The motif of flowers is not a motif that is usually associated with contemporary art. In fact, in relation to art today, flowers are generally seen as being both a safe and a trivial theme. The FLOWERS exhibition puts these preconceptions to the test. In the exhibition, a number of international artists show that flowers can still be an interesting and pertinent motif – a motif which affords a considerably wide scope for relevance and meaning.
(mehr hier und in der Galerie Mikael Andersen auf dem Pfefferberg)
Archive for the ‘Ausstellungen’ Category
Blumen / Flowers / Blomster
Donnerstag, Juni 13th, 2013Streitobjekt Arbeit
Mittwoch, Juni 12th, 2013Kunstwerke aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus im Haus am Lützowplatz
Korean Contemporary
Montag, Juni 10th, 2013Conceptual Tendencies
Sonntag, Juni 9th, 2013Takahide Koike
Samstag, Juni 8th, 2013Fundus Berlin
Donnerstag, Juni 6th, 2013So war mein Garten auch in der ganzen Gegend
berühmt, und
Jeder Reisende stand und sah durch die roten
Staketen
Nach den Bettlern von Stein, und nach den
farbigen Zwergen.
(Goethe, Hermann & Dorothea)
The Beautyful Ones
Mittwoch, Juni 5th, 2013Andrew Gilbert: Exhibit 22a Ulundi Ethnographic Museum: The Death of Major General Andrew Gilbert, December 11, 1899, Battle of Magersfontein, South Africa | 2013 | Verschiedene Materialien | ca. 240 × 210 × 90 cm
Leise spricht die Zunge
Sonntag, Juni 2nd, 2013Im Innern der Figur
Sonntag, Juni 2nd, 2013Eine Konstruktion von Franka Hörnschemeyer in der Galerie Thomas Schulte
Für die Galerie Thomas Schulte schuf die Künstlerin erstmals eine Konstruktion, die nicht durch den Besucher, sondern aus sich selbst heraus durch einen Motor in Bewegung gesetzt wird. Die mobilen, horizontal schwingenden Elemente der Konstruktion verkörpern das Prinzip einer Marionette und fragen nach der Beziehung zwischen Anmut und Bewegung.
…
Der Titel der Installation Im Innern der Figur bezieht sich auf Heinrich von Kleists Essay Über das Marionettentheater. Der Autor schildert hier ein Zwiegespräch des Ich-Erzählers mit einem Tänzer, der die natürliche Grazie der Marionette bewundert: „Jede Bewegung, sagte er, hätte einen Schwerpunkt; es wäre genug, diesen, in dem Innern der Figur, zu regieren; die Glieder, welche nichts als Pendel wären, folgten, ohne irgend ein Zutun, auf eine mechanische Weise von selbst.“ Die natürliche Anmut, welche die Marionette habe, sei dem Tänzer durch das reflektierende Bewusstsein nicht möglich. Die vollkommene Anmut der Marionette wäre daher auch nur zu erreichen, würde „ihr Tanz gänzlich ins Reich mechanischer Kräfte hinübergespielt“ und nicht von Menschenhand hervorgerufen – ein Prinzip, das auch in Hörnschemeyers Installationen Ausdruck findet.
Vom Regen in die Vorhölle
Freitag, Mai 31st, 2013Natürlich wollten wir sowieso in die Saarländische Galerie, aber der plötzliche Gewitterguss auf dem Bebelplatz spülte uns in die Teichertschen Volieren.
Kai Teichert ist ein obsessiver Erzähler rätselhafter Geschichten voller irritierender, aufreizender – zugleich zutiefst menschlicher Details. Alles changiert auf seinen Bildern, es geht absurd zu, grotesk, erotisch, mit hart-sexuellen Zuspitzungen. Und er steht zur Emotionalität von Malerei, zur abendländischen Metaphorik, zur Paraphrase, zum abgründigen Gleichnis, sei es nun biblisch oder entstamme es der griechischen Mythologie.
(mehr hier)























