Im Netzwerk der Berliner Moderne

April 23rd, 2017

Im Netzwerk

Die Jubiläumsausstellung im Kolbe-Jahr 2017 zeigt den Bildhauer Georg Kolbe als modernen Netzwerker insbesondere in den Bereichen Kunst, Architektur, moderner Tanz, Politik und Gesellschaft.

Bad Kösen – Skulpturen am Gradierwerk

April 23rd, 2017

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Am Gradierwerk in Bad Kösen sind sehr interessante tätowierte Steinskulpturen aufgestellt. Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Bildhauer finden.

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Tätowierter Stein

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Naumburg – Im Domgarten

April 22nd, 2017

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Stifter Thimo von Kistritz blickt skeptisch auf die Damen im Domgarten

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Naumburg – Friedrich Nietzsche

April 21st, 2017

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Nutzen Sie, um zum Nietzsche-Dokumentationszentrum zu kommen, vom Bahnhof aus das Angebot der historischen Naumburger Straßenbahn, mit welcher bereits Nietzsches Mutter mit ihrem Sohn fahren konnte.

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Naumburg und Nietzsche (eine Zusammenstellung von Links)

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Das Nietzsche-Denkmal von Heinrich Apel auf dem Holzmarkt wurde 2007 eingeweiht. Wir kennen Apel von unseren Stadtspaziergängen in Magdeburg (Faunbrunnen und Philemon und Baucis).

Naumburg – Neo Rauchs Kirchenfenster im Dom

April 20th, 2017

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Drei Momente aus dem Leben der Elisabeth hat der Leipziger Maler ausgewählt. Das erste Fenster zeigt die junge Frau im Moment des Abschieds von Ludwig IV., ihrem Ehemann. Ein letzter Händedruck, dann schreitet der Kreuzfahrer seinem Verhängnis entgegen.
Das Ableben des geliebten Gatten hatte für Elisabeth Folgen: Am Landgrafenhof fehlte ihr nun der Rückhalt für ihre barmherzigen Taten der Armen- und Krankenpflege. Fenster Nummer Zwei und Drei zeigen die junge Frau als hemdsärmelige Samariterin. Zunächst kann man beobachten, wie sie einem Bedürftigen in einer unwirtlichen Gegend ihren Mantel überlässt.
Das dritte und größte Fenster zeigt die Heilige schließlich im Marburger Hospital, das sie 1228 gegründet hatte. Dort pflegte Elisabeth bis zu ihrem Tod Aussätzige.
(mehr hier in der WELT vom 14.12.2007)

Kommunale Galerien in Berlin (16)

April 12th, 2017

In der Galerie im Saalbau Neukölln zeigen uns Ingo Gerken und Florian Neufeldt das Maß der Dinge.

Saalbau

HAHAHA
Luft nach oben (Ingo Gerken, 2017)

Bibliosculpture XVII (unplugged)
Bibliosculpture XVII (Ingo Gerken, 2017)

Ingo Gerken begreift das Buch als Objekt und nimmt sich die Literatur der Kunstgeschichte als künstlerisches Material direkt aus den Regalen. … [Er] nutzt die Seiten von Monografien und Katalogen als formales Terrain wie auch als gedanklich offenes Gelände zur Erweiterung und Kommentierung, und er flaniert dabei auf einem schmalen Grat zwischen Hommage und Subversion. Seine minimalen Alltagsinterventionen begegnen hier den repräsentativen Hochglanzmustern der Werkbetrachtung, haben aber dabei nicht allein die kanonisierte Kunst im Auge: der Künstler beobachtet auch sich selbst, seine eigene Situation und deren Bedingungen.
(Jan Ketz, Kurator, Berlin
im Katalog INGO GERKEN – OFFENES BUCH, Künstlerhaus Schloss Balmoral, 2012)

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2 As 3 And Some Too (Liz Larner, 1997/98)
in: Skulptur Heute, Phaidon Verlag, 2008

Rot-weißes Flatterband (Fortsetzung)

April 10th, 2017

Nach mehr als 5 Jahren folgt eine kleine Flatterbandverlängerung:

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chaotisch (ist ja auch in Halle)

Gerahmtes Flatterband
gerahmt

ausgeflattert
gewickelt

Bahnhof Treptow
gekreuzt

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exakt

Neue Installation auf der Terrasse der Neuen Nationalgalerie
botanisch

Einbahnstraße oder keine Einbahnstraße
widersprüchlich

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künstlerisch

Im Kunsthaus Achim Freyer

April 9th, 2017

Aktuelle Ausstellung:

Bei Achim Freyer 16

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Endlich hat es geklappt. Wir sind mit dem Förderverein der Berlinischen Galerie im Kunsthaus Achim Freyer. Das ist in Lichterfelde, Kadettenweg 53. Achim Freyer, 83 Jahre alt und erfrischend lebendig, führt uns selbst durch sein Haus. Er sammelt, was ihm gefällt. Ich habe sogar ein Gesicht auf einem Farbeimerdeckel, das ist bestimmt vom 6en-Maler, entdeckt. Ist der eigentlch noch aktiv? Ich habe lange keine frischen 6en mehr gesehen. Freyer erzählt, dass er vor langer Zeit das Bühnenbild der Clavigo-Aufführung am Deutschen Theater gemacht hat. Ich bin mir sicher, dass ich Clavigo am DT als Jugendlicher gesehen habe, aber an das Bühnenbild kann ich mich nicht mehr erinnern. Das muss vor 1972 gewesen sein, denn danach hatte sich Freyer in den Westen, äh Süden (Italien) abgesetzt. Freyer erzählte vom Streit wegen des abstrakten Bühnenbilds, der Absetzung und Wiederaufnahme des Stückes nach einer Klage und der Unterstützung durch Freunde und Kollegen.

Wunderlich! Mich dünkt doch, man lebt nur einmal in der Welt, hat nur einmal diese Kräfte, diese Aussichten, und wer sie nicht zum besten braucht, wer sich nicht so weit treibt als möglich, ist ein Tor.

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Mit dem rastlosen Künstler Achim Freyer unterwegs

AF/CH in der Galerie Nord

April 8th, 2017

Adib Fricke trifft Christian Hasucha

Christian Hasucha, den Namen kenne ich. War da nicht 2006 diese grüne Rollraseninsel mitten in Neukölln?

Urlaubsparadies Neukölln

Ein flacher, grasbewachsener Hügel schwebt – von einigen Stützen gehalten – in 3 m Höhe über dem Straßenpflaster. Ein Mann, der aus der Nachbarschaft zu kommen scheint, packt jeden Morgen dort oben sein Frühstück aus. Auch abends ist er da. Ab und zu bekommt er Besuch.
(findet man hier)

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Christian Hasucha hat sich mit dem Wortkünstler Adib Fricke zusammengetan. In der Galerie Nord des Kunstvereins Tiergarten sind einige anregende Installationen zu sehen.

as a child

Angenehm sinnfrei (Karl Hübner)

I know it

Gabriele-Münter-Preis 2017

April 7th, 2017

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Eine Ausstellung zum Gabriele-Münter-Preis 2017 in der AdK am Hanseatenweg. Die Preisträgerin in diesem Jahr heißt Beate Passow.