Eine Gruppenausstellung in der Galerie carlier/gebauer
hier: Skulpturen von Caroline Mesquita
Archive for the ‘Ausstellungen’ Category
One Long Changing Body
Samstag, März 24th, 2018Urknall
Freitag, März 23rd, 2018Atemblau
Donnerstag, März 22nd, 2018Das andere Kapital
Mittwoch, März 21st, 2018Fortsetzung jetzt!
Montag, März 19th, 2018150 JAHRE VEREIN DER BERLINER KÜNSTLERINNEN 1867 E.V.
in der Galerie Alte Kaserne Zitadelle Spandau

Ongoing dialogue (Sabine Herrmann, 2012)
Mit den Waffen der Malerei
Samstag, März 17th, 2018Riots: Allmähliches Aufkündigen der Zukunft
Dienstag, März 13th, 2018In der ifa-Galerie Berlin: untie to tie
Design Views
Samstag, März 10th, 2018Elisa Strozyk: Wooden Textiles

Reflecting Black (Elisa Strozyk, 2017)
The Log-O-Rithmic Slide Rule: A Retrospective
Freitag, März 9th, 2018The Log-O-Rithmic Slide Rule is an ephemeral work created by architects Trix and Robert Haussmann.
In 1980, Robert Haussmann visited a sanatorium to recover from an illness. It was during this time, when he was physically unable to work, that the couple created The Log-O-Rithmic Slide Rule. This playful device is based on a very bureaucratic principle inspired by the OuLiPo movement. Due to its combinatory potential, it paradoxically creates infinite varieties of imaginative architecture, language and images.
(see here)
Die KW Institute for Contemporary Art präsentieren die erste große monographische Ausstellung zum Oeuvre von Trix & Robert Haussmann, die eine Vielzahl von Projekten aus mehr als 50 Jahren Produktion und Forschung vereint sowie ergänzende Arbeiten von Inside Outside / Petra Blaisse, Liam Gillick und Karl Holmqvist zeigt.
(siehe auch hier, ab S. 14)
Luftschlangen
Donnerstag, März 8th, 2018Die Luftschlangentexte stammen aus einem Heft im beschnittenen A4-Format, das Annette Wehrmann in einer Auflage von drei bis fünf Exemplaren selbst kopiert und mit Ringheftung versehen hat.
Eines dieser Hefte schenkte Annette ihrer Freundin Ambrus Erzsébet (heute Erzsébet Ambrus-Möhle)zum Geburtstag. Ein im „Neid“-Magazin (Nummer 4) veröffentlichter Text ist mit einer Überschrift versehen, die Aufschluss zum Verfahren gibt: „‚Bandschleifen thematisiert Luftschlangen als Speichermedium für beliebige Wahrnehmungen & Gedankenverbindungen, Splitter von Sinnzusammenhängen & Unsinn. Das ergibt eine rhizomatische Wucherung austauschbarer Assoziationen, eben ein Hirn.“
(aus der Pressemappe der KW, Frühjahrsprogramm 2018)














