Posts Tagged ‘Georg-Kolbe-Museum’

Seemannsgarn

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Im Garten des Georg-Kolbe-Museums

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Fabel

Montag, Februar 17th, 2014

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Ruprecht von Kaufmann hat eine malerische Gesamtsituation für das Untergeschoss des Georg Kolbe Museums geschaffen, die auf die Ausstellung der Bildhauerin Renée Sintenis, die zeitgleich im Obergeschoss des Museums zu sehen ist, reagiert.
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Wandgestaltung

Mittwoch, Juli 31st, 2013

Simone Lanzenstiel 2

Simone Lanzenstiel 1

Simone Lanzenstiel im Georg-Kolbe-Museum

Esther Stocker

Sonntag, Juli 28th, 2013

Esther Stocker ist mit einigen Arbeiten in der Ausstellung FARBE RAUM FARBE im Georg-Kolbe-Museum dabei.

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Von der Fläche hat sich die Malerin Esther Stocker (geb. 1974 in Schlanders, Südtirol) immer wieder entfernt. Sei es mit ihren Bildern, die optisch Falten und Knicke zu verräumlichen scheinen, aber natürlich auch mit ihren Installationen, bei denen sie die Abstraktion in den Realraum hob. Mit Bezug auf Kasimir Malewitschs Schwarzes Quadrat und die Tradition abstrakter Malerei arbeitet die Künstlerin seit langem an den Grenzen zwischen Malerei, Raum und Objekt, die sie zugunsten veränderter Perspektiven stets aufs Neue verschiebt.
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Esther Stocker 1

Ester Stocker über das Raster in der Kunst
Geometrische Räume

Farbe und Raum

Samstag, Juli 27th, 2013

Farbe und Raum in der zeitgenössischen Kunst

Farbe Raum Farbe 06
Angela Dwyer

Farbe Raum Farbe 09

Zauber des Aktmodells

Samstag, Januar 12th, 2013

Künstler wie Georg Kolbe und seine Bildhauerkollegen stellten überwiegend nackte Menschen dar. Die Modelle, die sie zu diesen Kunstwerken anregten, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Der an sich schon geheimnisvolle Akt des künstlerischen Schaffens war für Außenstehende nochmals anregender, wenn man wusste, dass es dabei um die Auseinandersetzung mit einem nackten Menschen geht. Fotografische Dokumente aus diesem Zusammenhang, die durchaus rar sind, werden präsentiert; hinzu kommen schriftliche Zeugnisse, in denen Modelle von ihrer Tätigkeit berichten.
(Zauber des Aktmodells im Georg-Kolbe Museum)

In Zsofia Bans Abendschule – Fibel für Erwachsene ist eine wunderbare Geschichte vom Verhältnis Edouard Manets zu seinem Modell Victorine Meurent. Unbedingt besorgen und lesen! Köstlich!

Olympia

Erinnerung: Victorine liegt auf dem Kanapee und schaut. Sie schaut, das kann diese kleine Frau. Dieses Frauchen. Dieses Weib. Diese Victorine Meurent, eventuell Meurend oder Meurand, wer weiß das bei so einer, wie sie genau heißt, obwohl, was rede ich da, ich werde auch ständig durcheinandergebracht mit dem Aas Monet (warum ändert der nicht seinen Namen und verschwindet von der Erdoberfläche?).

Frühstück im Freien

Worauf Victorine wie eine Furie aus dem Gras hochfuhr und sich sämtliche Kleider vom Leib riss, während sie, so laut, dass der ganze Park davon echote, brüllte: „Na komm, du Abschaum, mal mich, da hast du dein verfluchtes Licht!“ … Worauf sie sich, nackt wie sie war, wieder ins Gras plumpsen ließ, zwischen die beiden verblüfften Männer.

BIOS

Sonntag, September 23rd, 2012

Styx
Brandon Ballengée

BIOS – Konzepte des Lebens in der zeitgenössischen Skulptur

Body without body

Dienstag, Januar 31st, 2012

„Body without Body“ ist eine Gruppenausstellung mit Werken zeitgenössischer israelischer Künstler, kuratiert von dem in Tel Aviv lebenden Künstler Liav Mizrahi. Zu seinen Motiven, ein Ausstellungskonzept zu entwickeln, das den speziellen Kontext des Georg-Kolbe-Museums berücksichtigt, nimmt er folgendermaßen Stellung: „Das persönliche Erlebnis während meines Aufenthaltes in Berlin und die Erfahrung vor den Plastiken Georg Kolbes brachten mich dazu, über die Repräsentation des Körpers in der zeitgenössischen Kunst nachzudenken. Die Ausstellung ‘Body without Body’ lenkt die Aufmerksamkeit auf abstrakte Skulptur, die vom Körper oder von den mit ihm verbundenen Gegenständen inspiriert wurde. Der Körper kann als Fragment erscheinen oder gänzlich verschwinden. Der Körper ist ein sich erinnerndes Organ, es ruft globale und lokale, private und kollektive Ereignisse ins Gedächtnis. Die Ausstellung eröffnet einen Raum für diese miteinander verschlungenen Körperbilder.“
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Hemd
My Angel von Danny Yahav-Brown, 2010

Das kleinste Werk der Ausstellung … ist eine angebissene Tafel Schokolade, eine Arbeit des israelischen Künstlers Danny Yahav-Brown. Das goldfarbene Verpackungspapier ist so gefaltet, dass eine Art Hemdkragen entsteht. So wirkt der gezackte Rand des Zahnabdrucks, als habe jemand einer Schokoladenfigur den Kopf abgebissen. Der Titel »My Angel« (2001) nimmt Bezug auf eine israelische Süßigkeit, die gern als Betthupferl aufs Kopfkissen gelegt wird. Der Künstler stellt dem Begriff Engel die kindliche Bosheit, einer Figur den Kopf abzubeißen, gegenüber, dokumentiert durch die Bissspuren.
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Damenbesuch

Montag, Oktober 17th, 2011

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Rebecca Thomas gestaltet die Kunstkammer Nr. 12 im Georg-Kolbe-Museum

Der „Damenbesuch“, Rebecca Thomas‘ Kunstkammer-Installation, könnte vielleicht auch als Akt durchgehen. Glücklichweise ist es in der Kammer zu dunkel, um zu zeichnen. Es dauert eine Weile, bis die Dame – mit Unterleib, aber ohne Kopf – zu erkennen ist. Sie hat einen ausgestopften Stoffkörper, an dem hell glänzende Füße, Brüste und eine Hand aus Acrylharz auffallen. Die Figur steht auf einem Erdklumpen-Sockel, wobei ihr rechter Fuß auf einem sichelförmig gekrümmten Karpfen steht. Ihres rechten Arms ist sie verlustig gegangen. Immerhin bleibt ihr die linke Hand, mit der sie sich an die rechte Brustwarze fasst.
(B. Werneburg in der taz)

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Noch wärmt die Herbstsonne

Sonntag, Oktober 16th, 2011

Wärmende Herbstsonne
Hermann Blumenthal, Großer Stehender (Römischer Mann), 1936/37