Archive for the ‘Public Art’ Category

Stephan Walter

Mittwoch, November 24th, 2021

Zwölf-Apostel-Kirchhof 01

Auf dem Zwölf-Apostel-Friedhof in Schöneberg befindet sich eine Pietá von Stephan Walter.

Pieta

Als Vorbild für die Darstellung des Jünglings gilt Schadows Grabmal des Grafen Alexander von der Mark.

Grabmal des Grafen Alexander von der Mark

Von Stephan Walter kenne ich noch den Fischotter an der Baumgartenbrücke in Geltow und die Kentauren auf der Berliner Seite der Glienicker Brücke.

Kätzchen 4

Pots02

13. April 1981

Mittwoch, November 10th, 2021

Ein Kunstwerk mit Geschichte

Absperrgitter
14. Juli 2007

wiederentdeckt
9. November 2021

Thinking in Dark Times

Montag, September 20th, 2021

Die Aktivitäten des Neuen Berliner Kunstvereins im urbanen Raum werden ab September 2021 durch das neue Format „n.b.k. Billboard“ erweitert. An der Straßenkreuzung Friedrichstraße / Torstraße, nur zwei Gehminuten vom n.b.k. entfernt, befindet sich der Standort der großen Präsentationsfläche – eingebettet in ein zentrales, spannungsvolles und hochfrequentiertes urbanes Umfeld.

Billboard Trockel
Rosemarie Trockel, Thinking in Dark Times

The work is titled ‘Thinking in Dark Times’ and depicts a standard, white, almost industrial window surrounded by and offering a view of a pitch black background. When considered in isolation, the piece feels sinister and cold, the sterile window showing the viewer only darkness. However, when presented amid the urban surroundings of Mitte, it appears less like an omen and more like a chameleon, gently weaving its way into the architecture and nooks of the city. A presentation like this, intended to be viewed outside, feels like a nod to the (dark) times we’ve been through over the past 18 months. It serves as a reminder that art can be found and celebrated anywhere, even when its institutional frameworks are closed and our lives on lockdown.
(Gallery Weekend Walkabout)

Hotel Splendid Berlin

Donnerstag, Mai 13th, 2021

Das Splendid-Hotel ist ein ehemaliges Hotel in Berlin, das in der wilhelminischen Epoche zu den bekannteren Berliner Hotels gehörte. Es liegt im heutigen Ortsteil Mitte in der Dorotheenstraße 92/93 und wurde 1914 in Schloß-Hotel umbenannt. Der Hotelbetrieb lief von 1904 bis 1918.

Bauschmuck 2

Bauschmuck 1

Bauschmuck 3

Bauschmuck 4

Bauschmuck 5

Bauschmuck 6

Die Menschenrechte schreiben

Dienstag, Mai 11th, 2021

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Bahnhof der Menschenrechte

Spaz114 03

Spaz114 02

Heinrich Heine am Westhafen

Re-Installation

Freitag, April 30th, 2021

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der KUNSTWERKE Berlin wird von April bis Mai 2021 eine Re-Installation von „Deutschland wird deutscher“ sowohl im Hofdurchgang der KUNSTWERKE als auch auf Werbeflächen im Berliner Stadtraum zu sehen sein.

Sieverding2

Es gibt ein paar Arbeiten zu Deutschland, aber es ist jetzt nicht so, dass ich das im Programm habe oder mich ständig mit Nationalismus und so weiter befasse. Ein wichtiges Thema war sicherlich die Wiedervereinigung. Damals wurde ich von Rudi Fuchs zu dem Ausstellungsprojekt Kulturregion Stuttgart eingeladen. Achtzehn Städte im Umraum von Stuttgart waren beteiligt. Ich wurde gebeten, eine Arbeit für den öffentlichen Raum zu machen, und entschied mich für ein Plakat. Das Bild, das Deutschland wird deutscher zugrunde liegt, ist von 1974 und damit aus einer Zeit, in der ich eine andere Schnittstelle zur Öffentlichkeit gesucht habe, die der performativen Parade auf der Kirmes oder dem Jahrmarkt. Ich bin dann 1992 in meinem Archiv auf ein Porträtfoto von mir gestoßen, das Klaus Mettig bei einer Messerwurfnummer gemacht hatte. Über meinem Gesicht liegt ein merkwürdiger Schleier, ein Familienstück von Harald Szeemann. Aus der ZEIT hatte ich mir die Headline „Deutschland wird deutscher“ gemerkt. Und wie das dann so ist, habe ich diese beiden Ebenen zusammengebracht. Das hat für viel Skandal gesorgt. Ich hätte nie gedacht, dass dieses Bild schon bei der Pressekonferenz in Esslingen zensiert werden würde.
(Katharina Sieverding in einem Interview, KUNSTFORUM International Bd. 236, 2015)

Sieverding1

Anders als früher, sagt Sieverding, haben die Behörden diesmal an manchen Standorten verfügt, dass die Plakate gekennzeichnet werden, sie hat das KW-Logo und die Webseite der Institution hinzugefügt. Erste Erkenntnis: Kunst, die nicht für jeden gleich als solche zu erkennen ist, darf allein und ungeschützt nicht mehr auf die Straße.
(Wie gehen wir mit der Provokation von damals um?)

Le Ventana

Montag, April 12th, 2021

Die aus Caracas in Venezuela stammende Künstlerin Sol Calero hat im Bahnhof Berlin-Friedrichstraße den Ausgang mit einer farbenfrohen Installation aus Mosaiken und Vinyl gestaltet.
(mehr hier)

Calero2

Calero3

Calero4

Erinnert ihr euch an das Gartenprojekt im Brücke-Museum?

Spiel

Bruno und Max Taut

Sonntag, März 7th, 2021

Bruno und Max Taut

Gartenstadt Falkenberg

Spaz112 05

Gartenstadt Falkenberg (Tuschkastensiedlung, entworfen von Bruno Taut)

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Expressionistisches Grabmal Wissinger auf dem Südwest Kirchhof Stahnsdorf (entworfen von Max Taut)

Popularis (Tresen)

Dienstag, Februar 23rd, 2021

Popularis (Tresen)

Popularis heißt eine Serie von Skulpturen des Berliner Künstlers Simon Mullan. (Tresen) ist der Untertitel der neuesten Arbeit dieser Reihe, die der Künstler speziell für die Grünfläche zwischen Rosa-Luxemburg- und Almstadtstraße geschaffen hat. Wie alle Arbeiten aus dieser Reihe handelt es sich um eine einfache geometrische Form, die vollständig mit Kacheln bedeckt ist – was angesichts des im Titel angedeuteten Nutzungsvorschlags auch praktisch scheint.

Popularis (Tresen)

LOVE – HATE

Montag, November 16th, 2020

Eine Skulptur von Mia Florentine Weiss auf dem Mercedes-Platz

Love

Hate