Neu in unserem Skulpturengarten
Juli 17th, 2018Anonyme Zeichner
Juli 14th, 2018Was ist das für ein seltsames Konzept in einer Galerieausstellung, dass der Käufer die Zeichnung sofort mitnehmen kann?#AnonymeZeichner #GalerieimKörnerpark
— Kunstspaziergänger (@mitue) 14. Juli 2018
Wanderlust
Juli 10th, 2018Wer heute an das Wandern als Motiv in der Malerei denkt, der hat Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde „Wanderer über dem Nebelmeer“ von ca. 1817 vor Augen. Diese herausragende Leihgabe aus der Hamburger Kunsthalle bildet den Ausgangspunkt für eine Sonderausstellung in der Alten Nationalgalerie, die diesem für die Kunst überraschend zentralen Thema durch das gesamte 19. Jahrhundert bis hin zu Hodler und Gauguin nachspürt.
(hier die Website der Ausstellung)
Lust gehabt hätte ich schon, aber …
Sonderschau zelebriert das Motiv des Wanderns (Berliner Zeitung)
Ab in die Natur! (Morgenpost)
Das Wandern wird Sinnbild unserer Lebensreise (WELT)
Kunst in Marzahn und Hellersdorf (4)
Juli 9th, 2018Die Skulptur Stehendes Mädchen von Ingrid Puhlemann im Springpfuhlpark entstand im Rahmen des internationalen Bildhauersymposiums „Poesie des Lebens“ im Sommer 1984 im Biesdorfer Schloßpark, an dem sich 13 Bildhauer aus 7 Ländern beteiligten.
In Berlin kenne ich noch eine Arbeit von Ingrid Puhlemann.
Darüber berichtete ich schon in den „alten“ Kunstspaziergängen.
Kunst in Marzahn und Hellersdorf (3)
Juli 7th, 2018Shift matters
Juli 7th, 2018Jetzt nur noch an der Nike von Wieland Förster vorbei, dann sind wir in der Villa Schöningen. Dort zeigen Alicja Kwade und Jorinde Voigt, dass „SHIFT MATTERS„.

Diese Arbeit von Alicja Kwade sahen wir 2017 in Aarhus.
Kunst in Marzahn und Hellersdorf (2)
Juli 6th, 2018Der schönste Spielplatz in Berlin
Juli 6th, 2018Kunst in Marzahn und Hellersdorf (1)
Juli 5th, 2018Der Affe fällt nicht weit vom Stamm
Juli 3rd, 2018Ein begehbares Gesamtkunstwerk aus Skulpturen, Malereien, Texten, Performances und Musikvideos von Volker März im Georg-Kolbe-Museum.
Franz Mai liegt mit gebrochenen Wirbeln rücklingsauf dem Boden, ein Gegenstand hat sich von hinten in seinen Rücken gebohrt, und durch diese Wunde blutet Franz langsam aus …
Franz … tunkt seinen rechten Zeigefinger mehrmals in das weiter auslaufende Blut, dreht sich leicht zur Seite, um neben sich seinen Lieblingssatz von Frantz Fanon auf den Boden schreiben zu können: „Ich bin meine eigene Grundlage!“
Mit dem Finger am Atelierboden, mit dem letzten „e“ vom Wort „Grundlage“ verbunden, stirbt Franz ganz friedlich am Ende dieses schönen Satzes.
(aus: Volker März HORIZONTALIST)






















