berlin Biennale 10 (6)

Montag, August 27th, 2018

AdK Hans 08

Welche Geschichte wollen wir erzählen, welche hören? Es gibt immer mehrere. Firelei Báez berichtet von dem haitianischen Palais, das König Henri Christophe 1810 bis 1813 nach der Unabhängigkeit des Landes in dem kleinen Städtchen Melot errichten ließ, um seine Machtfülle zu demonstrieren. Mit der Jahrzehnte zuvor entstandenen Sommerresidenz von König Friedrich II. teilt sie den Namen. Beide heißen Sanssouci. Auf dem Vorplatz der Berliner Akademie der Künste lässt die 1981 in der Dominikanischen Republik geborene Künstlerin für die 10. Berlin Biennale jenes andere Sans Souci aus Pappmaché wiedererstehen – mit Torbögen, Karyatiden und Malereien im Inneren, wie sie sich noch heute als Ruine im Regenwald befindet.
(mehr hier im Tagesspiegel)

AdK Hans 05

AdK Hans 03

In ihrem Beitrag für die 10. Berlin Biennale untersucht Firelei Báez die disparaten Geschichten der verschiedenen Manifestationen des Namens „Sans-Souci“: Sanssouci, die von 1745 bis 1747 entstandene Sommerresidenz des preußischen Königs Friedrich II. in Potsdam, das von König Henri Christophe 1810 bis 1813 in Milot in Haiti erbaute Palais Sans-Souci – und den haitianischen Revolutionär Oberst Jean-Baptiste Sans-Souci, der 1803 von seinem Rivalen Henri Christophe (dem späteren König Henri I.) verraten und getötet wurde. Báez’ Installation besteht aus Elementen der Malerei, Bildhauerei und Architektur und ist ein Verweis auf die Strukturen des deutschen Sanssouci und des haitianischen Sans-Souci.

AdK Hans 09