Archive for the ‘JWD’ Category

Die drei Weisen von Wieck

Samstag, Mai 21st, 2022

Tour 3 2022 036

Der Hamburger Bildhauer Johannes Speder hat die drei Holzköpfe im Jahr 1996 angefertigt. 2019 wurden die ziemlich verwitterten Köpfe vom Bildhauer restauriert.

Tour 3 2022 033

Tour 3 2022 035

Tour 3 2022 034

Meerschweinchen nach Prütz

Donnerstag, Mai 19th, 2022

Tour 3 2022 001
Blick vom Kirchturm in Gristow

Tour 3 2022 002

Tour 3 2022 003

Hans Prütz hat für Riemserort drei Meerschweinchen und damit Versuchstieren ein wohl einmaliges Denkmal gesetzt.

Ehm Welk in Ueckermünde

Dienstag, März 1st, 2022

Ueckermünde 058

Ueckermünde 059

1945 musste Ehm Welk infolge der Vertreibung Neuenkirchen, das zu Polen kam, verlassen und ging im Juli 1945 zunächst nach Ueckermünde.

Eine Skulpturenlandschaft in Bergedorf (III)

Montag, November 1st, 2021

Chromosom
Chromosom (Joachim Röderer)

Hamburg 207
Zen 16, Zen 17 (Werner Bitzigeio)

Familie
Familie (Roland Berger)

Wandsbek

Donnerstag, Oktober 28th, 2021

Hamburg 177

Hamburg 181

Immer an der Wandse lang …

Hamburg 183

Es gerät mitunter in Vergessenheit, dass Wandsbek untrennbar mit einem der größten deutschen Literaten und Journalisten verbunden ist. Matthias Claudius war zwischen 1771 und 1775 als Redakteur bei der Zeitung „Wandsbecker Bothe“ beschäftigt. Als Autor des „Abendliedes“ („Der Mond ist aufgegangen“) erlangte der 1740 in Reinfeld geborene Dichter literarische Unsterblichkeit.

Hamburg 185

Hamburg 190

Seine letzte Ruhestätte fand Claudius auf dem Wandsbeker Friedhof beim Schimmelmann-Mausoleum, der Grabstätte von Heinrich Carl von Schimmelmann und seiner Frau Caroline. Das Gebäude gilt als eines der bedeutendsten klassizistischen Bauwerk Nordeuropas.

Hamburg 186

Martin Ritthoff-Lienau

Dienstag, Oktober 26th, 2021

Bei unseren Spaziergängen in Hamburg sehen wir immer wieder Arbeiten des mysteriösen Skulpturen-Manns:

Hamburg 143

Hamburg 148

Im November 2001 sah ich zum ersten Mal eine Arbeit von Ritthoff-Lienau im Berliner Tiergarten:

Stumpfbirne
Stumpfbirne

Botanischer Garten Hamburg

Montag, Oktober 25th, 2021

Loki Schmidt

Der Botanische Garten wurde im Oktober 2012 nach Loki Schmidt umgenannt. Die Namensgeberin, die 2010 verstorben ist, war Ehrenbürgerin der Freien und Hansestadt Hamburg, Ehrensenatorin und Ehrendoktorin der Universität Hamburg.
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Adam plündert sein Paradies

Hamburg 119

Hamburg 117

Hamburg 132

Eine Skulpturenlandschaft in Bergedorf (II)

Samstag, Oktober 23rd, 2021

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Stefan Riebel

Stefan Riebel ist Gründer des Projektraumnetzwerkes „Institut für Alles Mögliche“.

Das Institut für Alles Mögliche ist ein künstlerisches Projekt, das auf experimentelle Weise Fragestellungen der Institutionalisierung und Präsentation zeitgenössischer Kunst aufwirft, hinterfragt und erforscht. … Das Projekt kann als ein Organismus, als ein künstlerischer Versuch verstanden werden Nischen zu finden und in die kommerzielle Struktur des städtischen Raumes ein nichtkommerzielles Programm zu implantieren. … In den bewusst kurz gehaltenen Veranstaltungen – meist nicht länger als 3 Tage – können Versuchsanordnungen, Prozesse, unfertige Konzepte und spielerische Ansätze ausprobiert und umgesetzt werden. Die dabei realisierten Arbeiten und Projekte dürfen verblüffend einfach funktionieren aber auch grandios scheitern.
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Eine Skulpturenlandschaft in Bergedorf (I)

Samstag, Oktober 23rd, 2021

Das Projekt SkulpturenLandschaft ist eine temporäre Kunstausstellung im öffentlichen Raum von Hamburg-Bergedorf. Es ist ein Kunstprojekt mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Skulpturen, Plastiken, Objekte, Installationen und Land-Art stehen im Kontext mit dem Lebensraum und Alltag des Menschen.

Es folgen einige Bilder von Skulpturen von Norbert Jäger:

Hamburg 101

Hamburg 115

Hamburg 107

Hamburg 109

Hamburg 102

Im Jenischpark

Freitag, Oktober 22nd, 2021

Hamburg 088

Hamburg 087

beobachtet

Unser heutiger Spaziergang führt in den Jenischpark. Im Vestibül der Jenisch-Villa steht Johannes Uhdes Skulptur „Der Fischer“ von 1887, inspiriert von Goethes gleichnamiger Ballade, in der die erotisierenden, aber eben auch dämonischen Kräfte des Wassers heraufbeschworen werden.

Das Wasser rauscht‘, das Wasser schwoll,
netzt‘ ihm den nackten Fuß;
sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll,
wie bei der Liebsten Gruß.
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
da war’s um ihn geschehn:
Halb zog sie ihn, halb sank er hin
und ward nicht mehr gesehn.

(Goethe, Der Fischer)

Hamburg 081
Der Fischer (Johannes Uhde, 1887)