
Brüderstraße mit Petrikirche (Eduard Gärtner, 1863)
PETRI Berlin
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In einem „Ossarium“, einem nach den Plänen des Architekten Florian Nagler entstandenen, aus dunklen Ziegeln gemauerten Regallagers für Kisten, liegen die Knochen der Menschen, die hier auf dem Friedhof der einstigen Petri-Kirche ausgegraben wurden.
Und dann ganz oben die Dachterrasse mit einem Panoramablick über die Hochhäuser an der überbreiten Leipziger Straße und auf der Fischerinsel gegenüber. Und die vor deren Türmen stehende eher mediokre Randbebauung an der Stelle des unvergessenen Ahornblatts, weit zum Fernsehturm, zu den Hochhäusern an der Gruner Straße, zum Molkenmarkt, der noch eine Ausgrabungsstätte ist.




