Posts Tagged ‘Schinkelpavillon’

Proof of Work

Montag, Oktober 1st, 2018

Proof of Work” at Schinkel Pavillon, Berlin

Proof of Work 03

Proof of Work 01

Kindl&Schinkel, Kunst, Bier und Crypto

Das Hauptproblem mit den viertuellen Währungen bleibt die Frage, warum irgendjemand sie nun eigentlich ausgeben, i.e. für Waren oder Diensteleistungen eintauschen sollte, könnte sich der Wert doch innert der nächsten zehn Minuten (sprich: wird sich mit Sicherheit mindestens) verdreifachen. In gewissen Zirkeln, habe ich mir sagen lassen, sei die Feststellung nicht ungewöhnlich, man ‘könnte jetzt noch zehn Millionen reicher’ sein, hätte man nur nicht die Cola am Automaten in Tokio gezogen, damals, vor einer Woche.

Proof of Work 04

Hey Panopticon! Hey Asymmetry!

Freitag, September 28th, 2018

Schinkel 04

Henrik Olesen im Schinkel-Pavillon

Schinkel 03

Schinkel 02

Shabby, sexy – and safe? (Kristian Vistrup Madsen)

Every artist that exhibits here [Schinkel Pavilion] is faced with the task of dealing with the particular stringency of this building. Oliver Laric, whose 3D-printed statues, shown in 2017, possess a similar kind of self-consciously inherited elegance, was almost able to match it, though to a degree that the works nearly disappeared under the glow of the chandelier. This summer, the opulent surroundings seemed suddenly strangely feeble in the company of Louise Bourgeois’ at once abject and monumental pieces. Olesen’s bid is more in line with Jason Dodge, who, back in 2016, covered the stone floor in a sea of rubbish.

Schinkel 05

Old Tissues Filled with Tears

Mittwoch, Januar 10th, 2018

Old tissues filled with tears

Eliza Douglas im Schinkelpavillon

Old Tissues Filled with Tears“ behandelt die schon in Eliza Douglas‘ früheren Arbeiten aufgeworfene Frage nach der Möglichkeit der Darstellung von Körpern oder Körperlichkeit als Leerstelle und Fragen nach den Kategorien der Malerei an sich. Ihre großformatigen Malereien von fotorealistischen Händen und Füßen, die durch grobe, verschlungene Pinselstriche, geometrische Figuren oder große farbige Blöcke Verbindungen zwischen den Extremitäten schaffen, verweisen auf den Körper als Leerstelle, als das was vermutet aber nicht dargestellt wird und damit auf dessen Potentialität.
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Panoramafreiheit

Sonntag, Januar 7th, 2018

Schinkelpavillon

Laric 1

Oliver Laric mit der Ausstellung Panoramafreiheit im Schinkelpavillon