Archive for the ‘JWD’ Category

Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (5)

Sonntag, März 5th, 2017

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Tycho Brahe, auch bekannt als Tycho de Brahe (* 14. Dezember 1546 auf Schloss Knutstorp, Schonen, damals Dänemark; † 24. Oktober 1601 in Prag oder in Benátky bei Prag, Königreich Böhmen) war ein dänischer Adeliger und einer der bedeutendsten Astronomen.

Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (4)

Mittwoch, März 1st, 2017

Tropa

Das ist die Eintrittskarte für die Kunsthalle Rostock. Sehr schön, eine Tempera-Arbeit von Hermann Glöckner.

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Aus meinen Notizen:

Am Nachmittag besuchen wir die Kunsthalle Rostock. Dort ist die große Sibylle-Ausstellung. Gabi ärgert sich, dass sie vor Jahren ihre Sammlung dieser Zeitschrift entsorgt hat.

In der S-Bahn von Rostock-Bramow zurück nach Warnemünde können wir folgende kulinarische Feststellung mithören: „Nein, so ist es nicht. Ich esse schon Spaghetti, aber normale Nudeln sind mir lieber.“ Wir gehen am Italiener vorbei zu Herberts Restaurant und essen Fisch mit Bratkartoffeln.

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Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (3)

Dienstag, Februar 28th, 2017

Naturschutzgebiet Stoltera

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Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (2)

Montag, Februar 27th, 2017

Liste der Denkmäler und Skulpturen in Rostock

Menschen am Meer
Menschen am Meer (Jo Jastram, 1962)

Quelle
Quelle (Karl-Heinz Appelt, 1988)

Ufer
Ufer, manche sagen auch Liegende (Reinhard Buch, 1988)

Welle
Welle (Dorothea Maroske, 1999)

Fluss
Fluss (Dorothea Maroske, 1999)

Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (1)

Sonntag, Februar 26th, 2017

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Jo Jastram (Schreiender Hengst)

Schreiender Hengst

Schreiender Hengst

Wer ihn ansah, ihm zuhörte, seine exzentrische Art bewunderte, sich in weiche Lederstiefelchen und Jacken zu kleiden als sei er Pierre Brice, und sich Brillen an weißen Kettchen aufzusetzen, die es damals in der DDR in keinem Laden zu kaufen gab, der ahnte, das müsse ein Mann sein, der sich unabhängig fühlt.
(mehr hier in der Berliner Zeitung)

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Jo Jastram (Brunnen der Lebensfreude, Detail)

Spaziergänge in Valletta und Umgebung (11)

Montag, Januar 23rd, 2017

Beheading1

Aus meinen Aufzeichnungen:
Wenn man Malta besucht, sollte man auch maltesische Weine probieren. Woanders gibt es die nämlich kaum. Viel Platz für Reben gibt es nicht, nur rund 1000 Hektar beträgt die Rebfläche, die Erträge sind entsprechend niedrig.
Gestern abend tranken wir einen Wein mit dem abenteuerlichen Namen „The Beheading of St. John the Baptist„. Das ist natürlich ein Rotwein, ein Merlot. Der Wein ist sicher nicht so gut wie Caravaggios Gemälde im Oratorium der St. Johns Co-Kathedrale, aber schlecht ist er nicht.

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Das ist Matia Preti. Preti war ein italienischer Freskenmaler des Barocks und Ordensritter der Malteser, der vorwiegend in Malta tätig war. Sein Meisterwerk sind die Freskenmalereien in der St. Johns Co-Kathedrale.

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Spaziergänge in Valletta und Umgebung (10)

Donnerstag, Januar 19th, 2017

Ein Doll im Dialog
Ein Doll im maltesischen Dialog

Tatjana Doll, geboren 1970 in Burgsteinfurt, erhielt 2016 den Hannah-Höch-Förderpreis für den Bereich Malerei. Ihre Ausstellung „Neuer Weltatlas“ ist noch bis zum April in der Berlinischen Galerie zu sehen.

Bei unseren Wanderungen in Valletta und Umgebung musste ich bei einer Skulptur in Vittoriosa (leider kenne ich den Künstler nicht) an DUMMY_Akku Akku (Green) denken.

Spaziergänge in Valletta und Umgebung (9)

Sonntag, Januar 15th, 2017

National Museum of Archaeology

Im Museum
Venus von Malta

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Spaziergänge in Valletta und Umgebung (7)

Donnerstag, Januar 12th, 2017

Historic Garden, Floriana

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This was the main Protestant cemetery in Malta for about fifty years from 1806. Records show that at least 528 people were buried here and it was more or less full in 1856 when Ta’ Braxia Cemetery was opened. The principal occupants are British servicemen, officials and businessmen and their families, some of whose descendants still live in Malta today, as well as some Maltese.

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Spaziergänge in Valletta und Umgebung (6)

Dienstag, Januar 10th, 2017

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Samuel Taylor Coleridge ist mir auch schon in Berlin begegnet.

MALTA 165

In 1804 Samuel Taylor Coleridge traveled to Malta, hoping the more temperate climate would aid his poor health and end his addiction to opium. During his time there, Alexander Ball, the Governor of Malta, encouraged the poet to write propaganda about British trade routes, and eventually Coleridge was promoted to the position of Public Secretary. Below (here: This Day in Lettres), he writes to his wife Sara, noting his first impressions of the place in which he would spend his next two years.

MALTA 086

The whole island looks like one monstrous fortification. Nothing green meets your eye—one dreary, grey-white,— and all the country towns from the retirement and invisibility of the windows look like towns burnt out and desolate.

MALTA 041

The fortifications of Valetta are endless. When I first walked about them, I was struck all of a heap with their strangeness, and when I came to understand a little of their purpose, I was overwhelmed with wonder.