Am 26.01.1956 war die Gründungsversammlung der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft (AWG) „Solidarität“. Zum 30. Geburtstag 1986 gab es eine Urkunde (hier) und die Skulptur Mutter mit Kind von Manfred Strehlau.
Archive for the ‘Public Art’ Category
Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft
Mittwoch, Februar 11th, 2009Kunst am Bau
Dienstag, Februar 10th, 2009Für den einen ist es ganz klar definiert, für den anderen noch lange nicht: Kunst am Bau. Was heißt das eigentlich? Wo fängt Kunst am Bau an? Und wo hört die Grenze zu Kunst am Bau auf? Eine Antwort auf diese Fragen ist schwierig. Die Grenzen scheinen zu verwischen, aber in einem sind sich alle einig: Kunst am Bau ist ein Beitrag zur Umweltgestaltung.
(mehr hier)

Fritz Kühn, Fassadenrelief, 1963 (Einsteinufer 43-53)
Mit Kunst am Bau wird eine Verpflichtung insbesondere des Staates als Bauherrn verstanden, aus seinem baukulturellen Anspruch heraus einen gewissen Anteil – meist um die 1 % – der Baukosten öffentlicher Bauten für Kunstwerke zu verwenden. Diese Verpflichtung ist beim Bund und den Ländern in entsprechenden Regelungen festgeschrieben.
Profil
Montag, Februar 9th, 2009Eine Bodenskulptur (Detail) von Günter Anlauf am Einsteinufer.
Wo ist der Mund? Hier ist der Mund.
Der Mann ißt etwa sieben Pfund
Kartoffeln. Er ist stark und still
und sagt nur was er sagen will.
(Ror Wolf in Pfeifers Reisen)
El Bocho
Freitag, Februar 6th, 2009Der Künstler El Bocho zog vor einigen Jahren aus Frankfurt am Main nach Berlin und kam über die Graffiti-Kunst zu Streetart. Als studierter Grafiker beschäftigt er sich auch beruflich mit Typographie und Plakatkunst im öffentlichen Raum. Der Künstlername El Bocho entstand bei einem längeren Aufenthalt in Spanien und ist eine Abwandlung seines Namens, im Mexikanischen etwas wie „Das Eselchen“.
Frisch gestriegelt
Montag, Februar 2nd, 2009Noack zieht um
Donnerstag, Januar 8th, 2009Noacks Kundschaft sind private Künstler (48 Prozent), Galerien (50 Prozent) und die öffentliche Hand. Die Werkstatt pflegt engen Kontakt mit den Künstlern. Der englische Bildhauer Henry Moore (1898-1986) ließ seine gigantischen Plastiken ausschließlich bei Noack gießen. Das machte die Bildgießerei auch international bekannt.

Moore und die Landschaft – Eine Ausstellung im Haus am Waldsee, 2007

Liegende (Moore, 1956) am Hanseatenweg

Large Butterfly (Foto von 2003)
Die Traditionsfirma Bildgießerei Noack will sich vergrößern und verlässt ihren langjährigen Standort in Friedenau
(Birgitt Etzel gestern in der Berliner Zeitung)
Kentauren und Nymphen
Montag, Dezember 29th, 2008Public Art
Freitag, Dezember 26th, 2008Denn die Natur ist aller Meister Meister,
sie zeigt uns erst den Geist der Geister.
(Goethe Künstlers Apotheose)

Sockelrelief vom Beuth-Denkmal (August Kiss, 1861) auf dem Schinkelplatz
Websites, die sich mit Kunst im öffentlichen Raum beschäftigen, sind rar. In Berlin haben wir vor allem die Bildhauerei in Berlin , die kollektive Bildersammlung Skulptour und natürlich ausgewählte Artikel in den Neuen Kunstspaziergängen.
Gerade habe ich in der Kunstzeitung gelesen:
Das Kulturamt von Frankfurt am Main hat eine Website ins Netz gestellt, die umfassend auflistet, was Frankfurt an Kunst im öffentlichen Raum zu bieten hat.
Es werden gegenwärtig 324 Objekte (von A wie Adorno-Denkmal bis Z wie Zunftbrunnen) an 223 Standorten dokumentiert.
Neuköllner Tor
Dienstag, Dezember 23rd, 2008
Unter der S-Bahnbrücke Neukölln
74 Neuköllner Straßen, deren Namen auf eine geografische Region außerhalb des Viertels verweisen, wie bspw. die Fulda- oder Elbestraße, bilden den Ausgangspunkt für das Projekt. Aus jeder dieser Straßen suchte Roland Stratmann einen Baum und kombinierte eine Fotografie von dessen Rindenstruktur mit dem Straßennamen. Das Bild wurde dann hinter eine beleuchtete Glasfläche montiert. Optisch verbinden sich die Glasflächen mit der architektonischen Struktur der Brückenstahlträger.
Der erste und der letzte Postillon
Dienstag, Dezember 16th, 2008Zwei Skulpturen am Postgebäude Welser- Ecke Geisbergstraße in Schöneberg
Maia, die älteste, die mit Zeus zusammenkam, gebar in einer Höhle des Berges Kyllene den Hermes.
…
Zeus aber machte … den Hermes zu seinem und der unterirdischen Götter Boten.
(Apollodors Mythologische Bibliothek, Sammlung Dieterich, Band 354)

Der letzte Postillon, Künstler unbekannt, 1923











