Archive for the ‘Berlin’ Category
Stadtspatzen
Donnerstag, April 28th, 2011Spreepanorama
Montag, April 25th, 2011Oberschöneweide
Sonntag, April 17th, 2011Der Schulkomplex gegenüber der Christuskirche, eingefasst von Kottmeierstraße, Firlstraße und Plönzeile, dokumentiert das schnelle Wachstum der Gemeinde Oberschöneweide im beginnenden 20. Jahrhundert. Für eine rasant ansteigende Zahl von Schulkindern mussten neue Schulgebäude erbaut und immer wieder erweitert werden. Innerhalb von zwei Jahrzehnten entstand eine Anlage, die drei Schulen, zwei Turnhallen und ein kommunales Amtsgebäude umfasst.
(Denkmaltopographie – Denkmale in Berlin Bezirk Treptow-Köpenick Ortsteile Nieder- und Oberschöneweide, Michael Imhof Verlag, Mai 2003)
Ernst-Thälmann-Park
Samstag, April 16th, 2011Vor 25 Jahren wurde das Neubauprojekt Ernst-Thälmann-Park in Prenzlauer Beg fertiggestellt.
Thälmann-Denkmal in den Kunstspaziergängen:
15. April 2003,
16. November 2004
Ernst Thälmann sieht heute wieder besonders entschlossen aus. Wer die Greifswalder Straße entlang spaziert, kann es sehen: Im Frühlingslicht runzelt er die Stirn, die Graffiti auf seinem Granitsockel glitzern silbern wie übriggebliebener Schnee, dahinter halten ihm die beigefarbenen Wohntürme aus den Achtzigern wie gutmütige Tanten den Rücken frei.
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Katzen
Mittwoch, April 13th, 2011Schöne Augen
Samstag, April 9th, 2011Friedhof Heerstraße II
Mittwoch, April 6th, 2011Den Friedhof Heerstraße müssen wir noch einmal besuchen. Einige Skulpturen haben wir sozusagen en passant fotografiert, aber dort gibt es bestimmt noch viel mehr zu sehen. Nach dem Besuch des Kolbe-Museums hatten wir noch etwas Zeit und sind dann mehr oder weniger zufällig – auf Flaneurart eben – am Saukuhlensee vorbei zum U-Bahnhof Olympiastadion gelaufen.
Friedhof Heerstraße I
Dienstag, April 5th, 2011Der für alle Konfessionen offene Friedhof Heerstraße ist landschaftlich einer der schönsten Begräbnisorte der Stadt.
Ein Großteil des Friedhofs Heerstraße fällt etwa 20 Meter zum Sausuhlensee steil ab. Dieser See war in seiner heutigen Form erst bei der Anlage des Friedhofes aus zwei kleineren Tümpeln entstanden. In den Bereichen mit starkem Gefälle passte man die Anlage dem Gelände an, die Wege führen geschwungen zum Seeufer hinab. Im eher flachen Westteil des Friedhofs wurde ein Rondell angelegt, auf das die meisten Wege sternförmig zuliefen. Der vorhandene Baumbestand, hauptsächlich Kiefern, wurde in die Gestaltung einbezogen und durch Neuanpflanzung von Laubbäumen ergänzt. Der Friedhof wurde am 7. Oktober 1924 eröffnet.

Grabstätte Ullstein mit Doppelakt von Josef Thorak , 1928
U-Bahnhof Olympia-Stadion
Montag, April 4th, 2011Haltestellennamen: Stadion, von 1935 bis 1950 Reichssportfeld, dann Olympia-Stadion
Bauzeit: 1912-13, 1929 abgebrochen und bis 1930 neugebaut
Architekt: Joseph Kaiser, Alfred Grenander
Adresse: Rossitterplatz
(Infos aus: Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin Band 25 Die Bahnhöfe der Berliner Hoch- und Untergrundbahn, Michael Imhof Verlag, 2007)
Reaktanztheorie
Donnerstag, März 31st, 2011Welche literarische Figur bedient sich erfolgreich der Reaktanztheorie?
a) Alice im Wunderland
b) Tom Sawyer
c) Walter (Homo) Faber
d) Oskar Matzerath

























