Eliza Douglas im Schinkelpavillon
„Old Tissues Filled with Tears“ behandelt die schon in Eliza Douglas‘ früheren Arbeiten aufgeworfene Frage nach der Möglichkeit der Darstellung von Körpern oder Körperlichkeit als Leerstelle und Fragen nach den Kategorien der Malerei an sich. Ihre großformatigen Malereien von fotorealistischen Händen und Füßen, die durch grobe, verschlungene Pinselstriche, geometrische Figuren oder große farbige Blöcke Verbindungen zwischen den Extremitäten schaffen, verweisen auf den Körper als Leerstelle, als das was vermutet aber nicht dargestellt wird und damit auf dessen Potentialität.
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