Zwei Galerien

Juli 30th, 2014

Maison Bourgeoise
Katja Pfeiffer in der Galerie Martin Mertens

Dollarzucht
Nadine Fecht bei Feldbusch Wiesener

Literaturhof Schöneberg

Juli 29th, 2014

Literaturhof

Katze

Kleist 1

Literaturhof

Der eifersüchtige Liebhaber

Juli 28th, 2014

Für die Ausstellung im ifa Institut für Auslandsbeziehungen hat der südafrikanische Künstler Moshekwa Langa die raumbezogene Arbeit “Der eifersüchtige Liebhaber” entwickelt. Der Titel der Installation lautet “Der Ruf der Sirenen”.

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Alles hat seinen Grund in der Kindheit. Moshekwa Langa verbrachte sie auf dem Land. Das Land heißt Südafrika und während der Kindheit des 1975 in Bakenberg, etwa 300 Kilometer nördlich von Johannesburg, geborenen Jungen herrschte Apartheid. Not und „Bantu-Erziehung“, ein 1953 gesetzlich festgeschriebenes System, das „Eingeborene“ gezielt zu niederen Arbeitern „qualifizierte“, kurzum das weniger ausbildete als entmündigte und verblödete. Und doch gelang es seiner Mutter, das Kind nach Pretoria auf eine Waldorfschule zu schicken. Dort lernte Moshekwa unter anderem Goethes Farbenlehre kennen.
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Imi Knoebel

Juli 27th, 2014

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Imi Knoebel in der Akira Ikeda Gallery

Wie Berlin zur Kunststadt wurde

Juli 26th, 2014

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Aufbruch zur Kunststadt
Berlin 1964
GROSSGÖRSCHEN 35

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Lebbeus Woods

Juli 25th, 2014

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Lebbeus Woods in der Tchoban Foundation

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Woods’ Entwürfe sind bekannt für ihre destruktiven, verstörenden Momente. Zur Ausführung gelangten die wenigsten – gleichwohl inspirierten seine radikalen Ideen nicht nur andere Architekten, sondern auch Filmemacher: Er war zu großen Teilen für das Design von Alien 3 verantwortlich. Die Produzenten von 12 Monkeys verklagte er erfolgreich, weil sie ohne sein Wissen eine seiner Zeichnungen als Filmset adaptiert hatten. Viele Werke erinnern an Science-Fiction, gleichzeitig thematisieren sie aber auch die Vergangenheit. Die visuelle Spannung, die im Nebeneinander von Konstruktion und Zerfall gründet, erinnert nicht zufällig an die Zeichnungen Piranesis.
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Berlin Biennale 8

Juli 24th, 2014

Mathieu Kleyebe Abonnenc (Haus am Waldsee)

Biennale

Double agents, phlebotomus Abbenci, 2014
Glass bottles, mosquito larvae, mosquitos, water

Allerorten begegnet man heute einer epidemischen Trinksucht. Kaum hat sich ein Jüngling im Abteil der S-Bahn niedergelassen, so packt er eine Literflasche voll Mineralwasser aus. Die Jugend trinkt, wo sie geht und steht. … Die City jedoch hat vor allem an Wochenenden und beim Public Viewing unter dieser Trinksucht zu leiden. … Sind es nun wirklich die Ärzte, die den dynamischen jungen Leuten klar gemacht haben, dass der Mensch schon bei einem minimalen Verlust an Flüssigkeit einen großen Prozentsatz seiner Energie einbüßt? Oder liegt diese harmlose Spielart der Trink- und Trunksucht an der zunehmenden Infantilisierung der Jugendlichen, die versuchen, sich dadurch die Erinnerung an die mütterliche Liebe zu bewahren?
(aus: Hannelore Schlaffer, Die City: Straßenleben in der geplanten Stadt

Pawel Althamer

Juli 23rd, 2014

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Georg-Kolbe-Museum, 2014

Althamer
Postbahnhof am Gleisdreieck, 2008

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Deutsche Guggenheim, 2011

U-Bahnhof Dahlem Dorf

Juli 22nd, 2014

Bauzeit: 1912-13
Architekt: Friedrich und Wilhelm Hennings

Für den U-Bahnhof Dahlem-Dorf machte Wilhelm II. persönlich Gestaltungsvorschläge.

Reetgedeckter U-Bahnhof

Dahlem-Dorf

Über einem Streifen verputzter Wand erhebt sich die trapezförmige farbig bemalte Holzdecke. Von dieser hängt ein dekorierter Balken mit Lampen herab. Er trägt ein auf ein kleines Podest gestelltes geflügeltes farbiges Holzrad: das Emblem der Hoch- und Untergrundbahn.
(aus: Verkehrsdenkmale in Berlin, Michael Imhof Verlag, 2007)

Berlin Biennale 8

Juli 21st, 2014

Particular Pictographs, Beatriz Gonzalez

Particular Pictographs, Modul A

Particular Pictographs, Modul