Posts Tagged ‘Spaziergang durch die Wohnung’

Immer am Bücherregal entlang (22)

Samstag, März 27th, 2021

Der Geliebte der Morgenröte (Erzählungen von Franz Fühmann)

Die drei Erzählungen (Hinstorff-Verlag, 1978) sind mit Lithographien von Alfred T. Mörstedt illustriert.

Der Geliebte der Morgenröte
Der Geliebte der Morgenröte

Hera und Zeus
Hera und Zeus

Marsyas
Marsyas

Immer am Bücherregal entlang (21)

Mittwoch, März 17th, 2021

Hödicke3

Zur Vorbereitung auf den Besuch der K. H. Hödicke – Ausstellung im Palais Populaire blättere ich in meinen Katalogen und schaue mir alte Neue Kunstspaziergänge zu Hödicke an:
Gabel-Echo,
Keine Fülle ohne Kraftmeierei
und FALLMAUERFALL.

Das ist übrigens mein erster Ausstellungsbesuch in diesem Jahr! Auf dem Weg zum Palais Populaire komme ich am Schloß vorbei und sehe die Friedrichwerdersche Kirche.

Auf dem Weg zum Palais

Auf dem Weg zum Palais Populaire

Hödicke1

Hödicke4

Immer am Bücherregal entlang (20)

Dienstag, Februar 2nd, 2021

Augmented-Reality-Kunst für daheim
BERLIN, BERLIN

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Ist das die Zukunft der Kunst? Digitale, interaktive Skulpturen für das eigene Wohnzimmer, oder wo immer man sie haben will? Das große Potenzial dieser Kunst liegt in der Unmittelbarkeit, mit der sie sich in die eigene Lebensrealität einfügt. Im Galerieraum hätte Bianca Kennedys Baby vermutlich eine andere Wirkung gehabt, als wenn man es im eigenen Zuhause herumkriechen sieht.
(Tagesspiegel)

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Kunstspaziergänge durch die Wohnung (13)

Sonntag, Januar 3rd, 2021

Auf hoher See

Auf hoher See

Auf hoher See 2
Pomona Zipser, 1990

Kunstspaziergänge durch die Wohnung (12)

Samstag, Januar 2nd, 2021

Zirkus 01

Kleine Sportler
Kleine Sportler (Birgit Horota, 1977), Volkspark Friedrichshain

Zirkus 07

Zirkus 06

Immer am Bücherregal entlang (19)

Freitag, Dezember 25th, 2020

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Louise Bourgeois hat heute Geburtstag. Sie wäre 109 Jahre alt geworden.

Louise

Immer am Bücherregal entlang (18)

Samstag, Dezember 19th, 2020

Jurek Becker

Jurek Becker

Beckers Eltern waren Juden; sein Vater Max Becker, geborener Mieczyslaw Bekker (1900–1972), arbeitete als Angestellter und später als Prokurist in einer Textilfabrik. Nach dem deutschen Überfall auf Polen 1939 wurde Jurek Becker zusammen mit seinen Eltern ins Ghetto von Lodz deportiert. 1944 kam er mit seiner Mutter, Anette Bekker, zunächst in das KZ Ravensbrück und später nach Sachsenhausen bzw. ins KZ-Außenlager Königs Wusterhausen.

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Immer am Bücherregal entlang (17)

Mittwoch, Dezember 16th, 2020

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Es ist wieder soweit. COVID-19 lässt seit heute nur sehr eingeschränkt Kunstspaziergänge zu. Bei einem Spaziergang durch die Wohnung, immer am Bücherregal entlang, entdecke ich in der „world of art“-Reihe von Thames&Hudson eine Bildbiografie von Barbara Hepworth. Dieses kleine Buch kaufte ich mir vor einigen Jahren nach dem Besuch des Skulpturengartens von Barbara Hepworth in St. Ives.

Barbara Hepworth

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Immer am Bücherregal entlang (16)

Samstag, November 14th, 2020

Schattenwelten

Im Jahre 2001 fand in der Galerie Körnerpark die Ausstellung SCHATTENWELTEN zur Kulturgeschichte des Schattens statt.

Porträt des Künstlers als sein Schatten
Porträt des Künstlers als sein Schatten

Wegbegleiter sind [Hans Jürgen von der Wense] in der Landschaft deutlich zuwider: Als er einmal „in Istrien auf den Monte Nevoso steigend dort einen Gesellen fand, der sich anschloß“, wurde er – wie er bekennt – „eifersüchtig bis zur Mordlust“: „Ich habe ihn verstoßen“, sagt er – wohl auch, damit die unausweichliche Unterhaltung mit sich selbst, also der Verfertigung der Gedanken beim Wandern, nichts im Wege liege. Als reale Begleitung duldet der Solist allenfalls seinen Schatten.
(in Kunstforum März/April 2020, Die Neuentdeckung des anarchischen Wanderers Hans Jürgen von der Wende)

8. Januar 2015

Schlagschatten

Vom Fernsehturm 1
Berlin, Dezember 2008

Bedrängende Schatten
bedrängende Schatten

Schattenplatz
genutzter Schatten

Immer am Bücherregal entlang (15)

Freitag, November 13th, 2020

Kochen mit Daniel Spoerri

Tagebuch

Vielleicht ist Kochen von Kunstmachen gar nicht so verschieden. Es geht um die richtigen Zutaten, die richtige Assemblage, den richtigen Moment. Darin ist Daniel Spoerri ein Meister. Bei seinen abenteuerlichen Assemblagen stehen Teil (Objekt) und Ganzes (Kunstwerk) nicht in einem hierarchischen oder rationalen Verhältnis zueinander, sondern sind magisch miteinander verbunden. Kunst ist wie Essen ein transitorisches Phänomen, sie entsteht durch die Magie des Augenblicks.
(Kunstmachen ist wie Kochen – Susanna Koeberle in der NZZ)

Spoerri bei Pecci
Fallenbild von Daniel Spoerri (Museo Pecci in Prato)

FT 05