Auch in der Galerie Son sind Arbeiten von Eduard Habicher zu sehen.
Archive for the ‘Ausstellungen’ Category
Galerie Son
Donnerstag, September 23rd, 2010Wabrzezno in Berlin und Berlin in Wabrzezno
Mittwoch, September 22nd, 2010Eine Ausstellung in der Galerie Zak Branicka
Berlin ist groß, Berlin ist wild, Berlin ist unzähmbar. Eine Stadt, die alle anzieht. Studenten, Arbeiter, Gaukler und vor allem: „Kreative“ oder die, die sich als solche bezeichnen. Menschen, die sich von dieser Stadt das versprechen, was sie meinen, woanders nicht bekommen zu können. Das wahre Leben, Leidenschaft, Inspiration. Menschen wie Krzysztof Zielinski, der aus dem polnischen Wabrzezno (Briesen) nach Berlin kam, um es mit der Fotografie zu schaffen. Er machte sich auf die Suche, begann, die Stadt dokumentieren. Und das, was sie für ihn werden sollte: Seine neue Heimat. Ein Ort, der diesen Namen verdient.
Zielinski sagt, er habe lange gebraucht, um etwas an Berlin zu finden, was nicht restlos fotografisch ausgebeutet ist.
(P. Schirmer Sastre in der Berliner Zeitung, hier)
Pop-up Gallery
Donnerstag, September 16th, 2010Die Galerie Christophe Gaillard eröffnete am 10. September ihre „Pop-up Gallery“ in der Halle am Wasser mit der Ausstellung „Erlebnis #1: Die Aura“.
Pierre Dimitrienko wurde 1925 als Sohn einer Russin und eines Griechen in Paris geboren. Jetzt sind seine beeindruckenden Bilder erstmalig 36 Jahre nach seinem Tod in Deutschland in der Pop-Up Gallery zu sehen. Großformatig zeigt er im rohen Gestus nahezu unbeschreibliche Fratzen der Gewalt und des Leids. Die verbeulten, kaum noch als menschliche Gesichter zu erkenene Porträts bezieht er auf die Gewalt während des Putsches und Gegenputsches 1967-1970 in Biafra.
(hier)
Kunst aus Australien
Mittwoch, September 15th, 2010Lonesome Eros
Montag, September 13th, 2010Carina Linge bei Jarmuschek + Partner mit einsamer Eros
Das Gift
Sonntag, September 12th, 2010Bildgewächse und Buchstabensuppenströme
Samstag, September 11th, 2010In der Galerie Barbara Thumm
Das wuchert. Das wächst hoch und breit, über den Boden, die Wände hinauf wie Efeu oder Pilzgeflecht. Diese Kunst aus dem Bilderreservoire der modernen Zivilisation okkupiert jeden Winkel der Galerie Thumm. Amüsant und beklemmend zugleich ist das scheinwilde Wachsen. Als koche hier das Töpfchen mit süßem Brei immer neue Bildgewächse und Buchstabensuppenströme aus. Wohin bloß wollen diese Altäre einer manischen Künstlerin des späten 20. Jahrhunderts noch vordringen?
(I. Ruthe hier)
Das Verlangen nach Form
Freitag, September 10th, 2010Neoconcretismo und zeitgenössische Kunst aus Brasilien
hier: Das Blog zur Ausstellung
In den späten 1950er Jahren befand sich Brasilien in einem beispiellosen kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufbruch. Brasília, die neue Hauptstadt, wurde am Reißbrett entworfen und innerhalb weniger Jahre errichtet. Der Bossa Nova revolutionierte die Musikszene. Und die Bildende Kunst artikulierte im Neoconcretismo eine neue künstlerische Grundhaltung: Die geometrische Strenge konkreter Kunst verbindet sich mit sinnlicher Lust am Spiel, Subjektivität und Expressivität.
(hier)
Der Neoconcretismo wird in Europa erstmals in diesem Umfang vorgestellt, erläuterte Akademie-Präsident Klaus Staeck bei der Eröffnung. „Die Ausstellung verspricht nichts Geringeres als die Entdeckung einer ungemein lebendigen Kunstszene, deren besonderes Merkmal die Erfindung einer von Europa unabhängigen Moderne ist.“
Zur Nachahmung empfohlen!
Montag, September 6th, 2010
Marlen Liebau, Marc Lingk Solare Klanginstallation
In den Weddinger Uferhallen: Zur Nachahmung empfohlen!
Nein, den Begriff Klimawandel habe man nach dem großen Rummel um den letzten Weltklimagipfel in Kopenhagen gezielt vermieden, sagt Kuratorin Adrienne Göhler. „Als Langzeitbeobachter muss sich Kunst jedoch auch dort verorten, wo sich die Weltöffentlichkeit vielleicht schon wieder abwendet“. Der Schwerpunkt liegt bei der Ausstellung „Zur Nachahmung empfohlen!“ deshalb auf der „Nachhaltigkeit“, einem durch großzügigen Gebrauch heute fast schon entwertetem Begriff. Für die „Expeditionen“ hat man sich jedoch auf traditionellere Nachhaltigkeitsbegriffe gestützt, und sich etwa an Joachim Heinrich Campe orientiert. Der lehrte einmal Schüler wie Alexander von Humboldt und prägte 1809 die pragmatische Definition: „Nachhaltigkeit ist das, woran man sich hält, wenn alles andere nicht mehr hält“.
(mehr hier)
Autodemontierwerkstatt
Samstag, September 4th, 2010Zur Nachahmung empfohlen!
Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit
Autos zu Fahrrädern!
Es begann 2008 in Graz. Im Laufe von drei Wochen transformierten Folke Köbberling und Martin Kaltwasser auf einem Grazer Innenstadtparkplatz einen Peaugeot 205 in zwei voll funktionierende, benutzbare Fahrräder. Dazu sperrten sie vier Parkplätze ab und richteten eine dreiwöchige Open-Air-Autodemontierwerkstatt ein.
(Infos aus: hold it)


















