Archive for the ‘Ausstellungen’ Category

Nordlichter

Donnerstag, Juli 18th, 2013

Torsten Schlüter und Harald Metzkes in der Berlin-am-Meer-Sommerausstellung bei RT&W (und eine Kleine Schreitende von Trak Wendisch)

Schreitende mit Schatten

Die Stadt flüstert etwas vom Lebensglück

Mittwoch, Juli 17th, 2013

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El Bocho in der Raab Galerie – Ausstellung Sommergrüße

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El Bochos Werk ist auch eine Hommage an die Stadt Berlin, in der er lebt und arbeitet. Seine täglichen Erlebnisse, die er in Kunstwerke umsetzt, trägt er als international arbeitender Street Artist wie ein Botschafter in die Welt hinaus.

He is gone
El Bocho ist auf der Straße viel besser als in der Galerie

Amalia Pica

Mittwoch, Juli 10th, 2013

Balkon

Low Visibility in der Galerie Johann König

Hopsgerät

Während der Eröffnung um 19:30 Uhr und jeden Samstag um 14:30 Uhr wird die Performance „Playing solo and indoors (mechanical jump rope)“ von Amalia Pica aufgeführt, bei der der Performer seilspringend über banale Ereignisse seiner Woche erzählt. Die zunehmende und in seiner Stimme hörbare Anstrengung deckt den Kraftakt und das Unterfangen der alltäglichen Rede auf, dessen wir uns gar nicht mehr bewusst sind: der sprachlichen Formung, Übertragung und stimmlichen Äußerung unserer Gedanken, Wünsche, Intentionen und Geschichten an ein Gegenüber.

Szymanski-Plastiken am Hanseatenweg

Sonntag, Juli 7th, 2013

Szy Figur in großer Höhe II

Szy Gebreite

Szy Figur in großer Höhe I

Rolf Szymanski am Hanseatenweg

CAMERA WORK rocks

Samstag, Juli 6th, 2013

100 Foto-Porträts der einflussreichsten Musiker der vergangenen Jahrzehnte.

Tom Waits

Fotografen wie Richard Avedon, Anton Corbijn, Annie Leibovitz, Gered Mankowitz oder Albert Watson haben viele berühmte Musiker und Bands portraitiert und so einen bedeutenden Teil zur Fotokunst beigetragen. „Camera Work rocks« zeigt insgesamt über 100 Arbeiten mit mehr als 30 Musikern und Bands, u.a. die legendäre Beatles-Serie von Richard Avedon, berühmte Porträts von Johnny Cash oder Tom Waits von Anton Corbijn, eines der bekanntesten Jimi-Hendrix-Porträts aller Zeiten von Gered Mankowitz, eine moderne Fotomontage im Panoramaformat von Kanye West des Künstlers Ralph Mecke, aber auch zahlreiche weltbekannte Fotografien des Pop-Chamäleons David Bowie. Auch Lady Gaga oder Boy George entfalten vollends ihr Dasein als extravagante Schöpfungen in den Werken Ellen von Unwerths oder Michel Comtes.

Cellolauscher

Montag, Juli 1st, 2013

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Leider nur ein Blick durchs Fenster – Anna-Franziska Schwarzbach in Vistel’s CellomusikSalon.

Anish Kapoor

Samstag, Juni 29th, 2013

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Memory hieß das Auftragswerk, das Anish Kapoor 2008 für das Deutsche Guggenheim bastelte. Jetzt bespielt er den Martin-Gropius-Bau.

Gewalt und Schöpfung

Freitag, Juni 28th, 2013

Imran Qureshi in der Deutsche Bank KunstHalle
Als „Künstler des Jahres“ 2013 eröffnet Qureshi die Deutsche Bank KunstHalle mit einer beeindruckenden Ausstellung, für die er erstmals großformatige Gemälde geschaffen hat.
Er gilt als einer der bedeutendsten Gegenwartskünstler Pakistans, wo er die traditionelle Miniaturmalerei radikal erneuert hat.

Qureshi 09

Qureshi 05

Qureshi 07

Realität und Fiktion

Samstag, Juni 22nd, 2013

Realität und Fiktion 02

Die Künstler einer Ausstellung in der Villa Schöningen inszenieren den großen Schwindel. Sie verdrehen die Welt, erfinden Kollegen und hauen Besucher übers Ohr. Oder zeigen ihnen, wie sie andere Menschen übers Ohr gehauen haben.
(mehr hier)

Realität und Fiktion 04

Realität und Fiktion 01

1953/54 entwickelte der Psychologe und Sexualtheoretiker Wilhelm Reich den sog. Cloudbuster, eine Apparatur zur Beeinflussung von Regenfällen. Reich wollte dazu die Orgon-Energie nutzen, die, so Reich, überall existiert und alle belebte und unbelebte Materie durchdringt.

Christoph Keller hat die Cloudbuster-Apparatur 2003 nachgebaut und Reichs Experimente daraufhin in verschiedenen Wettergebieten reenactet.
(aus der Begleitzeitung zur Ausstellung)

HIER ist HIER KUNST ist KUNST

Samstag, Juni 15th, 2013

Perspektivwechsel
48 Stunden Nekölln – Das Kunstfestival

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Galerie im Körnerpark

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Berliner Kunstwand

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Richardplatz

Eine Chinesin setzt sich mir gegenüber. Noch drei Stationen bis Neukölln. Wir sind auf dem Weg zu 48-Stunden-Kultur; drei, vier Stunden wollen wir für uns aus dem umfangreichen Programm herausschneiden. Die Chinesin ist schick gekleidet, schwarze Bluse, schwarze Hose. Die Bluse spannt etwas über Busen und Bauch. Ein Knopf hat nicht standgehalten, geöffnet lässt er etwas weiße Haut zwischen dem dunklen Tuch aufblitzen. Ich bemühe mich, nicht hinzusehen. Die Chinesin beginnt in ihrer Handtasche zu kramen. Sie findet ein kleines Kästchen, öffnet es und holt eine Rasierklinge heraus. Ich bekomme es mit der Angst zu tun. Hat sie meine neugierigen Blicke bemerkt? Sie senkt ihren Blick, greift einen überstehenden Faden an einer Zwickelnaht ihrer Hose und ritsch-ratsch mit einem beherzten Schnitt ist dieses Malheur beseitigt. Die Rasierklinge kommt wieder in die Schachtel, die Schachtel in die Tasche und wir müssen aussteigen. Der Knopf ist offen geblieben.