Schon bald wurde der Drache unglaublich durstig, denn das Pech und der Schwefel brannten ihm in der Kehle und im Magen. Aus diesem Grunde rannte der Drache schnell zum Weichsel-Ufer und begann sehr viel Wasser zu trinken. Und der Drache trank so viel Weichsel-Wasser, dass er schließlich mit einem lauten Knall platzte. Auf diese Weise wurde die Stadt Krakau von dem bösen Drachen befreit.
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Archive for the ‘JWD’ Category
Durst in Krakau
Mittwoch, Januar 4th, 2012Rynek – Der Marktplatz von Krakau
Dienstag, Januar 3rd, 2012Alle Wege führen zum Rynek, denn der zentrale Marktplatz ist das Herz der Innenstadt. Der weltweit größte mittelalterliche Platz gilt als magisch, unerreicht und einzigartig. Und von diesen Superlativen sind nicht nur die Krakauer überzeugt.
So suchte die amerikanische Organisation „Project for Public Spaces“ 2005 nach dem schönsten Platz der Welt – und ihre Wahl fiel auf den Krakauer Rynek.
Wer einmal auf diesem steht, wird die Entscheidung der Jury auch ohne genauere Kenntnis der Kriterien nachfühlen können. Auf der 200 mal 200 m großen Grundfläche fehlt es an nichts: eindrucksvolle Architektur aus mehreren Jahrhunderten, eine einzigartige Kirche, Denkmäler und die prachtvollen Tuchhallen in der Mitte des Platzes.
Diese Vorzüge allein erklären aber nicht die Attraktivität des Platzes. Vielmehr ist hier die viel beschworene Krakauer Magie am ehesten spürbar; und hier wird deutlich, weshalb immer mehr Touristen die Stadt besuchen. Die Atmosphäre ist im wahrsten Sinne des Wortes unbeschreiblich.
(hier)

Skulptur von Igor Mitoraj
Silvester in Krakau
Montag, Januar 2nd, 2012Francoise Gilot in Chemnitz
Mittwoch, Dezember 28th, 2011Dieser Wächter (Jörg immendorff) steht vor den Chemnitzer Kunstsammlungen. An ihm muss man vorbei, wenn man die Zeichnungen Francoise Gilots sehen will.
Judith und Lucretia
Samstag, Dezember 17th, 2011Das spätgotische Alte Rathaus in Chemnitz entstand zwischen 1496 und 1498 an der Stelle hölzerner Vorgängerbauten und wurde später mehrfach umgebaut.
An der Frontseite des Rathausturms befindet sich das Judith-Lucretia-Portal von 1559, welches vor der Zerstörung seitlich angebracht war. Es wurde vom Ratsherrn, Tuchmacher und -händler Merten Groß errichtet, kam um 1580 an die Erben Agricolas und 1589 in den Besitz der Familie Neefe. Dort zierte es das um die Mitte des 16. Jahrhunderts am Markt errichtete Patrizierhaus des reichen Fernhändlers Paul Neefe. Dieses Portal befand sich bis 1910 am sogenannten „Neefeschen Haus“, welches aber bereits 1804 von den Neefes verkauft und 1815 zum Hotel „Römischer Kaiser“ umgebaut wurde
Adam Daniel Richter: Umständliche aus zuverläßigen Nachrichten zusammengetragene Chronica Der, an dem Fuße des Meißnischen Ertzgebürges gelegenen, Chrurfürstlich Sächtzischen Stadt Chemnitz, nebst beygefügten Urkunden. Verlag Schöpfische Buchhandlung, 1767, Zittau und Leipzig
Kunst am Bau
Dienstag, Dezember 13th, 2011Claudia Büttner
Geschichte der Kunst am Bau in Deutschland
BMVBS (Hrsg.), Berlin 2011

Skulpturen und Plastiken in der Chemnitzer Innenstadt

Johannes Belz, Kampf und Sieg der revolutionären deutschen Arbeiterklasse, 1976 – unvollendet
Müßiggang
Montag, September 26th, 2011Müßiggang
Kein Wecker schrillt am Morgen,
Kein Zeitdruck mahnt zur Eile.
Ich habe höchstens Luxus-Sorgen
Und oft ein bisschen Langeweile.Gesundheit, also toi toi toi,
Ich bin lebendig und vital.
Worüber ich mich wirklich freu.
Und jogge heute wieder mal.Und lasse mir das Frühstück schmecken,
Geh von der Sonne gewärmt spazieren.
Seh Eichhornpärchen, die sich necken,
Werde später mit meiner Liebsten telefonieren.Nachmittags lese ich ein Buch,
Kann dabei leicht in Schlummer sinken.
Und abends geh ich auf Besuch,
Oder vielleicht auch einen trinken.Man möchte solchen Wandel begrüßen
Und gut gelaunt gelassen genießen,
Jedoch gelingt dies nur zum Schein.
Denn Müßiggang, der alte Affe, stellt mir so manches mal ein Bein.
Vielleicht weil ich nichts Eignes schaffe.(Jürgen Berlin)
Unterwegs in Stockholm (12)
Mittwoch, September 21st, 2011Lenin von Lövin in Stockholm
In April 1917, when the Russian Bolshevik leader Lenin traveled through Stockholm, the Swedish Communists Ture Nerman and Fredrik Ström took their comrade to PUB where they bought him a new suit so he would look good coming back to Russia.
Leninmonument 13 april 1917, Björn Lövin, 1977
Unterwegs in Stockholm (11)
Dienstag, September 20th, 2011Skansen (schwedisch Die Schanze) ist ein Stockholmer Freilichtmuseum im Westteil der Halbinsel Djurgården. Es wurde von Artur Hazelius ursprünglich als Anhang zum Nordischen Museum geschaffen und 1891 als erstes Museum seiner Art eröffnet.























