Dieser Wächter (Jörg immendorff) steht vor den Chemnitzer Kunstsammlungen. An ihm muss man vorbei, wenn man die Zeichnungen Francoise Gilots sehen will.
Archive for Dezember, 2011
Francoise Gilot in Chemnitz
Mittwoch, Dezember 28th, 2011Street Art Photos
Dienstag, Dezember 27th, 2011Street Art Utopia zeigt
106 of the most beloved Street art Photos von 2011
Hier sind 5 Beispiele von meiner diesjährigen Berliner Streetart-Ausbeute:
Berliner Pflaster
Montag, Dezember 26th, 2011Ichthys
Freitag, Dezember 23rd, 2011
Albrecht Genin, Laufender Fisch (Darwin-Fisch?), 2008
Das (I·Ch·Th·Y·S-)Symbol besteht aus zwei gekrümmten Linien, die einen Fisch darstellen. Historisch nicht belegt ist die Auffassung, dass es schon von den ersten Urchristen als Erkennungs- und Geheimzeichen benutzt wurde: Eine Person zeichnete einen Bogen in den Sand, die andere vollendete das Symbol mit dem Gegenbogen und zeigte sich damit als Bruder oder Schwester in Christus.
Ikarus
Donnerstag, Dezember 22nd, 2011
Georg Seibert, Ikarus in Charlottenburg
Am 18.11.2011 wurde die Stahlskulptur „Ikarus“ von Georg Seibert auf dem Meyerinckplatz enthüllt. Sie stand bereits 1994/95 auf dem Platz, wurde dann 1996-2003 in Berlin-Friedrichsfelde aufgestellt, 2003-2010 in Marleben im Wendland und seit 2010 vor der Kommunalen Galerie auf dem Mittelstreifen des Hohenzollerndamms.
Ernst Leonhardt, Ikarussa in der Zitadelle Spandau
Volkmar Haase, Ikarus in Neukölln
Bilderbuch des Berliner Lebens
Mittwoch, Dezember 21st, 2011Field Recordings
Sonntag, Dezember 18th, 2011Eine Stunde Wanderung in den Schweizer Alpen entspricht 3 bis 5 Kilometern Gehen in der Rheinischen Tiefebene und 5.000 Schritten in Berlin. Zu dieser Gleichung kam die amerikanische Künstlerin Helen Mirra, die im Sommer 2010 für die Vorbereitung der Werkgruppe Field Recordings 1-3 Wanderungen in drei geografisch ganz unterschiedlichen Regionen unternahm. Beginnend in der zwischen Bergen und Seen eingebetteten Stadt Zürich, waren ihre nächsten Ausgangspunkte die Stadt Bonn – am Übergang vom Rheinischen Schiefergebirge zur Rheinischen Tiefebene gelegen -und schließlich Berlin, die flächengrößte Stadt Deutschlands. Die Künstlerin blieb jeweils einen Monat vor Ort und wanderte an den meisten Tagen. Während dieser Wanderungen fertigte sie zu jeder Stunde einen Bodenabdruck in braun-schwarzer Tinte (Bonn und Zürich) oder eine Frottage mit Umbraöl (Berlin) auf zugeschnittenem Leinen an, insgesamt sieben Drucke pro Tag. Zurück in ihrem Atelier in Cambridge ordnete Helen Mirra die in den Regionen entstandenen Motive und führte sie zu unterschiedlichen Präsentationsformen von aneinandergereihten, seriellen Wandarbeiten zusammen.
(Kunstwerke)
Typografische Fragmente
Samstag, Dezember 17th, 2011Typografische Fragmente im Werk von Saul Leiter
(gefunden bei wood_s_lot)
Judith und Lucretia
Samstag, Dezember 17th, 2011Das spätgotische Alte Rathaus in Chemnitz entstand zwischen 1496 und 1498 an der Stelle hölzerner Vorgängerbauten und wurde später mehrfach umgebaut.
An der Frontseite des Rathausturms befindet sich das Judith-Lucretia-Portal von 1559, welches vor der Zerstörung seitlich angebracht war. Es wurde vom Ratsherrn, Tuchmacher und -händler Merten Groß errichtet, kam um 1580 an die Erben Agricolas und 1589 in den Besitz der Familie Neefe. Dort zierte es das um die Mitte des 16. Jahrhunderts am Markt errichtete Patrizierhaus des reichen Fernhändlers Paul Neefe. Dieses Portal befand sich bis 1910 am sogenannten „Neefeschen Haus“, welches aber bereits 1804 von den Neefes verkauft und 1815 zum Hotel „Römischer Kaiser“ umgebaut wurde
Adam Daniel Richter: Umständliche aus zuverläßigen Nachrichten zusammengetragene Chronica Der, an dem Fuße des Meißnischen Ertzgebürges gelegenen, Chrurfürstlich Sächtzischen Stadt Chemnitz, nebst beygefügten Urkunden. Verlag Schöpfische Buchhandlung, 1767, Zittau und Leipzig