25 Jahre Rohkunstbau im Schloss Lieberose (II)

August 31st, 2020

Werner XI. von der Schulenburg (ca. 1460-1515), der Stammvater der Lieberoser Linie der von Schulenburgs, freut sich, dass im Lieberoser Schloss der 25. Rohkunstbau stattfindet. Er war übrigens der einzig Lächelnde unter den Statuen in der Siegesallee.

von der Schulenburg

Die Familie von der Schulenburg hat von 1519 bis zur Enteignung 1945 die Geschicke der Stadt Lieberose bestimmt. Sie stammte aus der sächsischen Altmark. Als Burginhaber von Salzwedel übertrug ihnen Mitte des 13. Jahrhunderts der König eine Funktion bei der Kolonisierung des slawischen Gebietes östlich der Elbe. Vom schwarzen Ast der Familie wurden Besitzungen in Beetzendorf und Papenburg in der Altmark erworben. Ab 1472 erhielten sie in Pommern die Herrschaften Löcknitz und Penkun. In der Niederlausitz kaufte schließlich Werner XI. von Schulenburg ab 1504 erste Landgüter, die Herrschaften Lübbenau und Neu Zauche. Seine Söhne Jakob I. und Richard II. erwarben am 11. November 1519 Herrschaft, Schloss und Stadt Lübroß (Text: Freiluftausstellung).

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25 Jahre Rohkunstbau im Schloss Lieberose (I)

August 30th, 2020

Zärtlichkeit – Die Jubiläumsausstellung im Schloss Lieberose

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Ernst-Barlach-Haus Hamburg

August 28th, 2020

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Zum Ernst-Barlach-Haus muss man in Klein Flottbek aussteigen.

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In den Engel ist mir das Gesicht von Käthe Kollwitz hineingekommen, ohne daß ich es mir vorgenommen hätte. Hätte ich sowas gewollt, wäre es mir wahrscheinlich mißglückt.
(Ernst Barlach an Reinhard Piper, 1928)

Auf der Trostbrücke in Hamburg

August 27th, 2020

Die heutige Brücke, Nachfolgerin ungezählter Bauwerke seit 1266, wurde 1881-82 erbaut und zeigt die steinernen Statuen (Engelbert Peiffer) des heiligen Ansgar und des Grafen Adolf III. zu Schauenburg, Stormarn und Holstein. Ansgar stand für die bischöfliche Altstadt, der Graf für die prosperierende Neustadt mit dem Hafen als Handelszentrum.

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Statue des Grafen Adolf III. zu Schauenburg, Stormarn und Holstein

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Statue des heiligen Ansgar

Sensitive Euro Man

August 27th, 2020

Arbeiten von Friedrich Kunath habe ich zuletzt hier gesehen, jetzt wieder in der Galerie König:

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German Afternoons

Skulpturenpark der Herbert-Gerisch-Stiftung

August 25th, 2020

Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster

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Tiko (Pit Kroke, 1989)

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It’s a long way to heaven (Thomas Judisch, 2014)

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Schreitende (Marina Abakanowicz, 2004)

Der Teufel sinniert über des Hasen Seele

August 25th, 2020

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De Düvel sinneert över sien Karninken (Teufelsbrück)

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St. Nikolai in Hamburg

August 24th, 2020

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Die Ruine der Hauptkirche St. Nikolai am Hamburger Hopfenmarkt ist als Mahnmal St. Nikolai „den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945“ gewidmet. Die Kirche wurde 1195 begründet und in ihrer letzten neugotischen Ausführung 1874 fertiggestellt. Ihr 147,3 Meter hoher Turm war von 1874 bis 1877 das höchste Bauwerk der Welt.

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Auf dem Friedhof in Peitz

August 16th, 2020

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Peitz 24

Peitz 29

Peitz 28

Peitz 30

Peitz 31

Immer am Bücherregal entlang (13)

August 13th, 2020

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Mit den Kartografien von Nanne Meyer (Meyers Handatlas) kann man sich nicht verlaufen.

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