Posts Tagged ‘Georg-Kolbe-Museum’

Im Netzwerk der Berliner Moderne

Sonntag, April 23rd, 2017

Im Netzwerk

Die Jubiläumsausstellung im Kolbe-Jahr 2017 zeigt den Bildhauer Georg Kolbe als modernen Netzwerker insbesondere in den Bereichen Kunst, Architektur, moderner Tanz, Politik und Gesellschaft.

Karmakollaps

Dienstag, Dezember 20th, 2016

Alexandra Ranner im Georg-Kolbe-Museum

Ich habe genug

Ich habe genug wurde in drei Varianten realisiert: 2005 als freistehendes Haus im Berliner Palast der Republik, 2006 als grober Bretterverschlag, eingelassen in die Fassade des Essener Kunstvereins Ruhr, und im selben Jahr schließlich als Teil einer Brunnenverkleidung in der städtischen Kunsthalle Rathausgalerie in München. 2014 wurde Ich habe genug von Heiner Wemhöner angekauft. Als permanente lnstallation ist das Haus seit 2015 in Herford dauerhaft auf einem privaten, aber öffentlich zugänglichen Wiesengrundstück installiert. Täglich öffnet sich ein Fensterrolladen und gibt Einblick ins Innere der Behausung. Sie dient einem Protagonisten als Bühne, der Heimat und Existenzbasis verloren zu haben scheint. Man sieht einen Fluss und einen kargen Uferstreifen, abgenutzte Gebäude und dürre Bepflanzung. In dem Gewässer dümpelt ein abgetrennter Kopf, die Schnittkante am Hals liegt offen auf dem Wasserspiegel. Die Augen sind himmelwärts gerichtet. Der Mund intoniert Arien aus der Kantate BWV 82 von Johann Sebastian Bach: Ich habe genug.

Der Urlaub ist vorbei … ewig ist eh nichts

Sonntag, Juli 6th, 2014

Eine Ausstellung zur Vergänglichkeit im Georg-Kolbe-Museum

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Seemannsgarn

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Im Garten des Georg-Kolbe-Museums

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Fabel

Montag, Februar 17th, 2014

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Ruprecht von Kaufmann hat eine malerische Gesamtsituation für das Untergeschoss des Georg Kolbe Museums geschaffen, die auf die Ausstellung der Bildhauerin Renée Sintenis, die zeitgleich im Obergeschoss des Museums zu sehen ist, reagiert.
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Wandgestaltung

Mittwoch, Juli 31st, 2013

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Simone Lanzenstiel im Georg-Kolbe-Museum

Esther Stocker

Sonntag, Juli 28th, 2013

Esther Stocker ist mit einigen Arbeiten in der Ausstellung FARBE RAUM FARBE im Georg-Kolbe-Museum dabei.

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Von der Fläche hat sich die Malerin Esther Stocker (geb. 1974 in Schlanders, Südtirol) immer wieder entfernt. Sei es mit ihren Bildern, die optisch Falten und Knicke zu verräumlichen scheinen, aber natürlich auch mit ihren Installationen, bei denen sie die Abstraktion in den Realraum hob. Mit Bezug auf Kasimir Malewitschs Schwarzes Quadrat und die Tradition abstrakter Malerei arbeitet die Künstlerin seit langem an den Grenzen zwischen Malerei, Raum und Objekt, die sie zugunsten veränderter Perspektiven stets aufs Neue verschiebt.
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Esther Stocker 1

Ester Stocker über das Raster in der Kunst
Geometrische Räume

Farbe und Raum

Samstag, Juli 27th, 2013

Farbe und Raum in der zeitgenössischen Kunst

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Angela Dwyer

Farbe Raum Farbe 09

Zauber des Aktmodells

Samstag, Januar 12th, 2013

Künstler wie Georg Kolbe und seine Bildhauerkollegen stellten überwiegend nackte Menschen dar. Die Modelle, die sie zu diesen Kunstwerken anregten, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Der an sich schon geheimnisvolle Akt des künstlerischen Schaffens war für Außenstehende nochmals anregender, wenn man wusste, dass es dabei um die Auseinandersetzung mit einem nackten Menschen geht. Fotografische Dokumente aus diesem Zusammenhang, die durchaus rar sind, werden präsentiert; hinzu kommen schriftliche Zeugnisse, in denen Modelle von ihrer Tätigkeit berichten.
(Zauber des Aktmodells im Georg-Kolbe Museum)

In Zsofia Bans Abendschule – Fibel für Erwachsene ist eine wunderbare Geschichte vom Verhältnis Edouard Manets zu seinem Modell Victorine Meurent. Unbedingt besorgen und lesen! Köstlich!

Olympia

Erinnerung: Victorine liegt auf dem Kanapee und schaut. Sie schaut, das kann diese kleine Frau. Dieses Frauchen. Dieses Weib. Diese Victorine Meurent, eventuell Meurend oder Meurand, wer weiß das bei so einer, wie sie genau heißt, obwohl, was rede ich da, ich werde auch ständig durcheinandergebracht mit dem Aas Monet (warum ändert der nicht seinen Namen und verschwindet von der Erdoberfläche?).

Frühstück im Freien

Worauf Victorine wie eine Furie aus dem Gras hochfuhr und sich sämtliche Kleider vom Leib riss, während sie, so laut, dass der ganze Park davon echote, brüllte: „Na komm, du Abschaum, mal mich, da hast du dein verfluchtes Licht!“ … Worauf sie sich, nackt wie sie war, wieder ins Gras plumpsen ließ, zwischen die beiden verblüfften Männer.

BIOS

Sonntag, September 23rd, 2012

Styx
Brandon Ballengée

BIOS – Konzepte des Lebens in der zeitgenössischen Skulptur