Denkmal König Friedrich Wilhelm III. (1770 – 1840) von Friedrich Drake im Tiergarten
Archive for the ‘Public Art’ Category
Friedrich-Wilhelm-Denkmal
Dienstag, November 3rd, 2015Jung-Wilhelm
Montag, November 2nd, 2015Standbild des Prinzen Wilhelm, des späteren Kaiser Wilhelm I. als junger Bursche in Uniform (Adolf Brütt, 1904)
In einer Beschreibung aus dem Jahre 1905 wird das Denkmal als „Akt der Pietät Kaiser Wilhelms II. für seinen von ihm ganz besonders verehrten Großvater“ gewürdigt und betont, es stelle den Prinzen als Teilnehmer Feldzuges nach Frankreich und der Schlacht bei Bar-sur-Aube im Februar 1814 dar.
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Flüchtlinge aus Böhmen
Montag, Oktober 26th, 2015Böhmisch-Rixdorf heißt das von Friedrich Wilhelm I. gegründete Dorf der böhmischen Glaubensflüchtlinge.
Satterugly
Sonntag, Oktober 25th, 2015Spektakuläre Street Art, ein 100 qm großes Wandgemälde, kritisiert in mexikanisch folkloristischer Weise internationale Ikonisierungen, welche Traditionen vergessen machen und Wurzeln ausradieren. Double personalities, die verblendet von Medien und Lügen, sich alleinig der Gier hingeben und nicht weiter wachsen können sind ein Teil der Welt von Satterugly.
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Im Rosengarten
Mittwoch, Oktober 21st, 2015Königin Luise im Tiergarten
Montag, Oktober 19th, 2015Das Denkmal von Königin Luise von Preußen im Berliner Tiergarten ist 133 Jahre nach seiner Enthüllung wieder in alter Pracht zu sehen. Die anmutige Marmorstatue war schon im Sommer nach einer aufwendigen Restaurierung wieder aufgestellt worden. Inzwischen sind auch wesentliche Arbeiten im Umfeld des Denkmals beendet, wie die Berliner Senatsbauverwaltung mitteilte. Am Mittwoch soll die Rückkehr der „Königin der Herzen“ auf die sogenannte Luiseninsel in einer Feierstunde gewürdigt werden.
Der Künstler Erdmann Encke (1843–1896) schuf die überlebensgroße Marmorfigur nach der Totenmaske der Königin und einer Büste von Johann Gottfried Schadow. 1980 wanderte die verwitterte Luisen-Skulptur zum Schutz ins Archiv. Sieben Jahre später ersetzte eine Beton-Kopie sie.
(Hamburger Abendblatt, 28.10.13)
1880 wurde das von Ermann Encke entworfene Denkmal der Königin Luise auf „ihrer Insel“ aufgestellt. Ursprünglich befand sich auf der Insel eine von Johann Gottfried Schadow entworfene Stele mit Marmorschale, die im laufe der Jahre verloren ging. Versunken, wie in sich gekehrt, blickt Luise nieder. Jenseits der Insel steht seit 1849 das Denkmal König Friedrich Wilhelm III, entworfen von Johann Friedrich Drake, in Blickrichtung zur Luiseninsel.
„Jetzt zwischen Link- und Eichhornstraße
mess’ ich meine bescheidenen Maße,
Höchstens bis Königin Luise
wag’ ich mich vor, umschreitend diese.“
So heißt es in Fontanes Gedicht Meine Reiselust. Fontane ging mit zunehmendem Alter und Ausbleiben größerer Reisen häufig im Tiergarten spazieren.
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Seventies
Sonntag, Oktober 18th, 2015Unwirtliche Ödnis. Schwerfàllige und gleichzeitige wie schwere lose Luftballons wankende Menschen in dicken weißen Anzügen und verspiegelten runden Helmen.
Wer erinnert sich nicht an die flimnmernden, flackernden Schwarzweißbilder Anfang der siebziger Jahre, die in die Wohnzimmer drangen und uns mit Fortschrittsglauben erfüllten.Die 70-er: Vieles scheint außer Kraft gesetzt, Grenzen werden überschritten. Alles scheint möglich. Der Bruch mit alten Traditionen in fast allen Bereichen. Neue Freiheiten, Demokratisierung, ein bedingungsloser Glaube an den technischen Fortschritt.
Nur das Hier und Jetzt zählt. Gleichzeitig wird die Begrenztheit so sichtbar wie niemals zuvor. Hier der blaue Planet – dort das lebensfeindliche Vakuum. Diese Zeit wagt viel. Erreicht viel. Doch sie ist bedingungslos auf sich selbst gerichtet. Mit einem fortlaufenden immensen Ressourcenverbrauch und Schuldenanhäufung. Der über Bord geworfene Begriff der Tradition muss später durch das Wort Nachhaltigkeit ersetzt werden.Der Astronaut/Kosmonaut als Symbol dieser Zeit. Einerseits als
Symbol des Scheiterns der Überzeugung „Alles ist möglich“, andererseits als Beginn einer neuen Epoche: der Globalisierung. Einer Globalisierung nicht nur multinationalen Welthandels und Informationsflusses, sondern auch der Erkenntnis der Begrenztheit von allem und daraus folgend des aufeinander Angewiesenseins. Nie war Abhängigkeit sichtbarer als in dieser Grenzenlosigkeit des Alls.
(Albrecht Klink)
Pelikan
Freitag, Oktober 9th, 2015Vier Vierecke im Geviert
Dienstag, September 29th, 2015Fat Ladies in Berlin
Donnerstag, September 10th, 2015Geboren wurde Xu Hongfei 1963 in der Provinz Guangdong im Süden Chinas. Er lebt und arbeitet in der Provinzhauptstadt Guangzhou. Nach dem Studium an der Guangzhou Academy of Fine Arts beteiligte er sich an zahlreichen öffentlichen Skulptur-Projekten in China. XU Hongfei gilt heute als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Chinas.
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How China’s chubby women squashed the Tiananmen Square anniversary






























