Der Papstpalast von Avignon
Jagdszenen im Studier- und Arbeitszimmer von Papst Klemens VI.
Begegnung mit Vincent van Gogh
Neben Le Cafe La Nuit ist die Bar in der Vincent seinen Absinth getrunken hat.
Absinth – die Muse der anderen Art
Gabi kostet lieber einen Pastis.
(Weitere Bilder unseres Provence-Urlaubs gibt es in dieser Flickr-Gruppe – und es werden täglich mehr)
Besuch im Atelier von Cezanne in Aix-en-Provence
Leider knapp verpasst:
Ausstellung „Picasso – Cezanne“ im Musee Granet
Picasso (1881-1973) hatte großen Respekt vor Cézanne, 1839 in Aix-en-Province geboren, und nannte ihn sein Leben lang, «Monsieur Cézanne». Seine Bewunderung ging sogar soweit, dass er sich auf der anderen Seite des Bergmassivs des Mont Sainte-Victoire in der Nähe von Aix-en-Provence ein Schloss kaufte mit mehr als 1000 Hektar Waldfläche. «Ich wohne bei Cézanne» sagte Picasso, der das mittelalterliche Schloss von Vauvenargues mit den zwei herrlichen Rundtürmen im September 1958 erworben hatte. Das Schloss wurde renoviert und ist erstmals, jedoch nur für die Dauer der Ausstellung, zu besichtigen. Im Garten des Schlosses liegt Picasso auch begraben.
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Der Rathausneubau ist im Stil des Historismus errichtet. Mit dem Stadthaus zusammen gehört es mit einer Grundfläche von ca. 10.000 m² und fast 600 Räumen zu den größten Rathausbauten der Welt.
Am Bau des Neuen Rathauses unter Hugo Licht beteiligten sich namhafte Künstler, so der Achitekt Fritz Schumacher sowie die Bildhauer Georg Wrba, Christian Behrens, Johannes Hartmann, Adolf Lehnert, Josef Magr, Felix Pfeifer und Carl Seffner.
Leipziger Kunstorte – Ein Internet-Stadtführer
Die Säule nach dem Entwurf des Leipziger Künstlers und Typografen Andreas Stötzner erinnert auf indirekte und vielschichtige Weise an den Herbst 1989. Zum einen soll sie an den friedlichen Charakter der Revolution erinnern, gleichzeitig wird der Gedanke des Aufbruchs der Menschen im Herbst 1989 symbolisch aus der Kirche hinausgetragen. Das klassizistische Architekturzitat thematisiert an sich auch das Thema Erinnerung, gleichzeitig erinnert die Säule aber auch an die Freiheitsbäume der Jakobiner.

Jason mit den Stieren im Leipziger Zoo. Kennt jemand den Bildhauer?
Der König befahl nun den Dienern, die Tür des Stalles zu öffnen. Unerschrocken ging Jason hinein, löste die starken Eisenketten der feuersprühenden Stiere, packte sie mit übermenschlicher Kraft bei den Hörnern und zerrte sie heraus. Draußen preßte er ihnen Maul und Nüstern fest auf die Erde, um sie am Schnauben zu hindern, und warf ihnen das Joch über den Nacken.
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Südfriedhof Leipzig, virtuell
Besuchern des benachbarten Völkerschlachtdenkmals fällt als erstes die 1910 eröffnete Kapellenanlage mit ihrem 60 m hohen Glockenturm auf. Das neoromanische Gebäudeensemble, das unter der Leitung des Leipziger Baudirektors Otto Wilhelm Scharenberg errichtet wurde, hatte die romanische Klosteranlage Maria Laach in der Eifel zum Vorbild und gilt als das größte Friedhofsbauwerk in Deutschland.
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Das 91 Meter hohe Denkmal wurde in der Zeit von 1898 bis 1913 zum Gedenken an die Befreiungsschlacht vom 16. bis 19. Oktober 1813 errichtet. Damals standen 190.000 französische Soldaten unter Napoleons Oberbefehl 127.000 Russen, 89.000 Österreichern, 72.000 Preußen und 1800 Schweden (unter Karl Fürst Schwarzenberg) gegenüber. 84.000 Soldaten ließen in der Schlacht ihr Leben. Napoleon wurde durch die verbündete Armee von Dresden nach Leipzig zurückgezwungen. Dort kam es dann zur Völkerschlacht, die die entscheidende Schlacht des Herbstfeldzuges der Befreiungskriege sein sollte. Es war die erste Massenschlacht der Neuzeit. Am 19. Oktober 1813 wurde Leipzig eingenommen und König Friedrich August von Sachsen gefangengenommen. Napoleon konnte beim Sieg der Alliierten entkommen.
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Aktuelle Ausstellung: Gala. 5 Sammler zeigen ihre Favoriten
Am 4. Dezember 2004, genau 61 Jahre nach der Zerstörung des Städtischen Museums am Augustusplatz, wurde der neue Museumsbau auf dem ehemaligen Sachsenplatz eröffnet. Der quaderförmige Neubau des Museums kostete 74,5 Millionen Euro und wurde von den Architekten Karl Hufnagel, Peter Pütz und Michael Rafaelian entworfen.
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Max Klingers Beethoven steht jetzt wieder in der ältesten Bürgersammlung Deutschlands:
Man war sich nicht einig, was davon zu halten sei: Als Werk eines Genies, als Durchbruch zu wahrer Größe erschien sie den einen, den anderen war sie nur ein mißglückter Haufen teuerster Materialien: Siebzehn Jahre hatte der gebürtige Leipziger Max Klinger an seiner Monumentalskulptur Beethovens gearbeitet, war quer durch Europa gereist, hatte griechischen Inselmarmor, südtiroler Onyx, Edelsteine, Bronze, Glas und Elfenbein herbeigeschafft und zu einer Skulptur verarbeitet, die nicht weniger als die Idee des absoluten Gesamtkunstwerks vorführen sollte.
Entsprechend dramatisch geht es über dem Sockel zu: Der Göttersohn Tantalus, Adam und Eva, Christus und Aphrodite umtosen das Genie Beethoven, das mit grimmig breitem Mund und geballter Faust so weltzerbeißend in die Gegend starrt, wie es heute nur noch der deutsche Nationaltorwart kann. Doch die Leipziger liebten ihren Beethoven; bis 1956 thronte Klingers Werk in einem Anbau des alten Museums am Augustusplatz, zuletzt hatte man es ins Foyer des Gewandhauses gezwängt. Mit dem an diesem Wochenende eröffneten neuen Museum der Bildenden Künste, dem ersten neuen Museumsbau in den neuen Ländern, ist auch Max Klingers „Beethoven“ zurückgekehrt und steht fortan im Zentrum einer der ältesten Bürgersammlungen Deutschlands.
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Die Flickr-Gruppe Skulptour Berlin kennt ja (fast) jeder.
Neugierig habe ich mich im Flickrpool umgeschaut, ob es noch ähnliche Gruppen für andere Städte in Deutschland gibt.
Ich bin nur in Chemnitz fündig geworden: Chemnitzer Arts & Sculptures.

Karl Rätsch, Torso XXVII – Der (?) Vermächtnishafte, 1987
Skulpturenkarriere: Auf der Kunstausstellung der DDR 1987/88 zuletzt gesehen, jetzt Türsteher vorm Paradies für Mollige in Chemnitz.