In der letzten Zeit war ich oft im Norden Berlins unterwegs.
Im Norden von Berlin sagen sich Fuchs und Haase gute Nacht.#KunstspaziergängersMorgengruß
— Kunstspaziergänger (@mitue) 7. Juli 2017
In der letzten Zeit war ich oft im Norden Berlins unterwegs.
Im Norden von Berlin sagen sich Fuchs und Haase gute Nacht.#KunstspaziergängersMorgengruß
— Kunstspaziergänger (@mitue) 7. Juli 2017
Die Mosaiken im byzantinischem Stil im U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz wurden aus dem ehemaligen Vergnügungsetablissement und Hotel Bayernhof an der Potsdamer Straße (Architekt: Wilhelm Walther, erbaut 1903) vor der Sprengung 1975 ausgebaut.
Der St. Georg Brunnen stand im Hof des Hotels Bayernhof. Der namensgebende bronzene St. Georg fehlt leider, der wurde nach Kriegsende geklaut. Der Brunnen wurde 1980 restauriert (ohne St. Georg zu ersetzen) und steht jetzt auf dem Hindemithplatz.
Zur Erinnerung an die Maueröffnung am 9. November 1989
errichtet anlässlich des 20. Jahrestages im November 2009
(Bildhauerin Kerstin Becker)
Die Skulptur des Reformators Martin Luther (1483–1546) von Martin Paul Otto ist auf seinen historischen Standort neben der Marienkirche zurückgekehrt.
Luther wird vorerst … nur provisorisch ohne Sockel aufgestellt. Zwar ist es die originale Skulptur einer großen wilhelminischen Denkmalanlage, die 1895 zu Ehren des Reformators am Neuen Markt in Mitte errichtet wurde. Diese soll aber nicht wieder aufgebaut werden. Vielmehr haben das Land Berlin und die evangelischen Kirche … einen Wettbewerb für eine Neugestaltung entschieden. Demnach wird es nach dem Siegerentwurf von Albert Weis und Christoph Zeller einen doppelten Luther geben: Zusätzlich zu der Bronzefigur soll auch ein Abguss aus blank poliertem Aluminium aufgestellt werden. Beide Figuren sehen sich an, als ob sie in einen Dialog treten.
(Quelle: Berliner Zeitung)
Um auf die Nähe des Wassers als identitätsstiftendes Element für Neukölln aufmerksam zu machen, ließ der Bezirk auf dem Mittelstreifen der Sonnenbrücke eine Kunstinstallation errichten:
Das Kunstwerk „Welle“ von Egidius Knops besteht aus Pollern, die in regelmäßigen Abständen auf einer Grundplatte montiert sind. Durch die unterschiedlichen Höhen der Poller ergibt sich auf einer Länge von rund 50 Metern eine Wellenform. Auf der Welle „schwimmen“ ein überlebensgroßer Schwimmer und eine Schwimmerin aus bemaltem Aluminium. Das robuste Element Poller aus dem Straßenbau tritt durch die künstlerische Verfremdung besonders hervor.
(hier)
Das ist nicht neu, aber ich habe es zum ersten Mal gesehen:
Grüne Wege von Kerstin Wichmann
Narren hasten
Kluge warten
Weise gehen
in den Garten.
(Tagore)
Ach, Moment, die rote Form von Josephine Günschel und Margund Smolka sah ich schon.