The Directors of Blain|Southern are delighted to announce the group exhibition SED TANTUM DIC VERBO (JUST SAY THE WORD), conceived and curated by the American writer and editor Glenn O’Brien. The exhibition examines the use of words in art and brings together artists from the 1960s to the present day who all have/had a strong relationship to the curator.
Archive for the ‘Ausstellungen’ Category
Just Say The Word
Dienstag, November 4th, 2014Festival zwischen 144 Baumstämmen
Montag, November 3rd, 2014Was ist denn da los? José de San Martin schaut auf die Waldspaziergänger in der Neuen Nationalgalerie. Man sieht den Chipperfieldschen Wald vor lauter Kunstaktionen gar nicht mehr.
Angesichts der Dichte des Programms und der Fülle an Werken, die sich zwischen und um Chipperfields Wald herum verstecken, hätte man sich eine längere Laufzeit gewünscht.
(mehr hier)
Vor der Nationalgalerie sitzt eine jüngere Frau auf einer Decke auf dem kalten Boden und sammelt ihre Cents zusammen. Ein vertrautes Bild in Berlin, aber in diesem Fall handelt es sich nicht um die übliche Bettlerin, sondern um eine Künstlerin. Sie stapelt die Ein-Cent-Stücke und erzählt, dass, um die Decke der Neuen Nationalgalerie zu erreichen, sie Münzen im Wert von 49,63 Euro aufeinanderstapeln müsste. So hoch käme man jedoch nicht mit einer einzigen Reihe, 17 Zentimeter sei ihr bisheriger Rekord gewesen, was darauf schließen lässt, dass sie dieses Münzstapelding ein wenig obsessiv betreibt. Am Ende des Gesprächs fragt sie, so wie das guter Brauch in der Stadt ist, ob man noch ein paar Cent beisteuern könnte.
(mehr hier)
Das Festival ist das Ergebnis von Olafur Eliassons fünfjähriger Professur an der Universität der Künste in Berlin. In einem «Institut für Raumexperimente» hat er seit 2009 zusammen mit rund 400 Studierenden, Stipendiaten und Gästen erforscht, was für eine zeitgemäße künstlerische Ausbildung nötig ist.
(mehr hier)
Metanoia
Sonntag, November 2nd, 2014Herberge 2014
Freitag, Oktober 31st, 2014Tonight The Door Towards Words Will Be Opened
Samstag, Oktober 25th, 2014Maliheh Afnan in der Galerie Kornfeld
That calligrapher had three kinds of writing
one only he and no other could read
one that both he and others could read
one which neither he nor others could read.
That is me.
(Shams-e Tabrizi)
Glöckner in der Villa
Freitag, Oktober 24th, 2014„Millionenfach herzliche Glückwünsche für Walter Ulbricht“ titelte die Sächsische Zeitung am 1. Juli 1968. Hermann Glöckner versieht den Aufmacher ein halbes Jahr später mit einer schwarzen Diagonale. Streng linear zur einen, wie ausgefranst zur anderen Seite. Ein ebenso lapidarer wie prägnanter Strich durch die Propaganda-Rechnung. Zur Entstehungszeit hatte der Künstler seinen 80. Geburtstag begangen. Das Dresdner Kupferstichkabinett oder genauer gesagt dessen verdienter Direktor Werner Schmidt widmete ihm zum Jubiläum eine Ausstellung. Die erste offizielle zu DDR-Zeiten überhaupt.(mehr hier)
Impermanence
Montag, Oktober 20th, 2014… in der Galerie Deschler
Deborah Sengls Arbeit „Die letzten Tage der Menschheit“ inszeniert Szenen aus dem gleichnamigen Stück von Karl Kraus mit ausgestopften Ratten.
Park Eun Sun
Sonntag, Oktober 19th, 2014Erstmals in Berlin zeigt Park Eun Sun aus Seoul seine abstrakten Marmorskulpturen und Bronzearbeiten in der Galerie Lacke & Farben.
Park arbeitet in Pietrasanta, einem Zentrum der Bildhauerei in der Toskana. Dort hat(te) auch Botero ein Atelier.
Baselitz
Samstag, Oktober 18th, 2014Die Galerie Jordan/Seydoux freut sich sehr, mit der Einzelausstellung „Fare Well Bill“ bereits zum dritten Mal Werke des renommierten Künstlers Georg Baselitz zu präsentieren. Die Ausstellung stellt seine jüngsten, 2014 erschienen Druckgraphiken und ausgewählte Radierungen und Holzschnitte vor.
…
„Fare Well Bill“ – Mit dieser Grußformel nimmt Georg Baselitz Bezug auf den Künstler Willem de Kooning (1904-1997), der ihn seit Ende der 1950er Jahren stark geprägt hat. Die Ausstellung präsentiert als Schwerpunkt die aus zehn Radierungen bestehende Serie von Selbstporträts „Fare Well Bill“ (Strichätzung und Aquatinta, Auflage 15, entstanden 2014). Der Künstler setzt sich mit dem Selbstbildnis als direkter Selbstkonfrontation und als Maßstab des malerischen Könnens auseinander. Humorvoll zeigt er sich in neun Arbeiten mit Zero-Mütze, dem Werbegeschenk eines Farbenherstellers, wobei er in abstrakt expressivem Stil auf die Kunst de Koonings rekurriert.
Exotica and the Fragile Sense of Hope
Freitag, Oktober 17th, 2014“Fragile Sense of Hope“ vermittelt das ästhetische und intellektuelle Abenteuer der Entstehung einer jungen Sammlung, die ihren Schwerpunkt auf zeitgenössische Kunst aus Ost- und Südosteuropa legt. Die Ausstellung gibt Einblicke in die erzählerische Kraft einer Kunstszene, die nach wie vor weitgehend unbekannt ist.
„EXOTICA and 4 other cases of the self“ kreist um die Frage des Selbst in unserer Zeit und nutzt dabei die Wunderkammer Olbricht als integralen Bestandteil der Ausstellung


























