Jonsdorf – Mühlsteinbrüche

Juni 11th, 2020

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Geht heute im Zittauer Gebirge von Horzeln und Kutteln die Rede, wissen allenfalls Hobby-Geologen und Heimatforscher damit etwas anzufangen. Dabei kannte diese Begriffe einst jedes Kind rund um Jonsdorf. Zumindest vom Abendbrottisch, wenn der Vater heimkam und berichtete, wie viel Taler und Groschen ihm der Steinbruchbesitzer für die gebrochenen Bausteine (Horzeln) oder Felsstücke für die Steinkitterei (Kutteln) gezahlt hatte.
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Jonsdorf – Wanderung um den Nonnenfelsen

Juni 10th, 2020

Rund um den Nonnenfelsen

Die Nonnenfelsen sind eine Felsformation am Südosthang des Buchberges im Zittauer Gebirge in Sachsen. Sie sind 537 Meter hoch, ragen damit etwa 100 Meter über das Tal des Pochebaches und befinden sich südwestlich des Kurortes Jonsdorf. Zu den Nonnenfelsen zählen mit die wichtigsten Klettergipfel in Jonsdorf, wie die Schluchtwand, der Klettergipfel Nonnenfelsen (auf der Terrasse der Gaststätte) und die Barbarine.
(Wikipedia)

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Nach alten Sagen lebten hier vor langer Zeit zwei junge Nonnen, die der irdischen Liebe unterlagen und zur Strafe in Stein verwandelt wurden.
(hier)

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Pop-Art-Viertel in Zittau

Juni 9th, 2020

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Die Idee und die Umsetzung von Kunst am Bau im Künstlerviertel von Zittau stammen vom Bildhauer Sergej Alexander Dott. Er realisierte an den Gebäudefassaden eine Phantasiewelt. Kunst solle als Katalysator wirken und das Gebiet attraktiver machen. Als Tor zur historischen Innenstadt Zittaus wirkt ein 16 Meter überspannender goldfarbener Torbogen in Form einer DNA-Doppelhelix.

Die von Dott geschaffenen Motive sind vielfältig: an der Hauswand spielende Kinder, Blumenmuster, keltische und ägyptische Zeichen sowie Skulpturen aus Engeln und Schafen. Frische und kräftige Farben sowie verschiedene Figuren und Symbole spiegeln die Leichtigkeit der neuen Gestaltung des Viertels wider. Damit soll die Verbindung zwischen Mensch und Natur verdeutlicht werden.

Der Bildhauer Sergej Alexander Dott gestaltete bereits andere Gebäudefassaden, wie die „Kuuuhnst-Fassade“ in der Berliner Kollwitzstraße und fünf große Wohnblocks mit auffälliger Installationskunst bei Projekt „Obersteiner Weg“ in Berlin-Weißensee.

Die Forster Stadtkirche Sankt Nikolai

Mai 30th, 2020

Das ist die Forster Stadtkirche.

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Bei der Besteigung des Turms kommt man an diesem müden Wanderer vorbei. Kennt jemand den Bildhauer?

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Von oben sieht man den schönen Wasserturm, das Wahrzeichen von Forst.

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In der Kirche befindet sich die Grabstätte von Heinrich Graf von Brühl.

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An der Seitenfront der Kirche habe ich noch eine Pieta von Georg Wrba gesehen (und leider nicht fotografiert). Diesen Bildhauer kenne ich von den Figuren am Märchenbrunnen, z.B. dem Menschenfresser.

Menschenfresser

Augenblicke (Edition Kunstspaziergänge)

Mai 25th, 2020

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Der Friedrichshagener Friedhof

Mai 23rd, 2020

Es ist schon viele Jahre her, als ich das letzte Mal über den Friedrichshagener Friedhof in der Assmannstr. spazieren ging; diesmal neu entdeckt: Das Grabmal von Clemens Gröszer.

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Immer am Bücherregal entlang (11)

Mai 21st, 2020

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Ein graphischer Zyklus von Wieland Förster in Franz Fühmanns „Kirke und Odysseus“

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Wer sie nicht kennt, darf den Titel des Briefwechsels Fühmann-Förster auch auf sich beziehen: „Nun lesen Sie mal schön!“ Eine erste Auswahl von Fühmann-Briefen erschien 1994 bei Hinstorff, die Korrespondenz mit Christa Wolf 1995 bei Aufbau, und die mit Grieshaber und Margarete Hannsmann bei Hinstorff 2000. Für sein Werk- und Kunstverständnis ist diejenige mit dem acht Jahre jüngeren Bildhauer Wieland Förster am aufschlussreichsten. Ihr Herausgeber, der Berliner Germanist Roland Berbig, berichtet von den regelmäßigen Silvestertreffen der beiden, bei denen im Atelier des Künstlers eine Bilanz gezogen wurde, die nicht öffentlich ausgesprochen werden konnte. Dazu gehörten nicht nur Fühmanns Alkohol- und Eheprobleme oder das für beide werkrelevante Thema Erotik und Sexualität, sondern auch, so Fühmann an Silvester 1978, „unser alter Disput“, ob man sich „systemimmanent“ verhalten solle oder aktiv oppositionell.

Immer am Bücherregal entlang (10)

Mai 20th, 2020

Franz Fühmann in meinem Bücherregal:

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Illustrationen von Clemens Gröszer in DIE SCHATTEN von Franz Fühmann

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Fliesenkunstwerk

Mai 14th, 2020

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600 Schulkinder bemalten Fliesen für zwei große Mosaike am Eingang zum U-Bahnhof Wutzkyallee (dort seit September 2012).

Kunst in Marzahn und Hellersdorf (20)

Mai 13th, 2020

Cecilienplatz in Kaulsdorf Nord
(Kai-Uwe Dräger (Bildhauer), Barbara Henke (Landschaftsgestaltung))

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