… und hier sind noch mehr.
Posts Tagged ‘Streetart’
Urlaubserinnerungen (3) – Streetart in Palma
Mittwoch, Mai 22nd, 2013Auf der Jagd nach Streetart
Sonntag, Januar 6th, 2013Sie ist eine echte Kennerin von Graffiti und Street Art. Die 64-jährige Berlinerin Angelika Bruer dokumentiert die schnelllebige Straßenkunst mit der Kamera. Rund 6000 Fotografien hat sie inzwischen in ihren Alben gesammelt. Und ständig kommen neu hinzu (mehr hier.
Hier sind einige meiner Fundstücke aus dem Jahr 2012. In den Kunstspaziergängen gab es einiges zu sehen und in Flickr erst!
In der Kunstzeitung vom Januar 2013, Nr. 197 diskutiert Jörg Restorff im Leitartikel “Der Vandale als Kulturheld” weshalb der Kunstbetrieb auf den Graffiti-Zug aufspringt (kann ich leider nicht verlinken, von der Kunstzeitung gibt es nur das!).
Dede
Samstag, November 17th, 2012Verliebt in Berlin
Sonntag, Oktober 28th, 2012Tage in Istanbul (VII)
Dienstag, Oktober 23rd, 2012Schwabylon
Sonntag, Juli 15th, 2012In jüngster Zeit beklagen Begeher und andere Mitarbeiter der Behörde immer häufiger das Bekleben der Hinweis- respektive Zusatzschilder Gehwegschäden sowie Geh- und Radwegschäden durch Dritte. Diese Schäden werden von den Begehern im Begehungsbuch handprotokollarisch festgehalten.
“Durch das Bekleben und Beschmieren der Schilder haben diese oft nur noch eine Halbwertszeit von einer Woche. Dann sind sie gar nicht mehr lesbar und müssen ausgetauscht werden”, stellt ein Mitarbeiter der Behörde fest.
Das Verschmieren und Bekleben öffentlicher Verkehrs- respektive Zusatzzeichen durch Dritte etwa in Form von Mitteilungen, Obszönitäten und Verzierungen vermittels nicht abwaschbarer Filzstifte und kleiner Aufkleber, die in aller Regel Demo- und Partyhinweise enthalten, sei eine “Unzumutbarkeit und ein Phänomen der Zeit”, sagt der Mitarbeiter. (aus: Gehwegschäden von Helmut Kuhn)
Im SEZ
Freitag, Juli 6th, 2012Silence is a lie
Mittwoch, Juni 27th, 2012Morgen geht es los: Silence is a lie
Ab dem 28. Juni 2012 findet im SEZ eine „Urban Art“ Ausstellung mit internationalen Künstlern statt.
Für 3 Monate werden mehr als 60 Kreative aus unterschiedlichen Ländern, unter anderem Peru, USA, Brasilien, Frankreich, Serbien, Deutschland, Kolumbien und der Türkei, ihre kritischen Ansichten bezüglich des aktuellen Weltgeschehens ausstellen. Nicht nur für Sachkundige der urbanen Kunst, sondern auch für Interessierte, die sich über die stetig vergrössernde, ansteigende und sich etablierende Kunstbewegung informieren wollen, bietet sich dafür auf über 1000 qm Ausstellungsfläche eine einzigartige Möglichkeit.
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Bosso Fataka
Freitag, Juni 22nd, 2012Dort, wo sie waren, verschwindet der Müll von der Straße: versiffte Matratzen, demolierte Fahrräder und Einkaufswagen, kaputte Kühlschränke und ausrangierte Möbel, die manche Leute auf die Straße stellen. Das sind genau die Dinge, nach denen die Künstlergruppe Bosso Fataka sucht. Tagsüber ziehen die vier Männer durch Friedrichshain und Kreuzberg, sie haben eine Leiter dabei und eine Schablone mit ihrem Gruppennamen. Ihr wichtigstes Arbeitsmittel ist Frischhaltefolie, 50 Meter lang, im Drogeriemarkt kostet so eine Packung 60 Cent.
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