Archive for the ‘Ausstellungen’ Category

AF/CH in der Galerie Nord

Samstag, April 8th, 2017

Adib Fricke trifft Christian Hasucha

Christian Hasucha, den Namen kenne ich. War da nicht 2006 diese grüne Rollraseninsel mitten in Neukölln?

Urlaubsparadies Neukölln

Ein flacher, grasbewachsener Hügel schwebt – von einigen Stützen gehalten – in 3 m Höhe über dem Straßenpflaster. Ein Mann, der aus der Nachbarschaft zu kommen scheint, packt jeden Morgen dort oben sein Frühstück aus. Auch abends ist er da. Ab und zu bekommt er Besuch.
(findet man hier)

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Christian Hasucha hat sich mit dem Wortkünstler Adib Fricke zusammengetan. In der Galerie Nord des Kunstvereins Tiergarten sind einige anregende Installationen zu sehen.

as a child

Angenehm sinnfrei (Karl Hübner)

I know it

Gabriele-Münter-Preis 2017

Freitag, April 7th, 2017

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Eine Ausstellung zum Gabriele-Münter-Preis 2017 in der AdK am Hanseatenweg. Die Preisträgerin in diesem Jahr heißt Beate Passow.

Vor einem Bild von Günter Fruhtrunk

Mittwoch, April 5th, 2017

Günter Fruhtrunk

Grisebach zeigt Fruhtrunk mit einem Gedicht von Gomringer

Eugen Gomringer

The Haus

Dienstag, April 4th, 2017

Dem leerstehenden Gebäude in der Nürnberger Straße unweit des Kurfürstendamms und direkt neben dem Crowne Plaza Hotel wird mit dem Streetart-Projekt The Haus ein letztes Mal neues Leben eingehaucht und richtet sich mit der Ausstellung an alle Kunstinteressierten in der Hauptstadt. Das Besondere an The Haus ist auch: Das Gebäude wird im Juni 2017 mitsamt der Ausstellung abgerissen.
(mehr hier)

BerlinArtBang

Seht ihr die Schlange Kunstinteressierter? Das war heute gegen 11.30 Uhr am The Haus. Anstehen ist nichts für uns. Wir versuchen es ein anderes Mal und trösten uns mit einigen in Berlin, Eberswalde und Leipzig gesehenen Arbeiten.

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Fassade

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There is something

Fassade

In der, laut Kollektiv, „größten Urban Art Gallery der Welt“, verteilen sich die Künstler_innen über die Stockwerke, erobern sich ihre „Spaces“. Von diesen gibt es, auch für die Presse, keine Fotos, nur kleine „Teaser“. Die Besucher_innen sollen sich von den Raumkonzepten selbst ein Bild machen. Auch in der Ausstellung, die am 1. April eröffnet wird, gibt es ein absolutes Fotografier-Verbot. Alle Geräte werden eingesammelt – „digitales Fasten“ nennen es das Kollektiv. Dokumentiert wird das Projekt mit THE BOOK, dessen Veröffentlichung zeitgleich mit der Eröffnung geplant ist und ebenfalls der Refinanzierung dienen wird.
(mehr hier)

Jaguars and electric eels

Samstag, April 1st, 2017

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Jaguars and electric eels – Eine Ausstellung in JSC Berlin

Zwischen 1799 und 1804 bereiste der junge Naturforscher Alexander von Humboldt (1769–1859) in zwei Expeditionen zum ersten Mal den amerikanischen Kontinent. Der abenteuerlichste Abschnitt seiner Reise war die Fahrt auf dem Orinoco bis zum Rio Negro in Venezuela. Der Bericht über diese Reise legte damals den Grundstein für eine ganzheitliche Betrachtung der Natur, die ihrer Zeit weit voraus war. Als erster Forscher verdeutlichte von Humboldt, wie die Naturkräfte, belebt und unbelebt, zusammenwirken. 1853 wurden diese ersten Aufzeichnungen von der Neuen Welt unter dem Titel Jaguars and electric eels als Ausschnitt aus den Personal Narrative of a Journey to the Equinoctical Regions of the New Continent als Sonderausgabe veröffentlicht.
(aus dem Katalog)

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Besucher vor der Sturtevant Video-Installation Finite/Infinite

MNP in der Klosterruine

Donnerstag, März 30th, 2017

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CREATURES – Installation von Maria & Natalia Petschatnikow in der Klosterruine

MNPs Serie „Forschungslabor“ verweist auf phantasie- und humorvolle Weise auf Parallelen zwischen Kunst und Wissenschaft. Die runden, pelzigen Kreaturen in unterschiedlichen Größen und natürlichen Farben könnten geklonte Organismen der Zukunft oder eine unbekannte Spezies aus längst vergangen Zeiten sein. Für die Ausstellung haben die Künstlerinnen die Fellbälle in den Außenraum der Ruine der Klosterkirche platziert. Beobachten kann man diese künstlichen Kreaturen durch das geschlossene Eingangstor der Ruine, das uns den Ort als eine Art Käfig wahrnehmen lässt. CREATURES experimentiert mit dem Raum der Kirchenruine des mittelalterlichen Klosters und bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Fiktion und Realität. Die Installation verweist auf den gegenwärtigen Zustand des Baudenkmals in einer Situation des Umbruchs, die sich auch als eine Art öffentliches Forschungslabor oder Zukunftswerkstatt beschreiben lässt.
(so steht es hier)

Märzenbecherduft

Mittwoch, März 29th, 2017

Frühling in der Galerie Alte Schule Adlershof

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Joachim Böttcher

Kommunale Galerien in Berlin (15)

Mittwoch, März 22nd, 2017

WERTE_GEMEINSCHAFT in der Galerie Schwartzsche Villa

UnterwerfungUnterwerfung (Michi Schneider, 2016)

Schwartzsche Villa 1

Schwartzsche Villa 2

WEEK 103

Samstag, März 18th, 2017

Anschein

ANSCHEIN von MAIK TERIETE

Bei dem von Stefanie Seidl im Juni 2010 gegründeten Projekt handelt es sich um einen Projektraum, der Künstlern ein großes Schaufenster in exponierter, gut frequentierter Lage in Berlin-Mitte zur Verfügung stellt. Der bis spät in die Nacht beleuchtete, auffällige, hohe Schaufensterraum kann als eine Art öffentliche Bühne betrachtet werden, auf der die Künstler eine für ihre Arbeit repräsentative Installation für eine breite Öffentlichkeit inszenieren können. Durch die einseitige Ausrichtung zum öffentlichen Raum funktioniert BERLIN-WEEKLY somit als künstlerische Intervention im Stadtraum über das Format Schaufenster. Im Gegensatz zur Museumsvitrine, die Kulturgeschichte rückwärts archiviert, zeigt das Schaufenster Kulturgeschichte, die noch geschrieben wird.
Berlin-Weekly funktioniert im öffentlichen Raum gleichermaßen wie als Internetplattform.

S_AKE

Freitag, März 17th, 2017

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Mikros (Detail), 2006

Oliver van den Berg bei Kuckei + Kuckei