Charlottenburger Balade

Juli 28th, 2021

Kunstparcour durch Charlottenburg

Zum Lachen reizen dagegen die Plakate der Reihe „Pickle Politics“ des Kollektivs Slavs und Tatars auf Litfaßsäulen in der Mommsen- und Wielandstraße. Abgebildet sind auf rosa Grund zwei riesige Gewürzgurken mit Brustwarzen an ihren Enden, aus denen Muttermilch tropft. Komisch gemeint ist das nicht, eher als kritische Hinterfragung der Situation von Müttern in unserer Gesellschaft. Kasia Korczak und Payam Sharifi, die beiden von Slavs und Tatars, haben Erfahrung mit dem Stadtraum, nur weiter im rauhen Norden. In Moabit, gleich bei ihrem Atelier, unterhalten sie eine Pickle Bar für saure Getränke.
(Tagesspiegel)

Gesehen in Wernigerode und in Goslar

Juli 25th, 2021

W 112

W 106
Karl Oppermann, Wernigerode

Stiftung Karl Oppermann an der Hochschule Harz in Wernigerode

W 053
Nagelkopf, Rainer Kriester, Goslar

Giraffe
Giraffe, Ulrich Schmied, Goslar

Jongleur
Jongleur, Otmar Alt, Goslar

Starke Frau
Starke Frau, Elke Gertz, Goslar

Turmschnecke
Turmschnecke, Gernot Rumpf, Wernigerode

W 116
Vater und Kind, Campus Hochschule Harz, Wernigerode

W 111

Ideal und Form

Juli 19th, 2021

FW 01

Skulpturen des 19. Jahrhunderts in der Friedrichwerderschen Kirche

Circe

Eva mit Kain und Abel

Yayoi Kusama

Juli 17th, 2021

A Bouquet of Love

Bouquet 01

Bouquet 02

Bouquet 05

Takeover. Plastik hört auf Pilz.

Juli 16th, 2021

Roberta4

Roberta2

Roberta1

Roberta5
Staunende Wurzel

Kosmos weben

Juli 15th, 2021

Jongerius 03

Hella Jongerius im Martin-Gropius-Bau

Jongerius 11

Jongerius 10

Jongerius 09

Diversity United

Juli 2nd, 2021

Das künstlerische Gesicht Europas

DiversityUnited 03

Ordnung der Wildnis

Juni 30th, 2021

Löhr 08

Samen von Löwenzahn und Disteln, Stängel von Gräsern, Kletten, Baum- und Efeublüten, Katzen-, Pferde- und Hundehaar und andere kleine und kleinste Fundstücke aus der Natur liefern die materiale Grundlage der Werke von Christiane Löhr. Man nähert sich diesen fragilen Kleinplastiken und permeablen Formwundern, diesen filigranen wie konzentrierten Naturgespinsten mit großer Behutsamkeit, um ihre in sich ruhenden Verankerungen nicht mit einem unachtsamen Atemhauch zu stören. Man legt den Kopf schief, reckt sich, umrundet die Werke, beugt sich hinunter, ja kniet sich vor diesen teils auf hüfthohen Sockeln präsentierten Arbeiten buchstäblich nieder.
(Judith Elisabeth Weiss im Kunstforum Bd. 258 zu den Arbeiten von Christiane Löhr)

Löhr 10

Löhr 16

Löhr 04

Die Architektur der Distel und Kletten
Christiane Löhr im Haus am Waldsee

Im Körnerpark

Juni 20th, 2021

Es ist zwar heiß, aber gucken muss man schon mal: 48h-Neukölln.
Wir gehen in den Körnerpark. Das ist eine sichere Bank.

Müll

Der Empfang an der Bank fällt ernüchternd aus. So kannten wir den Körnerpark noch nicht, aber vielleicht ist es eine Arbeit von Jason Dodge wie hier auf der Liverpool Biennale 2016:

What the living do

Das ist eine Arbeit von Daniel Roar:

Daniel Roar

Weiterhin konnten wir den Aufbau des En Plein Air beobachten:

Streetware 2

Schließlich verknüpften wir die schöne Installation Hidden People von Maria und Natalia Petschatnikov in der Galerie mit Erinnerungen an unsere Islandreise:

Hidden People 6

Das ist ein Farbfoto

Hidden People 5

Hengill-Beobachter

Hidden People 1

Huldufólk oder Hidden People sind Elfen in der isländischen und färöischen Folklore. Sie sind übernatürliche Wesen, die in der Natur leben. Sie sehen ähnlich aus und verhalten sich ähnlich wie Menschen, leben aber in einer Parallelwelt. Sie können sich nach Belieben sichtbar machen.

Hidden People 2

Fischparfüm

Rebecca Horn

Juni 16th, 2021

Rebecca Horn 1

Rebecca Horn 4

Rebecca Horn im großen Schaufenster der Galerie Thomas Schulte