In Sebnitz gibt es ein von Michael Fischer-Art gestaltetes Haus.

Detail der Fischer-Art-Fassade in Sebnitz

Das ist eine Fischer-Art-Hausfassade in Leipzig

Dieser Fischer-Art-Brunnen steht in Frankfurt/Oder.
In Sebnitz gibt es ein von Michael Fischer-Art gestaltetes Haus.

Detail der Fischer-Art-Fassade in Sebnitz

Das ist eine Fischer-Art-Hausfassade in Leipzig

Dieser Fischer-Art-Brunnen steht in Frankfurt/Oder.
Angesichts der zahlreichen Namenszüge an der Kuhstallwand und -decke bemerkte Hans Christian Andersen trocken: “ Diese Unsterblichkeit hat doch etwas Mühe gekostet.“, 1831
Ich stand betroffen; der Anblick der Höhle …überraschte mich. Das Wogen und Treiben der Menschen in derselben, die Harfenklänge, der vielstimmige Gesang, …, das Klirren der Gläser, das Jauchzen der vergnügten Menschen …, am meisten aber der zauberische Durchblick in eine … reizende Gegend mußte dem durch die romantische Einöde hierherauf Gewanderten ein so buntes, überraschendes Bild vorführen, daß er in eine neue Welt versetzt zu sein glauben konnte. Bald aber … wirkte der Anblick der Menge von Menschen verletzend und störend auf mein Gefühl, denn mir schien die ganze Gegend mehr zum Stilleben, als zum rauschenden Leben geeignet.
(A. Tromlitz in SÄCHSISCHE SCHWEIZ, Der Kuhstall, 1837)
Zur Kuhstallhöhle zurückgekehrt, wollten auch wir unseren Besuch, gleich vielen anderen Fremden vor uns, verewigen, deren Namen die Felswände, soweit man sie nur mit Leitern erreichen kann, bedecken und wie ägyptische Hieroglyphenschrift aussehen.
(Carl v. Voss, 1822)

Fähre Stadt Wehlen (zum Bahnhof und zum Ortsteil Pötzscha)

Hinweis in Pötzscha auf eine Ausstellung im Robert-Sterl-Haus
Das Robert-Sterl-Haus in Naundorf gehört deutschlandweit zu einem der wenigen original erhaltenen Künstlerwohnhäusern. Gemeinsam mit seiner Frau Helene kaufte Professor Robert Sterl das Wohnhaus in Naundorf.
(hier)

Große Liegende, Hans Josephsohn – im Kolumba-Hof Köln
Natürlich wird nicht geruht, es wird gewandert!
Louise Bourgeois. Passage dangereux.
Auf dem Außenplateau der Kunsthalle thront eine über 9 Meter hohe, überdimensionale Spinne aus Bronze, Stahl und Marmor: Maman (1999). Gleichermaßen beeindruckend wie furchterregend ist diese monumentale Skulptur ein zentrales Werk von Louise Bourgeois. Der Titel Maman (Mutter) macht deutlich, dass Bourgeois diese Skulptur als Hommage an ihre eigene Mutter verstanden hat, die als Restauratorin von Tapisserien tätig war. Das unermüdliche Wiederherstellen und Restaurieren von Gewebe, das auch Spinnen eigen ist, wird zugleich zu einem Symbol für das unendliche, sich wiederholende und erneuernde Leben im Allgemeinen.
(hier)
Louise Bourgeois in den Kunstspaziergängen: hier, hier und hier
Saul Leiter in den Deichtorhallen Hamburg
Leiter ist kein Reporter, ihn interessiert nicht das Wer, Wo, Was. Radikal viel Platz schenkt er der Farbe. Ihr opfert Leiter froh alles Informative, Narrative. Seine Bilder verbergen mindestens so viel, wie sie zeigen. Deshalb ähnelt der Gang durch diese mit etwa 400 normal- bis kleinformatigen Exponaten bestückte Ausstellung einer Reise durch etwa 400 Geheimnisse.
(mehr hier)
In der Mitte des Rynek stehen die formvollendeten Tuchhallen.
Auffällig sind die Fassadenskulpturen, die sogenannten Maszkarony (Fratzen). Der Florentiner Santi Gucci soll zu den einfältigen Fratzen durch die Gesichter der damaligen Magistratsmitglieder inspiriert worden sein.
Die Krakauer Variante des Jugendstils heißt Mloda Polska (Junges Polen) und dauerte von ca. 1895 bis 1914. Die Bewegung des Jungen Polen gruppierte sich um das Allroundtalent Stanislaw Wyspianski.

Singender Frosch (Teodor Talowski)