Drei Momente aus dem Leben der Elisabeth hat der Leipziger Maler ausgewählt. Das erste Fenster zeigt die junge Frau im Moment des Abschieds von Ludwig IV., ihrem Ehemann. Ein letzter Händedruck, dann schreitet der Kreuzfahrer seinem Verhängnis entgegen.
Das Ableben des geliebten Gatten hatte für Elisabeth Folgen: Am Landgrafenhof fehlte ihr nun der Rückhalt für ihre barmherzigen Taten der Armen- und Krankenpflege. Fenster Nummer Zwei und Drei zeigen die junge Frau als hemdsärmelige Samariterin. Zunächst kann man beobachten, wie sie einem Bedürftigen in einer unwirtlichen Gegend ihren Mantel überlässt.
Das dritte und größte Fenster zeigt die Heilige schließlich im Marburger Hospital, das sie 1228 gegründet hatte. Dort pflegte Elisabeth bis zu ihrem Tod Aussätzige.
(mehr hier in der WELT vom 14.12.2007)
Archive for the ‘JWD’ Category
Naumburg – Neo Rauchs Kirchenfenster im Dom
Donnerstag, April 20th, 2017Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (5)
Sonntag, März 5th, 2017Tycho Brahe, auch bekannt als Tycho de Brahe (* 14. Dezember 1546 auf Schloss Knutstorp, Schonen, damals Dänemark; † 24. Oktober 1601 in Prag oder in Benátky bei Prag, Königreich Böhmen) war ein dänischer Adeliger und einer der bedeutendsten Astronomen.
Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (4)
Mittwoch, März 1st, 2017Das ist die Eintrittskarte für die Kunsthalle Rostock. Sehr schön, eine Tempera-Arbeit von Hermann Glöckner.
Aus meinen Notizen:
Am Nachmittag besuchen wir die Kunsthalle Rostock. Dort ist die große Sibylle-Ausstellung. Gabi ärgert sich, dass sie vor Jahren ihre Sammlung dieser Zeitschrift entsorgt hat.
In der S-Bahn von Rostock-Bramow zurück nach Warnemünde können wir folgende kulinarische Feststellung mithören: „Nein, so ist es nicht. Ich esse schon Spaghetti, aber normale Nudeln sind mir lieber.“ Wir gehen am Italiener vorbei zu Herberts Restaurant und essen Fisch mit Bratkartoffeln.
Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (3)
Dienstag, Februar 28th, 2017Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (2)
Montag, Februar 27th, 2017Liste der Denkmäler und Skulpturen in Rostock

Menschen am Meer (Jo Jastram, 1962)

Quelle (Karl-Heinz Appelt, 1988)

Ufer, manche sagen auch Liegende (Reinhard Buch, 1988)

Welle (Dorothea Maroske, 1999)
Ein Wochenende in Rostock und Warnemünde (1)
Sonntag, Februar 26th, 2017Jo Jastram (Schreiender Hengst)
Wer ihn ansah, ihm zuhörte, seine exzentrische Art bewunderte, sich in weiche Lederstiefelchen und Jacken zu kleiden als sei er Pierre Brice, und sich Brillen an weißen Kettchen aufzusetzen, die es damals in der DDR in keinem Laden zu kaufen gab, der ahnte, das müsse ein Mann sein, der sich unabhängig fühlt.
(mehr hier in der Berliner Zeitung)
Spaziergänge in Valletta und Umgebung (11)
Montag, Januar 23rd, 2017Aus meinen Aufzeichnungen:
Wenn man Malta besucht, sollte man auch maltesische Weine probieren. Woanders gibt es die nämlich kaum. Viel Platz für Reben gibt es nicht, nur rund 1000 Hektar beträgt die Rebfläche, die Erträge sind entsprechend niedrig.
Gestern abend tranken wir einen Wein mit dem abenteuerlichen Namen „The Beheading of St. John the Baptist„. Das ist natürlich ein Rotwein, ein Merlot. Der Wein ist sicher nicht so gut wie Caravaggios Gemälde im Oratorium der St. Johns Co-Kathedrale, aber schlecht ist er nicht.
Das ist Matia Preti. Preti war ein italienischer Freskenmaler des Barocks und Ordensritter der Malteser, der vorwiegend in Malta tätig war. Sein Meisterwerk sind die Freskenmalereien in der St. Johns Co-Kathedrale.
Spaziergänge in Valletta und Umgebung (10)
Donnerstag, Januar 19th, 2017
Ein Doll im maltesischen Dialog
Tatjana Doll, geboren 1970 in Burgsteinfurt, erhielt 2016 den Hannah-Höch-Förderpreis für den Bereich Malerei. Ihre Ausstellung „Neuer Weltatlas“ ist noch bis zum April in der Berlinischen Galerie zu sehen.
Bei unseren Wanderungen in Valletta und Umgebung musste ich bei einer Skulptur in Vittoriosa (leider kenne ich den Künstler nicht) an DUMMY_Akku Akku (Green) denken.
Spaziergänge in Valletta und Umgebung (9)
Sonntag, Januar 15th, 2017Spaziergänge in Valletta und Umgebung (7)
Donnerstag, Januar 12th, 2017This was the main Protestant cemetery in Malta for about fifty years from 1806. Records show that at least 528 people were buried here and it was more or less full in 1856 when Ta’ Braxia Cemetery was opened. The principal occupants are British servicemen, officials and businessmen and their families, some of whose descendants still live in Malta today, as well as some Maltese.


























