after works – eine Skulpturenausstellung in der Giesserei Knaak
Archive for the ‘Ausstellungen’ Category
Kunst am Spreeknie (1)
Donnerstag, Juli 14th, 2016Kommunale Galerien in Berlin (4)
Mittwoch, Juli 13th, 2016aktuelle Ausstellung von Mathilde ter Heijne:
Blood, Sweat and Tears – Assembling Past and Future
Die Ausstellung transformiert die Galerie im Körnerpark in einen Raum der Diskussion und Reflexion über Frieden und Konfliktbewältigung. Historischer Anknüpfungspunkt dafür ist der erste Internationale Frauenfriedenskongress 1915 in Den Haag, bei dem die Teilnehmer*innen über die gesellschaftspolitischen, ökonomischen und geistigen Voraussetzungen für einen zukünftig dauerhaften Frieden debattierten. Blood, Sweat and Tears versteht sich als künstlerische Suche nach dem, was bis heute all jene verbindet, die sich für eine friedvolle Welt engagieren.
TAL R
Montag, Juli 11th, 2016Erinnerung und Vergessen sind das Thema der verspielten Installationen des dänischen Künstlers Tal R in der Villa Schöningen.
Wischmopp und Höllenhund
Sonntag, Juli 10th, 20162010 war Stella Hamberg für die Reinigung der Skulpturenschau im Garten der Villa Schöningen zuständig.

Reset, Skulpturenschau im Garten der Villa Schöningen
Jetzt kommt sie mit einem zweischwänzigen,dreiköpfigen und fünfbeinigen Höllenhund zurück. Eine Kreatur, der man ihre Gefährlichkeit nicht ganz abnehmen kann, denn das Monster steht inmitten kaffeetrinkender und kuchenessender Ausflügler, die höchstens aufgrund von Altersschwäche und nicht vor Angst ihre Tassen zitternd zum Mund führen. So ein schöner Garten, da hätte man wirklich einen besseren Platz finden können, um die Gefahr von allen Seiten genießen zu können.
Im Kunstraum Potsdam kann man weitere Werke von Stella Hamberg in der Ausstellung Neutron bestaunen.
Stella Hamberg – Deutschlands spannendeste Bildhauerin (Stern, 1.08.2009)
Kommunale Galerien in Berlin (3)
Freitag, Juli 8th, 2016Urban Cave
Freitag, Juli 8th, 2016BB9 (1) – Kunstwerke
Mittwoch, Juli 6th, 2016Kunstzentrum Tegel-Süd
Freitag, Juli 1st, 2016In das ehemalige Verwaltungsgebäude der Rheinmetall AG Berlin mit seinen 80 Räumen zogen im Mai 2001 erste KünstlerInnen in das damals leere Gebäude ein. Mit viel Engagement und Eigeninitiative haben die Künstler/innen gemeinsam mit der Verwaltung Berliner Grundstücke GmbH innerhalb weniger Jahre aus einem desolaten Gebäude ein kreatives und kommunikatives Zentrum gemacht, das den Künstlern gute Arbeitsbedingungen und Kunst interessierten Gästen anregende Besuche verschafft.
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SCULPTURE AS PLACE
Sonntag, Juni 26th, 2016Carl Andre im Hamburger Bahnhof
I don’t want to make works that hit you over the head or smash you in the eye. I like works that you can be in the room with and ignore when you want to ignore them.
(Carl Andre, 1974)
Für Carl Andre hat man sogar die Gartenskulptur von Dieter Roth weggeräumt.
My work doesn’t mean anything, it’s just the presentation of materials in the clearest form I can make it.
(Carl Andre, 2013)
Doch auch mit einigen Überraschungen wartet die über 300 Werke umfassende Ausstellung auf. Sein gerade in Europa bislang kaum beachtetes dichterisches Werk in Nähe zur Konkreten Poesie kommt ebenso zum Zug wie die fast vergessenen Assemblagen aus Fundstücken namens Dada Forgeries, die Ende der 1950er Jahre entstanden. Höchst süffisant zerlegte Andre darin den massiven Einfluss von Marcel Duchamp auf die Moderne.
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Chronographia
Samstag, Juni 25th, 2016Gülsün Karamustafa im Hamburger Bahnhof
Gülsün Karamustafa (geb. 1946) gilt als eine der bedeutendsten Künstlerinnen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Türkei, wo ihr Werk jüngere Künstlergenerationen seit den 1990er Jahren bis heute maßgeblich beeinflusst hat.
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