Bergbau in Schenkendorf

März 17th, 2020

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Es war im Winterhalbjahr 1874/1875, als der Brunnenbauer August Boock aus Königs Wusterhausen beim Brunnenschachten auf dem Rodeschen Grundstück in Schenkendorf, Dorfstaße 35, in geringer Tiefe auf starke Braunkohlenschichten stieß. In Gemeinschaft mit dem Pumpenbauer Franz Landsberg aus Zernsdorf wurden an nicht weniger als 24 Stellen der näheren Umgebung des Brunnenschachtes, südlich Schenkendorf Bohrungen vorgenommen, die viele Braunkohlenfunde ergaben. Durchschnittlich lag hier die Kohle nur 1 bis 2 Meter unter der Erdoberfläche und war daher leicht abzubauen. (mehr hier)

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Bergbau-Folgeschäden in Schenkendorf (Lausitzer Rundschau, 13.08.2008)

Kaiserbahnhof Halbe

März 14th, 2020

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Die Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus wurde in den Jahren 1865 bis 1866 errichtet und bis 1867 nach Görlitz verlängert. 1865 entstand auch das Bahnhofsgebäude in Halbe. Der ausführende Architekt war August Orth, der unter anderem auch den Görlitzer Bahnhof in Berlin entwarf. Er ließ ein Ensemble bestehend aus dem öffentlich zugänglichen Bahnhofsempfangsgebäude im Norden und einem weiteren Gebäude weiter südlich errichten – das Königliche Empfangsgebäude. Es war ausschließlich für den deutschen Kaiser Wilhelm I., bzw. dessen Nachfolger Friedrich III. und Wilhelm II. bestimmt. Die Kaiser nutzen das Gebäude als Ausgangspunkt für ausgedehnte und repräsentative Hofjagden.

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Berlin-Görlitzer Eisenbahn: Station Halbe

Liste der Fürstenbahnhöfe

CTM 2020 – Interstitial Spaces

März 12th, 2020

Kunstraum Kreuzberg

Kunstraum
Das Erscheinen eines freien Willens
(Anke Eckardt, Kinetic sound sculpture, 2019)

Verletzbare Subjekte

März 11th, 2020

Verletzbar oder verletzlich – wer ist das nicht? Die einen zeigen – gewollt oder ungewollt – ihre Verletzbarkeit, andere verstecken sie hinter einer Maske aus Härte. Mehrere Semester lang befassten sich die Künstlerin und Professorin Peggy Buth und ihre Studierenden an der HGB – Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig mit diesem Thema.
Jetzt zeigen über 30 Studierende und Absolventen in der Zitadelle Spandau, wie sie es künstlerisch umgesetzt haben.

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Not only in Space, but also in Time

März 10th, 2020

Claudia Busching, Andrew Stonyer, Pomona Zipser im ZAK Zitadelle Spandau

ZAK7

ZAK4

Falkenrot Preis 2020

März 7th, 2020

Falkenrot Preis

Falkenrot Preis 2020 geht an alle

Höchstes Strafmaß
Höchstes Strafmaß: 1000 Peitschenhiebe (Kavata Mbiti, 2020)

How beautiful you are!

März 6th, 2020

Garten 8

Kosmetiksalon Babette zu Gast im Maschinenhaus MO des KINDL

Babette 1

Der Tradition der legendären Bar Babette folgend, versteht sich How beautiful you are! als Netzwerkausstellung, in der insbesondere die Vielzahl der künstlerischen Positionen die charakteristische Spannung erzeugt.

Panorama des Verschwindens

März 5th, 2020

Unsichtbarkeiten

OTTTO 1

OTTTO – das sind Ka Bomhardt, Angela Lubic und Oliver Oefelein

OTTTO 2

OTTTO 7

BERLIN-WEEKLY

März 4th, 2020

Linienstraße 160

BERLIN-WEEKLY aktuell:
„Making bad on history, or drawing blood from the same old stone“ (Dagmara Genda, Window 132)

Mehr zum Schaufenster-Projekt BERLIN-WEEKLY gab es schon einmal hier in den Neuen Kunstspaziergängen.

Kommunale Galerien in Berlin (21)

März 4th, 2020

Galerie Pankow 1

Vom Wort zum Bild – ADONIS in der Galerie Pankow

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