Als der älteste Sohn mit der Ziege nach Hause kam, streichelte der Vater das Tier [nahm es auf den Arm] und fragte: „Ziege, bist du satt?“ Diese meckerte:
„Wovon sollt‘ ich satt sein? Ich sprang nur über Gräbelein und fand kein einziges Blättelein – mäh!“
Archive for the ‘Berliner Umgebung’ Category
In Bernau (Zickenschulze)
Mittwoch, Februar 27th, 2013In Bernau (Stadtbildhauer)
Montag, Februar 25th, 2013Vom 4. bis 31. August 2012 war der Brandenburger Bildhauer Jörg Steinert in seiner „Bildhauerwerkstatt unter freiem Himmel“ im Stadtpark tätig. Was ursprünglich einmal ein Findling war, steht am Ende seiner einmonatigen Schaffenszeit als zweiteilige Skulptur — „Tag und Nacht“ — im Bernauer Goethepark.(mehr hier)
In Bernau (Konrad Wolf)
Samstag, Februar 23rd, 2013Mit siebzehn trat Konrad Wolf in die Rote Armee ein und gehörte 1945 als Neunzehnjähriger zu den Truppen, die Berlin einnahmen. Er war im April 1945 der erste sowjetische Stadtkommandant von Bernau. Seine Kriegserlebnisse verarbeitete er in seinem Film „Ich war neunzehn“ von 1968.
In Bernau (Steine im Stadtpark)
Mittwoch, Februar 20th, 2013Vier Wochen lang haben sieben Künstler im Bernauer Stadtpark an ihren Skulpturen für das internationale Bildhauersymposium „Steine ohne Grenzen“ gearbeitet. [Das war 2011.]Das Symposium … schließt sich an die Idee einer völkerverbindenden Straße der Skulpturen von Paris bis Moskau an, die der Humanist und Bildhauer Otto Freundlich in den 1920er-Jahren entwickelte.
(mehr hier)
In Bernau (Deserteurdenkmal)
Dienstag, Februar 19th, 2013In Bernau (Wer ist Georg Rollenhagen?)
Sonntag, Februar 17th, 2013Georg Rollenhagen (* 22. April 1542 in Bernau; † 20. Mai 1609 in Magdeburg) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Pädagoge und Prediger.
Unter dem Pseudonym (Marcus Hüpfinsholz von Meusebach) veröffentlichte er mehrere Werke. Das bekannteste ist der 1595 erschienene Froschmeuseler. In diesem bürgerlich-lehrhaften Werk veranschaulicht er das Zeitalter der Reformation in Form einer epischen Tierdichtung, worin Luther als der Frosch „Elbmarx“ erscheint.
Das ist eine arme Maus, die nur weiß zu einem Loch hinaus. (Quelle und mehr Zitate: Wikiquote)
In Bernau (Wolf Kahlen Museum)
Samstag, Februar 16th, 2013Wolf Kahlen (* 7. Januar 1940 in Aachen) ist ein deutscher Videopionier sowie Performance-, Objekt- und Medienkünstler. Außerdem wirkt er als Ausstellungskurator und ist emeritierter Professor der Technischen Universität Berlin. In den letzten Jahren betätigte er sich als Expeditionsleiter und Tibetforscher. Kahlen ist Buddhist. Er lebt und arbeitet in Berlin und Bernau bei Berlin.
Schlösserdämmerung
Mittwoch, Januar 30th, 2013Mit hohem finanziellem Aufwand wird derzeit in Potsdam das verlorene Stadtschloss neu gebaut. Gleichzeitig dämmern in den Gärten von Sanssouci authentische Bauten der preussischen Könige vor sich hin, weil die Mittel für ihre Sanierung trotz Sondermitteln nicht ausreichen.
(hier)
Nachrichten aus Königs Wusterhausen
Dienstag, Januar 1st, 2013Alles Gute für das neue Jahr und viele interessante Kunsterlebnisse!
Ich humple noch ein wenig, beginnen wir 2013 wenig künstlerisch in Wohnungsnähe. Was gibt es Neues in Königs Wusterhausen?
Der Heimatkalender 2013 Königs Wusterhausen und Dahmeland enthält einen interessanten Beitrag von W. Pinkow zu den Gemarkungssteinen in Brandenburg.

Gemarkungsstein an der (ehemaligen) Grenze zwischen Königs Wusterhausen und Deutsch Wusterhausen
Die Brücke zur Mühleninsel ist inzwischen fertig. Mit Klappsitzen!
Mit der Ortsumgehung geht es voran. Auch da musste eine Brücke über den Nottekanal gebaut werden.
… und die Enten auf der Zugbrücke nahe der Schleuse werden gefüttert, gefüttert, gefüttert …
Im Paradiesgarten
Donnerstag, November 15th, 2012Um ihn herum versank die althergebrachte Welt im Chaos, die Monarchie in ihrer absoluten Ordnung drohte abgeschafft zu werden, in ganz Europa schwelte seit Jahren der nationale Aufstand, die Revolution von 1848 lag nicht mehr fern. Und was tat Friedrich Wilhelm IV., seit 1840 preußischer König? Er träumte sich – wie er es in seiner Italienbegeisterung schon so lange tat – ins römische Arkadien und malte sich die Potsdamer Landschaft als antikes Ideal aus.
(mehr hier)
Der zum ehemaligen Terrassenrevier gehörende Paradiesgarten, auch Paradiesgärtlein oder Paradeisgärtl, erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2,5 ha. Die Anlage steht in enger Verbindung mit dem Bau des nordöstlich angrenzenden Orangerieschlosses auf dem Bornstedter Höhenzug, das im Stil der italienischen Renaissance ab 1851 errichtet wurde. Zur Verschönerung der unmittelbaren Umgebung beauftragte Friedrich Wilhelm IV. seinen Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné bereits 1841 mit der Ausarbeitung von Plänen für einen umfriedeten Nutzgarten in der Art eines italienischen Gartens, den Hofgärtner Hermann Sello zwischen 1841 und 1845 anlegte.































