Dorf in der Großstadt

March 15th, 2010

Denkmale des Gatower Denkmalweges

Wirtshaus Gatow

Das Wirtshaus Gatow mit Saal ließ Gastwirt Paul Krause 1901-03 errichten. Der Saalbau wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zeitweise als Kino und als Supermarkt genutzt. Auf dem ehemaligen, zur Havel terrassierten Biergarten stehen heute Reihenhäuser.

Rettungsgerät auf Grünanlage
Am Wiesenhaus

Als das älteste erhaltene Gebäude in Gatow ist die Kirche sowohl für die Geschichte als auch für das Bild des Dorfes von größter Bedeutung. Sie markiert das Zentrum des historischen Ortskerns, sie war stets religiöser Versammlungsort und zugleich sozialer Mittelpunkt für die Bewohner. An ihrem Bau lassen sich die Spuren der Jahrhunderte ablesen, ihr Erscheinungsbild prägt die ländliche Atmosphäre Gatows bis heute. Allein durch ihr Vorhandensein zwischen Neubauten und geänderten Verkehrswegen kündet sie von den Wurzeln des Ortes.
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gegerbt

Geschichte

Der See in der Stille

March 14th, 2010

Der See in der Stille

Der See in der Stille
Ausstellung zum 80. Geburtstag Günther Ueckers im Mies-van-der-Rohe-Haus am Obersee

Uecker in den Kunstspaziergängen:
Das Buch Hiob
Uecker in Lübeck
Sandkreise in Cottbus
Werkschau 2005 im Martin-Gropius-Bau
Kunst auf Rezept
Hat Günther Uecker das Brandenburger Tor genagelt?
Uecker auf dem Pfefferberg

Keramikreliefs an der Kunsthochschule

March 13th, 2010

Töpfer

Maler

Architekten

Bildhauer

Unterricht

Kritiker

Keramikreliefs von Jürgen von Woyski an der Kunsthochschule Weissensee
Jürgen von Woyski Stiftung

Der Brunnen am Kranoldplatz

March 12th, 2010

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Am letzten Wochenende spazierten wir über den Kranoldplatz. Heute – am 12. März 2010 – gibt es hier einige Bilder vom dortigen Treppenbrunnen. Was finden wir im Archiv? Bilder von einem Neukölln-Spaziergang am 12. März 2005! Auch über den Kranoldplatz. Und vielleicht ist es ein Trost für alle, die bis jetzt umsonst auf erste Frühlingsboten gehofft haben: Am 12. März 2005 lag (auch) noch Schnee und es wurde trotzdem irgendwann Frühling.

Kranold5

Kranold1

Panoramaansicht Kranoldplatz

Umgeben von modernen Skulpturen bilden abgestufte Marmorblöcke eine Treppenplastik. Auf dem Ausgangsblock lagert eine kleine nicht figürliche Plastik als Wasserspender. Das Wasser umspült transparent die Stufen, deren Gesteinsmaserung dadurch sichtbar bleibt. Durch Knopfdruck kann man an der Rückseite einen kleinen Trinkbrunnen betätigen.
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Ikarus

March 11th, 2010

Zur Flugschneise
Flughafen Tempelhof, 2010

Der Schwung des Aufwindes
Der den Sturz beinhaltet

Ikarus
Ikarus, Volkmar Haase, 1983

Textkunst

March 10th, 2010

don't kill me

Bruno Nagel, 2009

Bruno Nagel lebt als Künstlerpoet in Berlin.
Ausbildung zum Kaufmann. Ausbilder für den Bereich Morsen bei der Marine.
Altenpfleger. Fabrikarbeiter. Gärtner und Gastronom. Museumsmitarbeiter.
Seit 1984 selbstbildnerische Ausbildung zum Künstlerpoeten.
Ausstellungen und Lesungen. Auftragsarbeiten. Kunst am Bau. Wortfindungen.
Experimentelle Poesie. Oneminutesculpture. Publikationen im Eigenverlag. Lehrer für deutschsprachige Polizeigedichte. Redenschreiber. Objektkunst. T-Shirtshop. Beteiligung an Messen. Sprachgarten. Streetart. Sekundenfilme.
Tanzdruck. Zusammenarbeit mit Künstlern, Designern und Architekten. Ausstellungsprojekte und Darstellungskörper. Diverse Blogs.
Arbeitet und lebt seit 2000 mit dem Label Sprachbehausung in Berlin.
(Sprachbehausung)

Risalit

March 10th, 2010

3 Stock

2 Stock

1 Stock

ganz unten

Das Haus in der Saarbrücker Straße 15 ist ein reich geschmückter Putzbau (1876), fünfgeschossig von nur drei Achsen, die mittlere Achse als Risalit gebildet, mit dreiseitigem, über alle Geschosse geführtem Erker. Die beiden unteren Geschosse sind gequadert, die drei oberen Geschosse, mit variierenden Fensterrahmungen und -verdachungen, besonders hervorgehoben durch aufwendigen figürlichen Schmuck der mittleren Erkerachse: am dritten Geschoß Ädikula mit antikisierender Gestalt vor Muschelnische, darüber, am vierten und fünften Geschoß, allegorische Reliefdarstellungen, bekrönt von Porträtmedaillons Schinkels und Kaulbachs.
(aus: Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR, Hauptstadt Berlin I, Henschelverlag 1983)

Balkon Nr. 31

March 9th, 2010

Why does your cat grin like that?

cat attack

Schon wegen der Cheshire Cat sollte man sich Tim Burtons Alice im Wunderland ansehen.

Im Pavillon

March 7th, 2010

Holi-City

Milk and VodkaA Holi-City #01
Stas Bags – Name: Eine kinetische Installation

Das erste, was ein Mensch nach seiner Geburt erhält ist sein Name. Stas Bags’ kinetische Installation zeigt einen menschlichen Körper in Bewegung, der an unsere Urinstinkte und grundlegende menschliche Kommunikation appelliert und gleichzeitig für das kollektive Bild der Menschheit steht. Der Pavillon wird zu einem räumlichen Modell für die Reflexion über Individium und Holismus.

Sammlung Hoffmann

March 6th, 2010

Antony Gormley in der Sammlung Hoffmann

Die private Sammlung zeitgenössischer Kunst befindet sich in zwei Etagen eines ehemaligen Fabrikgebäudes. Erika und Rolf Hoffmann haben es renoviert und umgebaut mit dem Ziel, hier inmitten ihrer im Lauf von vierzig Jahren erworbenen Kunstwerke zu leben und zu arbeiten.

Under my Skin

Another Singularity