{"id":492,"date":"2009-06-05T18:38:10","date_gmt":"2009-06-05T17:38:10","guid":{"rendered":"http:\/\/mitue.de\/?p=492"},"modified":"2009-06-05T18:38:10","modified_gmt":"2009-06-05T17:38:10","slug":"nuria-quevedo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mitue.de\/?p=492","title":{"rendered":"Nuria Quevedo"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Quevedo by mitue, on Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/mitue\/3597785735\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm4.static.flickr.com\/3382\/3597785735_37f89c6072.jpg\" border=\"0\" alt=\"Quevedo\" width=\"500\" height=\"334\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nuria_Quevedo\">Nuria Quevedo<\/a> machte bereits als Vierzehnj\u00e4hrige die Erfahrung des Exils, als sie mit ihrer Familie im Jahre 1952 das heimatliche Barcelona verlie\u00df und in die Hauptstadt der DDR emigrierte. Ab 1958 studierte sie an der Hochschule f\u00fcr Bildende und Angewandte K\u00fcnste in Berlin-Wei\u00dfensee bei Werner Klemke, Arno Mohr und Werner Wittkugel und war dann Meistersch\u00fclerin an der Deutschen Akademie der K\u00fcnste. Seit vierzig Jahre arbeitet die Malerin und Graphikerin an einem Werk voller Gef\u00fchle, Schmerz und Lebensfreude, welches die vielschichtige Erfahrung des Exils sp\u00fcren l\u00e4sst.<br \/>\n(<a href=\"http:\/\/www.kunstaspekte.de\/index.php?action=termin&amp;tid=51080\">hier<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p><a title=\"Don Miguel by mitue, on Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/mitue\/3597815055\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm4.static.flickr.com\/3653\/3597815055_6810a283ec.jpg\" border=\"0\" alt=\"Don Miguel\" width=\"439\" height=\"500\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Don Miguel reckt der schwarzgekleideten, schwarzhaarigen und ernstsch\u00f6nen Frau seine gro\u00dfe Nase zu. Sein langer Spitzbart liegt auf dem spanischen Adelskragen, der aussieht wie ein plissierter M\u00fchlstein. Er hebt die Rechte, als wolle er sie streng belehren. Sie scheint genau zuzuh\u00f6ren, nestelt am Ausschnitt ihres Kleides, schaut nachdenklich an ihm vorbei in die Welt. Und schweigt.<\/p>\n<p>Dies ist unverkennbar ein Selbstportr\u00e4t Nuria Quevedos. Sehr spanisch, wie das Mannsbild neben ihr. Sie erkl\u00e4rt zur Er\u00f6ffnung ihrer Ausstellung im Instituto Cervantes in Berlin-Mitte, warum sie die Arbeiten mit dem Titel &#8222;Exil der K\u00fcnste&#8220; \u00fcberschrieb: &#8222;Der Exilant tr\u00e4gt seine Kunst auf dem Buckel wie die Schnecke ihr Haus. Und man schleppt als K\u00fcnstler das Risiko mit sich, nicht geh\u00f6rt, nicht verstanden zu werden.&#8220;<br \/>\n(Ingeborg Ruthe in der Berliner Zeitung, <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2009\/0528\/feuilleton\/0018\/index.html\">hier<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nuria Quevedo machte bereits als Vierzehnj\u00e4hrige die Erfahrung des Exils, als sie mit ihrer Familie im Jahre 1952 das heimatliche Barcelona verlie\u00df und in die Hauptstadt der DDR emigrierte. Ab 1958 studierte sie an der Hochschule f\u00fcr Bildende und Angewandte K\u00fcnste in Berlin-Wei\u00dfensee bei Werner Klemke, Arno Mohr und Werner Wittkugel und war dann Meistersch\u00fclerin [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[153],"class_list":["post-492","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ausstellungen","tag-nuria-quevedo"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=492"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/492\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":493,"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/492\/revisions\/493"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mitue.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}