Romanisches Pfarrhoftor in Remagen

Juni 14th, 2024

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St. Peter und Paul ist die katholische Stadtpfarrkirche von Remagen. Sie steht auf den Relikten eines römischen Kastells und ist eine im Kern romanisch-gotische Kirche mit einem neoromanischen Anbau. Eine Besonderheit im Pfarrhof ist ein romanisches Portal, das ursprünglich in keinem Zusammenhang mit der Kirche stand.

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Am Rheinkilometer 630

Juni 14th, 2024

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Rheinufer Höhe Kripp am frühen Morgen

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Jahrhundertelang war Kripp eine bedeutende Treidelstation. Pferde zogen flussaufwärts vom Ufer aus die Schiffe. An diesem Ort hat Johannes Brus ein Denkmal für die stark beanspruchten Arbeitspferde gesetzt. Er kehrt die damaligen Arbeitsverhältnisse um, indem er seine Pferde aus Bronze von jeglicher Last befreit und sie auf einem Betonboot in Ruhe verweilen lässt.

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Böllerdenkmal

Wanderung: Linzer Basaltschleife

Juni 10th, 2024

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Am Linzer Ratsherrenbrunnen geht es los.

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Schöne Aussicht vom Kaiserberg

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Ahrmündung

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Das Arp-Museum am Bahnhof Rolandseck

Juni 7th, 2024

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Arp-Museum

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Bahnhof Rolandseck

Bewegtes Tanzgeschmeide"
Hans Arp (Bewegtes Tanzgeschmeide, 1960/70)

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Im Tanzatelier (Sophie-Taeuber Arp)

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In der Ausstellung „Verwobene Welten„, Kiki Smith

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Antikstübchen Nachwort

Mai 19th, 2024

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VSchöningen 02

VSchöningen 08

VSchöningen 11

VSchöningen 01

Die Kunst der Entrümpelung

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Der König und der Müller

Mai 13th, 2024

König

Tafel

Eine neue Holzskulptur auf dem Königs Wusterhausener Skulpturenpfad.

Müller

Im Bucher Forst (Steine ohne Grenzen)

Mai 13th, 2024

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Skulpturenpark „Steine ohne Grenzen“

Espoir
Carolin Creutze, 2012

Zeichen
Andreas Hedrich, 2002

Gewissen
Deborah Stoll, 2009

Hier sind noch einige Bilder unseres Spaziergangs am 10. Mai 2024.

Schöneicher Plan

Mai 8th, 2024

Bei meiner heutigen Radtour bin ich durch den Schöneicher Plan gefahren und habe einiges zur Ziegeleigeschichte des Ortes erfahren.

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Hinweistafel auf dem Ziegeleiwanderweg Schöneiche

Ab 1825 wurde auf dem Gelände Ton abgebaut und zu Ziegeln gebrannt. Bis 1860 waren zehn Ziegeleien mit zwölf Brennöfen auf dem Schöneicher Plan entstanden. Deren Besitzer errichteten in unmittelbarer Nähe zahlreiche Villen. Die Flächen erschienen erstmals urkundlich im Jahr 1894 als Industriegebiet zwischen der Notte und dem Galluner Kanal.

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Ehemaliges Bahnhofsgebäude der Neukölln-Mittenwalder-Eisenbahn

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Kunstspaziergang am 2. Mai 2024

Mai 3rd, 2024

Spaziergang 131 am 2. Mai 2024

Es ist Sommerwetter. Wir unternehmen einen Kunstspaziergang. Ausgangspunkt ist der Potsdamer Platz. Neben der Neuen Nationalgalerie entsteht das Museum der Moderne. Wir gucken in die Baugrube.

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Mit einem Schmunzeln laufen wir über die Potsdamer Brücke am Radermacher-Ring vorbei.

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In der Galerie Born – hier können wir schon des Namens wegen nicht vorbeigehen – sehen wir die Gärten von Marc Mulders.

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Unser eigentliches Ziel ist die Alexander und Renata Camaro Stiftung im Camaro Haus, Potsdamer Str. 98A. Wir wollen die Ausstellung „Die Kraft der Melancholie – Alexander Camaro und Seelenverwandte“ besuchen. Die Ausstellung ist im 3. Stock. Um den Fahrstuhl benutzen zu dürfen, soll man im Büro anrufen. Nix da, wir laufen. Noch ist die Abneigung gegen Telefonate größer als die Müdigkeit in Kreuz und Beinen. Es ist eine kleine, feine Ausstellung. Dieser Kunstort wird in die regelmäßig zu besuchenden Ausstellungsorte aufgenommen.

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Alexander Camaro (Harlekin auf dem verlassenen Festplatz, 1948)

Auf der anderen Seite der Potsdamer Straße sind die Mercator-Höfe. Wir besuchen die Ausstellungen von Esther Schipper (Julius von Bismarck, Ann Veronica Janssens), von der Galerie Max Hetzler (Mark Grotjahn). In der Galerie Judin erfahren wir, dass ohne Lippen die Zähne kalt sind (Cornelia Schleime).

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Justus von Bismarck (Zwei Wölfinnen, 2024)

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Spiegelung im Magic Mirror von Ann Veronica Janssens

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Arbeiten von Cornelia Schleime in der Galerie Judin

Auf dem Weg zur Regionalbahn am Zoologischen Garten kommen wir noch an einer Großbaustelle am Herkulesufer vorbei: Ein neues Bauhausarchiv entsteht.

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Shungas, zerlegt in Bildsilben

April 25th, 2024

Im Atelier Liebermann: Jorinde Voigt – Constant Vision

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Als Vorlage dieses Zyklus dienten Jorinde Voigt japanische Shungas, erotische Malereien und Farbholzschnitte der Edo-Zeit
(1603-1868) aus dem Buch Poem of the Pillow and Other Stories by Utamaro, Hokusai, Kuniyoshi and Other Artists of the Floating World von Gian Carlo Calza.
Die Künstlerin nähert sich den Vorlagen mit wissenschaftlich anmutender Distanz, indem sie das Bildvokabular formal und farblich seziert und nach einer selbst erstellten Handlungsanweisung neu mischt. Die „Bildsilben“, aus denen eine neue Bildsprache entsteht, sind ausgeschnittene farbige Papiere in den Umrissen einzelner Bildelemente der Vorlagen wie Silhouetten von Kleidern, Möbeln, Körperfragmenten usw. Sie werden eingefasst in eine vertikale Komposition und überlagert von einer Notation, die Bewegungs- und Zeitparameter erfasst.

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Der Zauber der Fibonacci-Folge (Frankfurter Rundschau)

Die wohl rätselhafteste Künstlerin Berlins (Berliner Zeitung)