
Marmorzelt von Rebecca Belmore
Abenteuer in Kassel (d14-7)
September 5th, 2017Abenteuer in Kassel (d14-6)
September 4th, 2017Ibrahim Mahama
Der 1987 in Tamale, Ghana, geborene Künstler verhüllt regelmäßig Gebäude wie Theater, Museen, Wohnhäuser und Ministerien in Accra und Kumasi.
Abenteuer in Kassel (d14-5)
September 3rd, 2017Abenteuer in Kassel (d14-4)
September 3rd, 2017Ruth Wolf-Rehfeldt – Zeichen und Wunder https://t.co/2zhwBkm1Vw
— Kunstspaziergänger (@mitue) 30. August 2017
Eine Wiederentdeckung:
Ruth Wolf Rehfeldt arbeitete in einem Büro und schuf dort als Autodidaktin ihre „Typewritings“ und „Arte Postale“. Mit ihrer Schreibmaschine tippte sie Muster, Schmetterlinge, Wellen, visuelle Poesie. Sie schickte ihre Werke in alle Welt.
Abenteuer in Kassel (d14-3)
September 2nd, 2017Auf dem Bahnhofsvorplatz steht auf einer Säule „Das ist doch keine Kunst“.
Ist damit der „Parthenon der Bücher“ von Marta Minujins gemeint?
In Kassel steht eine Variation einer Skulptur, die Minujin bereits 1983 in Buenos Aires realisierte. Mehr als 20000 Bücher, die während des argentinischen Militärregimes (1976-1983) verboten waren, hingen damals an der maßstabstreuen Replik des griechischen Parthenons.
Das Kassler Parthenon ist auch mit irgendwann und irgendwo verbotenen Büchern behängt. Schon ein flüchtiger Blick genügt, um festzustellen, dass viele Bücher zig-fach vorhanden sind. Verlage haben offensichtlich die Gelegenheit genutzt, ihre Ladenhüter loszuwerden.
Nacht soll das „Parthenon der Bücher“ schön beleuchtet sein und überhaupt ist das Ganze sehr dekorativ. Nun, Karlheinz Schmid hat in der Kunstzeitung vorgewarnt, man kann tatsächlich nur feststellen: „Das ist doch keine Kunst“.
Unsägliche Enttäuschung – Karlheinz Schmid über "The Parthenon of Books" auf der documenta 14 (Kunstzeitung Nr. 251) pic.twitter.com/BVXbC5V2kp
— Kunstspaziergänger (@mitue) 2. August 2017
Abenteuer in Kassel (d14-2)
September 1st, 2017In Berlin steht seit Mai 1999 die Drei-Personen-Skulptur „Molecule Man“ von Jonathan Borofsky.
Sein Himmelsläufer (Man Walking to the Sky) steht seit 1995 auf dem Bahnhofsvorplatz in Kassel und ist zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. Das Borofsky-Werk stand zur Documenta 9 (1992) unmittelbar vor dem Fridericianum.
Abenteuer in Kassel (d14-1)
September 1st, 2017Ehemaliger Unterirdischer Bahnhof
Kurze Menschenschlangen bilden sich mitten auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof in Kassel. Sie stehen vor einem simplen, braunen Container. Einer nach dem anderen verschwindet in der Dunkelheit des Behälters. Keiner kommt wieder heraus.
(Kunstforum International 248/249)
„Xeipete“ ist griechisch und heißt soviel wie „Seid gegrüßt“.
Obwohl ein Hauch von Trostloskeit über diesem unterirdischen Ort liegt, ist am Ende des Tunnels im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht zu sehen: Vom Ausgang gelangt man rasch zu den Hauptveranstaltungsorten der d14 in der Kasseler Nordstadt.
Jenseits der Mauer
August 27th, 2017Eine Open-Air-Installation von Stefan Roloff entlang der West Side Gallery zeigt Aufnahmen des ehemaligen Grenzgebiets kombiniert mit Zeitzeugenporträts.
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Die Schönheit der Formel
August 26th, 2017Eine Ausstellung in der Galerie Alte Schule Adlershof
In den ausgestellten Arbeiten „malen“ beschallte Bakterienkulturen Bilder von großer Schönheit, Roboter bilden scheinbar Identitäten aus, kleine Insekten zeigen sich in Großaufnahmen von ihrer schönen Seite (Bilder von Bernhard Schurian) und mit „Evas Rache“ scheinen auch wir erfolgreich geblendet.
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