Die Farbfelder in Rot, Gelb und Blau gehören zu den Ikonen der modernen Kunst. Sie haben dafür gesorgt, dass der Niederländer Piet Mondrian bis heute zu den bekanntesten und einflussreichsten Künstlern des 20. Jahrhunderts gezählt wird. Mondrian steht für die Abstraktion in der Kunst und damit für eine radikale Abkehr von einer jahrhundertelangen Tradition. Da seine ausschließlich aus Primärfarben und schwarzen Rastern auf weißem Grund komponierten Bilder so radikal und so umwälzend erscheinen, gilt Mondrian im allgemeinen Bewusstsein auch selbst als Revolutionär.
Doch mit dieser Vorstellung räumt die Ausstellung „Mondrian. Farbe„, die das Bucerius Kunst Forum zeigt, ziemlich gründlich auf.
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Archive for the ‘JWD’ Category
Bei Mondrian in Hamburg
Sonntag, Februar 9th, 2014Fuerteventura (Abschied)
Donnerstag, Januar 23rd, 2014Fuerteventura (El Cotillo)
Dienstag, Januar 21st, 2014Fuerteventura (Casa Mane)
Mittwoch, Januar 15th, 2014Fuerteventura (Hauptstadtkunst)
Dienstag, Januar 14th, 2014Fuerteventura (Isla de Lobos)
Montag, Januar 13th, 2014Josefina Pla (1903 – 1999) war eine Schriftstellerin und Töpferin aus Paraguay. Sie wurde auf 1903 im Leuchtturm der Isla de Lobos geboren.
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Sonntag, Januar 12th, 2014Die Reisenden sind zurück. Jetzt Koffer und Erinnerungen auspacken, dann geht es hier weiter.

Eduardo Urcolo in Puerto del Rosario, Fuerteventura
Zwei Wochen in Lissabon (15)
Donnerstag, November 7th, 2013Zwei Wochen in Lissabon (14)
Mittwoch, November 6th, 2013Lissabon will uns nicht vergrämt ziehen lassen. Am letzten Tag lässt man nichts unversucht, uns zu halten: sommerliche Temperaturen, wunderbarer Sonnenschein, Fotografierwolken und wir finden bei unserem Spaziergang in Bairro Lopes (das ist im Osten der Stadt, fast völlig touristenfrei, nur wir) ein Restaurant, das uns auf Anhieb zusagt.
Am Nachmittag genießen wir zum letzten Mal den Ausblick von unserer Terrasse. Das wird uns fehlen.
Eben habe ich ein Taxi bestellt für 4.30 Uhr. Ich bin gespannt, ob das klappt.
Zwei Wochen in Lissabon (13)
Samstag, Oktober 26th, 2013Der Urlaub geht zur Neige. Das Wetter wird wieder besser. Musste ja so kommen, schließlich haben wir in der Straße der Hoffnung (Rua da Esperança) unser Apartment.
„Even as I spoke, an immense shape
Materialised in the night air,
Grotesque and enormous stature
With heavy jowls, and an unkempt beard
Scowling from shrunken, hollow eyes
Its complexion earthy and pale,
Its hair grizzled and matted with clay,
Its mouth coal black, teeth yellow with decay.
(Camões, The Lusiads Canto V)
Auf dem Rückweg vom Bahnhof Rossio (wir waren im Schlosspark Pena unterwegs) zu unserer Urlaubsbleibe hat uns Adamastor überrascht. Zuvor hatten wir seinen Schöpfer Camões freundlich gegrüßt, vielleicht verschonte er uns deshalb.
One wouldn’t expect that you could get on a train at a functional looking train station in Lisbon and wind up less than an hour later in a mountain village that looks pulled from a painting on the cover a fantasy novel.(hier)
Hans Christian Andersen wohnte in Sintra.

































