Mir hätte es gefallen:
Guggenheim-Labor kommt nach Kreuzberg
Schade!
Das Guggenheim Museum hat nach Drohungen das Projekt „BMW Guggenheim Lab“ in Berlin-Kreuzberg abgesagt (hier, mehr hier)
Mir hätte es gefallen:
Guggenheim-Labor kommt nach Kreuzberg
Schade!
Das Guggenheim Museum hat nach Drohungen das Projekt „BMW Guggenheim Lab“ in Berlin-Kreuzberg abgesagt (hier, mehr hier)
Als 1914/16 die sogenannte Eiserne Brücke über den Kupfergraben im Rahmen ihrer Erneuerung höher gelegt und damit auch das Niveau der Museumsstraße entsprechend angeglichen wurde, überbrückte man den Höhenunterschied von der Straße zum Lustgarten durch eine zweiläufige Treppenanlage in welche der Wandbrunnen in Form eines Butts integriert wurde.
(Butt-Brunnen)
Wenn, als ich jung war, geklingelt oder geklopft wurde, ward ich vergnügt, denn ich dachte, nun käme es. Jetzt wenn es klopft, erschrecke ich, denn ich denke: „da kommt’s“
(Schopenhauer, Reisetagebuch, 1822)
Vor dem Bodemuseum drängen sich die Touristen. Die Museumsinsel ist das kulturelle Aushängeschild Berlins. Die andere Spree-Seite bleibt bislang so gut wie unbeachtet. Dabei tummeln sich hier architektonische Kulturgüter wie etwa das alte Telegraphenamt, das Bauhaus von Walter Wolff oder die ehemalige Frauenklinik der Charité von Martin Gropius. Das Areal umfasst 33.000 Quadratmeter, die seit der Wende im Dornröschenschlaf lagen. Der Berliner Unternehmer Ernst Freiberger hat die denkmalgeschützten Immobilien nach und nach gekauft.
(hier)

Reste der Brommybrücke, fotografiert vom Spreebalkon
Die Brommybrücke war eine Straßenbrücke über die Spree in Berlin und lag zwischen der Schillingbrücke und der Oberbaumbrücke. Als nördliche Verlängerung der Eisenbahnstraße führte auf ihr die Brommystraße von Kreuzberg nach Friedrichshain zur Mühlenstraße (Höhe Rummelsburger Platz). Die Brücke wurde von 1907 bis 1909 erbaut, 1945 im Zweiten Weltkrieg zerstört und bisher nicht wieder aufgebaut.
Liebeken, können se mich nich sagen, wat det da oben uf det Dohr vor’ne Puppe is?
Ja nu, wat wird det sinn! Alte römische Geschichte, Kurfürsten von Brandenburg, siebenjährge Krieg, det is et!
‚h ’so! na ik danke recht sehr
(Theodor Hosemann)

Bitte mal hergucken?! Der Hund kackt mittenmang die Blumen!

Hier versagen meine Dechiffrierungskünste. Hat vielleicht ein Hühnermensch protestiert?
Alle Einwohner Berlins sind intensiv mit ihrer Beschäftigung beschäftigt. Alle nehmen sie und sich furchtbar ernst, was ihnen einen leicht komischen Anstrich gibt. Auch die Müßiggänger gehen nicht schlechthin müßig, sondern sind damit beschäftigt , müßig zu gehen … Berlin, altes eckiges, liniertes, zerfilmtes Berlin, unsüße, unbarmherzige, scharfe, gierig-wollende mit Zähnen und Fäusten das Leben haltende Stadt, ich denke liebevoll dein …
(Alfred Polgar, 1922)

May-Ayim-Ufer mit roter Signalkugel (Ulrike Mohr)