Stelen von Erich Reischke
Stelen
November 14th, 2019Little People
November 12th, 2019LITTLE PEOPLE, 2019 (Sebastian Kusenberg)
gesehen: Christinenstraße 15, 10119 Berlin
In the Making: Ilya & Emilia Kabakov
November 11th, 2019Von der Zeichnung zur Installation.
Seit Ende der 1980er Jahren erschaffen die gefeierten Konzeptkünstler Ilya und Emilia Kabakov fantastische Räume, die sie selbst „totale“ Installationen nennen. Die Betrachter tauchen ein in Geschichten, die von utopischen Träumen handeln. Die Verwendung von gewöhnlichen Objekten – Dingen, die helfen, eine Atmosphäre der Erinnerung zu schaffen – wird zu einem zentralen Mittel in ihrem Werk, sie beziehen diese Gegenstände in ihre begehbaren Rauminstallationen ein.
… und Senefelder kann nur zuschauen!
November 11th, 2019Sound on the 4th floor
November 8th, 2019schöneberger art 2019
November 3rd, 2019Stadtschlawinereien
Oktober 31st, 2019Es ist schon zum Verzweifeln. Da erfanden die Menschen Städte, um sicher und selbstbestimmt zusammenzuleben und sich gegen Angriffe von außen zu verteidigen – und heute werden sie im Inneren dieser Städte übertölpelt, entmachtet und weggeschubst. Von neofeudalen Großprojekten, globalen Konzernen, Immobilienspekulantinnen und anderen Trojanern. Ach ja: und die echten Lokalpatrioten, die nationalistischen Straßenkehrer, die schubsen mit.
(mehr auf der Website von KOW Berlin, hier)

Larissa Fassler, 2018

Alice Creischer & Andreas Siekmann, 2019
Berlin Window
Oktober 31st, 2019Bettina Pousttchi arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur, Fotografie und Architektur. Ihre ortsspezifischen Interventionen im öffentlichen Raum bedecken oft ganze Häuserfassaden und nehmen Bezug auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes.
Vor kurzem sahen wir das PANORAMA im KINDL Zentrum für zeitgenössische Kunst.
… denn bey Berlin ist ja ein Wald
Oktober 29th, 2019Im Walde nah bei einer Stadt,
Die man mir nicht genannte hat,
Ließ sich einst ein sehr rar Gefieder,
Ein junger Eremite nieder.
„In einer Stadt denkt Applicant,
Die man ihm nicht genannt?
Was muß er wohl für eine meinen?
Bey nahe sollte es mir scheinen,
Daß die, … nein die … gemeinte wär.“
Kurz Applicant denkt hin und her,
Und schließt, noch eh er mich gelesen,
Es sei gewiß Berlin gewesen.
„Berlin? Ja, Ja, das sieht man bald;
Denn bey Berlin ist ja ein Wald.“
Der Schluß ist stark, bey meiner Ehre:
Ich dachte nicht das es so deutlich wäre.
Der Wald paßt herrlich auf Berlin,
Muß man ihn gleich beim Haaren ziehen.
…
(Lessing, Der Eremit)















