LEBEN – eine Stele von Heinz Worner (Hartriegel- Ecke Sanddornstraße)
Durchs Gebirge, durch die Steppe zog
LEBEN – eine Stele von Heinz Worner (Hartriegel- Ecke Sanddornstraße)
Durchs Gebirge, durch die Steppe zog
Anagramme in der Bahnhofshalle des S-Bahnhofs Messe Nord
Hier ist die anagrammatische Netzspinne von Berlin. Ich wohne nahe der Station „Skihose Auswertungen“.
Eine Quietscheente ist doch nun wirklich das Harmloseste, was es gibt, sollte man denken. Denkste. In einem von Loriots bekanntesten Werken, „Zwei Herren im Bad“, wird ein Exemplar dieser Gattung zum Anlass einer mittelschweren Krise zwischen Herrn Doktor Klöbner („Mit Ihnen teilt meine Ente das Wasser nicht!“) und Herrn Müller-Lüdenscheidt („Sie lassen jetzt sofort die Ente zu Wasser!“). Quietscheenten haben offenbar das Potenzial, die Gemüter zu erregen, auch jetzt wieder. Manche von Vicco von Bülows treuen Anhängern erweisen ihm die Ehre, indem sie Plastikentchen auf seinem Grabstein auf dem Waldfriedhof Heerstraße abstellen. Inzwischen ist aus den einzeln platzierten Plastiktieren eine ganze Entenfamilie in Gelb, Schwarz und Türkis geworden.
(Tagesspiegel)
Das Sportdenkmal Berlin-Grünau war ein von Bodo Ebhardt entworfenes und am 12. Juni 1898 eingeweihtes Denkmal für den deutschen Wassersport im heutigen Berliner Ortsteil Grünau. Sein pyramidenförmiger Sockel bestand aus Findlingen, von denen zahlreiche durch Spendenaufrufe an deutsche Vereine hierher gebracht und eingebaut wurden. Im Jahr 1973 ließ die DDR-Regierung das Monument abreißen.
Christian Peter Wilhelm Beuth ist der Vater der Deutschen Industrie-Norm (DIN). Beuth war ein hoher Staatsbeamter und förderte erfolgreich den Übergang vom Manufakturwesen zur industriellen Fertigung in Preußen. August Kiss schuf die Statue, von Friedrich Drake stammen die Sockelreliefs: oben Allegorien über das Zusammenwirken von Handel und Industrie, Kunst und Wissenschaft, unten Szenen der technischen und zivilisatorischen Fortschritte jener Zeit.
Die Infozentrale VOLLGUT wurde als DesignBuild Projekt des Natural Building Labs von 36 ArchitekturstudentInnen geplant und wird aktuell als Baubude für das VOLLGUT-Areal in Berlin Neukölln realisiert.

Die sich Aufrichtende (Ingeborg Hunzinger), 2018 in Marzahn