Denkmal des Freiherrn vom und zum Stein

November 15th, 2015

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Die vom Bildhauer F. A. Hermann Schievelbein entworfene Statue für den preußischen Reformer Freiherr vom Stein (1757-1831) stand ab 1875 auf dem Dönhoffplatz. Es trägt die Inschrift »Dem Minister Freiherr vom Stein. Das dankbare Vaterland«.
Anlässlich vom Steins 150. Todestag 1981 wurde das restaurierte Denkmal vor dem DDR Aussenministerium aufgestellt. Seit 2003 steht es vor dem Berliner Abgeordnetenhaus in der Käthe-Niederkirchner-Straße.

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Aufhebung der Erbuntertänigkeit

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Als Wilhelm von Humboldt im Januar 1809 nach Berlin kam, notierte er entsetzt: „Berlin ist zu einem Dorf geworden.“
Neue Impulse für die Stadt gingen von den Reformgesetzen des Freiherrn vom und zum Stein aus, die den Rahmen für den politisch-gesellschaftlichen Neubeginn bildeten. Am 19. November 1808 trat die neue Städteordnung („Ordnung für sämtliche Städte der Preußischen Monarchie“) in Kraft, die den städtischen Gemeinden Selbstverwaltung brachte und deren Leitgedanken die Stärkung des Gemein- und Bürgersinns sowie die Ausweitung der kommunalpolitischen Mitbestimmungsmöglichkeiten waren.
(hier)

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Kaiser Alexander I. von Russland besucht Freiherr vom Stein

Von Hockney bis Holbein

November 14th, 2015

Von Hockney bis Holbein

Die Sammlung Würth im Martin-Gropius-Bau

Es ist … das erste Mal, dass diese gargantueske Sammlung, über die naturgemäß kein Mensch wirklich Übersicht haben kann, in einem immerhin ein Haus füllenden Querschnitt zu sehen ist. Auch Würth lässt sich durch die Räume geleiten und muss ein bisschen schmunzeln, was da schräublehalber alles zusammengekommen ist.
(mehr hier)

The Utopian Delusion

November 13th, 2015

Sandor Szasz in der Galerie Schultz Contempoorary

Sandor Szasz 1

Review

Sandor Szasz 2

Der 1976 in Rumänien geborene und heute in Budapest in Ungarn lebende ungarische Künstler Sander Szász setzt sich in seiner Kunst kritisch mit den Stilblüten kommunistischer Strukturmaßnanmen Rumäniens auseinander.
Die zwischen 2013 und 2015 gefertigten Gemälde und Collagen, entstanden als persönliche Auseinandersetzung mit dem 1988 vom rumänischen Diktator Nicolai Ceausescu durch den Bau eines Staudammes mutwillig überfluteten Heimatdorf des Künstlers.
(Info – Ausstellungsflyer)

Der Apollo von Ludwig Münstermann

November 12th, 2015

Apollo

Zeichnungen von Markus Lüpertz nach dem Apollo von Ludwig Münstermann im Bode-Museum

Neues von Meleager

November 10th, 2015

Jetzt kenne ich drei Melager-Statuen in Berlin. Die Künstler sind unbekannt.

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Meleager im Bode-Museum

Sie fanden den Eber alsbald in der Gemarkung von Kalydon, und alle, die da waren, umstellten ihn. Aber die Jäger waren noch gar nicht recht dazu gekommen, die Bogen zu spannen, als die Bestie schon zwei von ihnen überrannte. Da ließen sie einen mächtigen Pfeilhagel auf ihn los. Atalantes Pfeil verwundete als erster den Eber am Rücken, als zweiter traf ihn des Amphiaraos Pfeil am Auge. Schließlich tauchte ihm Meleagros den Speer in die Weichen, worauf der Eber tot zusammenbrach.
(aus: Trencsenyi-Waldapfel, Die Töchter der Erinnerung)

Reflection

November 9th, 2015

Die Reflektion der Stadt – Plakate im Stadtraum

Reflexion der Stadt

Während eines Aufenthalts in New York fertigte Angela Stauber eine Serie von kleinformatigen Zeichnungen an – Ausschnitte, die auf den ersten Blick wie Snapshots wirken. Zurück im Atelier verdichtet Stauber diese Zeichnungen zu einem abstrakten Vexierbild städtischen Lebens: Die Transformation der Stadt ist eine Serie von 15 Linoldrucken. Im dritten Schritt interessiert es die Künstlerin, die Drucke in den Stadtraum zurückzuführen und zu erforschen, ob sie mit ihrem hohen Abstraktionsgrad auch dort „funktionieren“. In dem Projekt „Die Reflexion der Stadt“ setzt sie die Plakate als vereinzelte Bildflächen in urbane Kontexte, die die Passanten hier nicht erwarten, so dass sich die Bildmotive in ihrer Ästhetik und isolierten Positionierung deutlich von herkömmlicher Werbung absetzen. Im Gegensatz zu den Tausenden schnell konsumierbaren visuellen Reizen im Stadtraum brennen sie sich in das visuelle Gedächtnis ein. Aus dem Störfaktor eines Blind Spot erwächst eine positive Rezeption: langsam und konzentriert, nachhaltig und reflektiert prägt sich das ‚Kunstbild’ beim Rezipienten ein – aus dem achtlosen Passanten wird ein bewusster Betrachter.

Die Abstraktion hat noch nicht begonnen

November 8th, 2015

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Markus Lüpertz im Bode-Museum

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Das Wagner-Denkmal wird restauriert

November 5th, 2015

Wagner

Hier zwei Bilder vom Denkmal zur Danilo Duenas-Ausstellung

2004 in den Kunstspaziergängen: Das Wagnerdenkmal ist in einem erbärmlichen Zustand.

Friedrich-Wilhelm-Denkmal

November 3rd, 2015

Friedrich Wilhelm III.

Denkmal König Friedrich Wilhelm III. (1770 – 1840) von Friedrich Drake im Tiergarten

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Jung-Wilhelm

November 2nd, 2015

Prinz Wilhelm

Standbild des Prinzen Wilhelm, des späteren Kaiser Wilhelm I. als junger Bursche in Uniform (Adolf Brütt, 1904)

In einer Beschreibung aus dem Jahre 1905 wird das Denkmal als „Akt der Pietät Kaiser Wilhelms II. für seinen von ihm ganz besonders verehrten Großvater“ gewürdigt und betont, es stelle den Prinzen als Teilnehmer Feldzuges nach Frankreich und der Schlacht bei Bar-sur-Aube im Februar 1814 dar.
(hier)