Archive for the ‘Ausstellungen’ Category

Kommunale Galerien in Berlin (15)

Mittwoch, März 22nd, 2017

WERTE_GEMEINSCHAFT in der Galerie Schwartzsche Villa

UnterwerfungUnterwerfung (Michi Schneider, 2016)

Schwartzsche Villa 1

Schwartzsche Villa 2

WEEK 103

Samstag, März 18th, 2017

Anschein

ANSCHEIN von MAIK TERIETE

Bei dem von Stefanie Seidl im Juni 2010 gegründeten Projekt handelt es sich um einen Projektraum, der Künstlern ein großes Schaufenster in exponierter, gut frequentierter Lage in Berlin-Mitte zur Verfügung stellt. Der bis spät in die Nacht beleuchtete, auffällige, hohe Schaufensterraum kann als eine Art öffentliche Bühne betrachtet werden, auf der die Künstler eine für ihre Arbeit repräsentative Installation für eine breite Öffentlichkeit inszenieren können. Durch die einseitige Ausrichtung zum öffentlichen Raum funktioniert BERLIN-WEEKLY somit als künstlerische Intervention im Stadtraum über das Format Schaufenster. Im Gegensatz zur Museumsvitrine, die Kulturgeschichte rückwärts archiviert, zeigt das Schaufenster Kulturgeschichte, die noch geschrieben wird.
Berlin-Weekly funktioniert im öffentlichen Raum gleichermaßen wie als Internetplattform.

S_AKE

Freitag, März 17th, 2017

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Mikros (Detail), 2006

Oliver van den Berg bei Kuckei + Kuckei

Hell’s Bells im Moloch der Wesenspräsenz

Donnerstag, März 9th, 2017

John Bock

John Bock in der Berlinischen Galerie

BG 3

Rechts dreht sich ein Topflappen über einem schwarzen Lederstiefel. Links liegt eine Steinskulptur am Boden mit dem Kopf in einem Pappkarton. Kaum haben die Besucher die Ausstellungshalle betreten, werden sie verschlungen von John Bocks Chaos-Kosmos aus Splatter-Movies und grotesk verzerrten Mythen.
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BG 1

Parallel zur Ausstellung findet im IBB-Videoraum der Berlinischen Galerie die Deutschlandpremiere von Hell’s Bells, dem neuesten Spielfilm von John Bock, statt. In den Hauptrollen sind Bibiana Beglau, Lars Eidinger, Laurenz Leky und Frank Seppeler zu sehen. Der Film zitiert das Genre des Westerns und sein klassisches Figurenpersonal. Und doch gibt er sich aufgrund der hintergründig-absurden Handlung und der skulpturalen, von John Bock gestalteten Objekte, unmittelbar als Werk des Künstlers zu erkennen.
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Breath Myth

Dienstag, März 7th, 2017

Public Lick

Amy Feldman bei Blain/Southern

DOCUMENTA 14 (1)

Freitag, März 3rd, 2017

Bald beginnt die Documenta. Zur Vorbereitung blättert man gern in alten Ausstellungskatalogen.

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Zur Documenta 13 gab es in den Kunstspaziergängen diese Berichte.

Kommunale Galerien in Berlin (14)

Donnerstag, März 2nd, 2017

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Corriger la Fortune heißt die aktuelle Ausstellung in der Galerie Nord des Kunstvereins Tiergarten

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Astrid Klein

… und hier ist die Liste aller bisher besuchter kommunaler Galerien in Berlin.

Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (4)

Mittwoch, März 1st, 2017

Tropa

Das ist die Eintrittskarte für die Kunsthalle Rostock. Sehr schön, eine Tempera-Arbeit von Hermann Glöckner.

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Aus meinen Notizen:

Am Nachmittag besuchen wir die Kunsthalle Rostock. Dort ist die große Sibylle-Ausstellung. Gabi ärgert sich, dass sie vor Jahren ihre Sammlung dieser Zeitschrift entsorgt hat.

In der S-Bahn von Rostock-Bramow zurück nach Warnemünde können wir folgende kulinarische Feststellung mithören: „Nein, so ist es nicht. Ich esse schon Spaghetti, aber normale Nudeln sind mir lieber.“ Wir gehen am Italiener vorbei zu Herberts Restaurant und essen Fisch mit Bratkartoffeln.

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Lillian Bassman

Mittwoch, Februar 22nd, 2017

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Camera Work
Lillian Bassman (1917–2012) war eine US-amerikanische Fotografin und Malerin. Sie zählt zu den prägenden Fotografinnen im Genre der Modefotografie.

Vinyl & Fotografie

Montag, Februar 20th, 2017

Total Records

I do a lot of curiosity buying. I buy it if I like the album cover, I buy it if I like the name of the band, anything that sparks my imagination.
(Bruce Springsteen)

CIO

Blick in die Ausstellung aus dem Fenster

Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, ist diese Ausstellung eine Reise zurück in das Jugendzimmer oder die Studentenbude. „Ach, die hatte ich auch“, ist ein Satz, den man nicht nur einmal hört, während man an den Wänden voller Plattencover vorbeigeht.
(Quelle: Berliner Zeitung)

Tango für Gitti