Posts Tagged ‘Rom’

Römische Geschichten (VIII)

Donnerstag, Juli 2nd, 2015

Wolfgang Lange
Auf den Spuren Goethes, unfreiwillig:
Rolf Dieter Brinkmann in Italien

Rom189

Rom129

Man müßte es wie Göthe machen, der Idiot: alles und jedes gut finden/was der für eine permanente Selbststeigerung gemacht hat, ist unglaublich, sobald man das italienische Tagebuch liest: jeden kleinen Katzenschiß bewundert der und bringt sich damit ins Gerede.
(Brinkmann)

Rom049

Römische Geschichten (VII)

Montag, Juni 29th, 2015

Rom Hügel
Nebenzeichnung des Romplans von Jacobus Laurus Romanus (1676)

Blicke von den Hügeln Roms

Rom150

Rom157

Rom301

Rom378

Römische Geschichten (VI)

Donnerstag, Mai 14th, 2015

Rom392

Byron developed his own vision of Rome in the fourth Canto of Childe Harold’s Pilgrimage, where he writes (with characteristic grandeur):

Rome — Rome imperial, bows her to the storm,
In the same dust and blackness, and we pass
The skeleton of her Titanic form,
Wrecks of another world, whose ashes still are warm. (IV. 46)

and

Oh Rome! my country! city of the soul!
The orphans of the heart must turn to thee,
Lone mother of dead empires! and control
In their shut breasts their petty misery. (IV. 78)

Rome admired Byron back, and it comes as no surprise that the poet is omnipresent in the city. In the Villa Borghese, for instance, look for the Byron statue at the entrance to the park. This is a copy of the famous Thorvaldsen bust of the poet, for which he posed in Rome in 1817 (the original statue, refused by Westminster Abbey, is at Trinity College, Cambridge).
(more here)

Rom393

Römische Geschichten (IV)

Donnerstag, Mai 7th, 2015

Rom256

Berninis Elefant und der Minerva-Obelisk

Rom255

Römische Geschichten (III)

Samstag, Mai 2nd, 2015

Romulus und Remus und der Wolf

Romulus und Remus

Rom171

Römische Geschichten (II)

Samstag, Mai 2nd, 2015

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Auf dem protestantischen Friedhof bei der Cestius-Pyramide

Das Wetter hat sich beruhigt, wir besuchen den Cimitero Acattolico di Roma. Auf dem Grabstein von August Goethe steht „Goethe filius, patri antevertens, obiit anno XL, MDCCCXXX“ (Goethe, der Sohn, dem Vater vorausgehend, starb mit 40 Jahren 1830).

Die Beerdigung [von August Goethe] haben wir am Freitage, den neunundzwanzigsten morgens, bei einem heiteren Sonnenscheine vorgenommen. Junge Deutsche in großer Zahl drängten sich dazu, kannten sie ihn oder nicht, ihre Trauer über den Sohn des größten Deutschen an den Tag zu legen. Acht derselben, unter welchen der treue Preller und der Müller (muß Meyer heißen) aus Dresden, der die letzte Nacht mit ihm Wache hielt, vorangingen, trugen den Sarg vom Eingange des Gottesackers zur Kapelle und von da hinauf zur Grube, die nah an der alten Stadtmauer, entgegengesetzt der Pyramide des Cestius gegraben war.
(aus dem Bericht von August Kestner an Kanzler v. Müller, 2. November 1830)

Rom116

Das Grab von John Keats

Rom057

This Grave
contains all that was mortal
of
YOUNG ENGLISH POET
who
on his Death Bed
in the Bitterness of his Heart
at the Malicious Power of his Enemies
Desired
these words to be engraven on his Tomb Stone

„Here lies One
whose name was writ in Water.“

Feb 24th 1821

Rom056

K-eats! if thy cherished name be „writ in water“
E-ach drop has fallen from some mourner’s cheek;
A-ssured tribute; such as heroes seek,
T-hough oft in vain – for dazzling deeds of slaughter
S-leep on! Not honoured less for Epitaph so meek!

Das Grab von Asmus Carstens

Rom101

Rom102

Das Grab von Percy Shelley

Rom105

Das Grab von Rudolf Müller

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Römische Geschichten (I)

Freitag, Mai 1st, 2015

Dies Rom ist eine wunderliche Figurenwelt.

Bernini-Engel auf der Engelsbrücke

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Dies Rom ist eine wunderliche Figurenwelt. Die ganze Entwicklungsgeschichte der Erde ist hier in Figuren zu finden, von den Museen des Vatikans und des Kapitols und den Kirchen herab bis auf die Springbrunnen des Bernini und die Marionettentheater. Wenn all diese Figuren lebendig würden, so könnten sie das römische Volk austreiben, und es sollte eine lustige Gesellschaft sein, die dann Rom bewohnte, vom Apollo im Belvedere bis zum kleinen Pagliazzo auf der Montanara und dem armen Erasmus, dem die Eingeweide aus dem Leibe gewunden werden. Aber das ist keineswegs ein burlesker Spaß für die Phantasie, sondern es ist für den Denkenden. Denn alle diese Figuren und Figürchen, Göttergestalten, Menschengestalten und Tierbilder sind ebensoviel geschichtliche Formen des Menschen und selbst alle aus seinem innersten Wesen durch große Prozesse von Entwicklungskämpfen vieler Zeitalter herausgeschaffen.
(Ferdinand Gregorovius, Wanderjahre in Italien – Römische Figuren)

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Rom019

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Besuch in Rom

Mittwoch, April 22nd, 2015

Besuch in Rom IV
Michael Schoenholtz, Duisburg

Hier geht es erst im Mai weiter. Dann mit Berichten aus Rom.