Posts Tagged ‘Haus am Waldsee’

Stille Post

Sonntag, August 28th, 2016

Chinese Whispers

Ingo Mittelstaedt mit der Sammlung Peter Raue im Haus am Waldsee

Kopf
Jacob Mattner, 1985

… und plötzlich dreht der Wind

Sonntag, März 13th, 2016

Leiko Ikemura im Haus am Waldsee

LI1

LI2

LI3

Beobachtung im Berliner Forst

Mittwoch, August 5th, 2015

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Frank Zeischegg

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Beast Alerted (Lynn Chadwick)

Heuballen

Dienstag, August 4th, 2015

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Michael Beutler ist gegenwärtig sehr aktiv in Berlin, z.B. hier oder hier

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Michael Beutler 2015

Alles, was man besitzt, besitzt auch uns

Sonntag, August 2nd, 2015

Nezaket Ekici im Haus am Waldsee

Nezaket Ekici 01

Nezaket Ekici 04
Lifting a secret

Nezaket Ekici 05
Emotion in motion

Alpamare

Montag, November 25th, 2013

Waldsee 10

Waldsee 12

Erik Steinbrecher im Garten vom Haus am Waldsee

Alpamare

Erik Steinbrecher 2007 in der Kunstbibliothek

Nonstoppainting

Sonntag, Oktober 27th, 2013

Christine Streuli im Haus am Waldsee

Waldsee 04

Waldsee 06

Waldsee 09

Nehmen Sie doch Platz …

Samstag, Juli 7th, 2012

Modified Social Bench

Modified Social Bench

Modified Social Bench

Modified Social Bench

Modified Social Bench

Bänke von Jeppe Hein in der Sommerausstellung im Haus am Waldsee

Tanken am Waldsee

Dienstag, Februar 9th, 2010

Lichtobjekt o.T.
Daniel Pflumm, Lichtobjekt o.T., 2006-09

Wie ein großes Essoschild mit blauem Rand leuchtet das Lichtobjekt im Vorgarten vom Haus am Waldsee und wirbt wortlos. Das wird ein lustiges Tanken: kein richtiges Essoschild, kein Benzin, aber wieder auf Werbung reingefallen.

Flügelsäule

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Hartung im Winterwald
Karl Hartung, 1967

Karl Hartung wird 1908 als Sohn eines Tischlers in Hamburg geboren. 1923 beginnt Hartung eine Lehre als Steinmetz, anschließend geht er zum Kunststudium. Ein Stipendium führt Hartung 1929 nach Paris, dort studiert er das Werk Rodins und Maillols. Als Karl Hartung 1932 nach Hamburg zurückkehrt, spürt er, dass sich für ihn als abstrakt arbeitenden Bildhauer die Arbeits- und Lebensbedingungen durch die Kulturpolitik des NS-Regimes erschweren. 1936 siedelt Hartung mit seiner Familie nach Berlin über. Erst seine erste Einzelausstellung 1946 in der Galerie Rosen in Berlin bringen für ihn den künstlerischen Durchbruch. 1959 wird Karl Hartung an die Hochschule der Bildenden Künste Berlin berufen, 1955 übernimmt er den Vorsitz des Deutschen Künstlerbundes. In diesem Jahr nimmt Hartung an der documenta I teil. Es folgen Teilnahmen an der Biennale in Venedig und weitere internationale Ausstellungen. Am 19. Juni 1967 stirbt Karl Hartung in Berlin.
(hier entnommen)