“I was Once Lonelyness” ist eine Gruppenausstellung bei BlainISouthern, die Künstler aus allen Kontinenten zusammenbringt. Der Fokus dieser Ausstellung liegt auf zeitgenössischer abstrakter Kunst.
I was once lonelyness
November 26th, 2015Still Stand
November 25th, 2015Clemens Tremmel in der maerzgalerie
Reissue Modified
November 24th, 2015Cherenkov Telescope Array
November 23rd, 2015Das Cherenkov Telescope Array (CTA) ist ein 2010 gestartetes Projekt eines internationalen Konsortiums zur erdbasierten Gammastrahlen-Astronomie. Dabei werden durch die Beobachtung von Tscherenkow-Blitzen in der Erdatmosphäre Rückschlüsse auf astronomische Gammastrahlenquellen wie Galaxien und Supernovae gezogen. Das Projekt befindet sich seit 2010 in der Planungs- beziehungsweise Protoypenphase.
Grabstätte Bechstein
November 22nd, 2015Der Pianofortefabrikant Carl Bechstein (1826-1900) und seine Gattin Louise (1828-1899) wurden auf einem 40 qm großem Erbbegräbnis beigesetzt. Georg Roensch (1861-1923) entwarf das Grabmonument. Über der Gruft mit sarkophagartigem Deckstein aus grünem Fichtelgebirgs-Syenit ragt eine halbovale Exedra mit zur Front weisenden Pfeilern auf. Die Fronten werden durch zwei bronzene Portraitreliefs geschmückt. Vor der gegliederten Rückwand mit Nischenarchitektur ist die gesockelte Bronzefigur einer trauernden Muse aufgestellt, entworfen von Max Koch (1859-1930), gegossen von Hermann Noack (1867-1941). Der ideal gebildete Kopf birgt eingelegte Augen aus dunklem Glas. Die Harfe ist verloren. Ein schmiedeeisernes Gitter der Firma Eduard Puls (1840-1909) umfasst die Grabstätte. Vor 1997 wurde es restauriert. Ein mit Rosen beranktes, eisernes Klettergerüst kaschiert die dahinter liegenden Grab-
kapellen.
(Jörg Kuhn in: Gartendenkmale in Berlin – Friedhöfe, Imhof Verlag, 2008)
Kunst auf der Straße
November 21st, 2015Interstellar
November 21st, 2015Galerie Isabella Bortolozzi
Kai Althoff
Nora Berman
Steven Campbell
Donna Huddlestone
Paul Laffoley
Adrian Wiszniewski
curated by Michael Bracewell
Im Dickicht der Drähte
November 20th, 2015Eine Austellung zum 80. Geburtstag von Ursula Sax bei Semjon Contemporary
Ursula Sax in den Kunstspaziergängen: hier, hier und hier
Als Bildhauerin hat sich Ursula Sax keinem Stil und keiner Mode verschrieben. Sie ist immer der in ihr brodelnden Kraft gefolgt. Ohne Rücksicht auf die Eigenheiten des Kunstmarktes und ohne sich künstlerischen Moden zu unterwerfen, entwickelte sich ihr Werk. Es waren die Notwendigkeiten, die unabdingbar und unverhandelbar ihr Gesamtwerk formten. Die Galerie Semjon Contemporary stellt es nun aus. In ihren Räumen bietet sie einen sagenhaften Überblick mit Zeichnungen, Keramik, Modellen, Grafik und Skulpturen und eröffnet zum 80. Geburtstag der in Berlin lebenden Künstlerin eine ganz neue, frische Welt in Ursula Sax’ bildhauerischem Universum.
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Die Telefonzelle
November 19th, 2015Die Älteren werden sich vielleicht erinnern – Telefonzellen waren diese Häuschen, die es in deutschen Großstädten fast so zahlreich gab wie, sagen wir mal: Apotheken.
[Früher] konnte man … in diese Zellen hineingehen, die Tür hinter sich schließen, in einem Telefonbuch blättern, einen funktionstüchtigen Telekommunikationsapparat benutzen, wildfremde Menschen anrufen und sich ungestraft über ihre Namen lustig machen.
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