Archive for the ‘Berlin’ Category

Rot-weißes Flatterband

Donnerstag, November 17th, 2011

Absperrung

rotweiß

Beruhigtes Flatterband

Geschmückte Lampe

Spreebogenpark

Urban News

Mittwoch, November 16th, 2011

Frage

Lass uns

och nö

Höflich sein

nicht unerheblich

Spaziergang am Osthafen

Freitag, November 11th, 2011

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Spaziergang20111105_26
nhow

Schöner Hut

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Der Osthafen im Wandel der Zeiten

Neustädtischer Kirchplatz

Donnerstag, November 10th, 2011

Dorotheenkirche 1690 Stridbeck
Dorotheenstädtische Kirche 1690

Dorotheenkirche 1863 Reincke
Dorotheenstädtische Kirche 1863

Neustädtischer Kirchplatz

Auf dem Neustädtischem Kirchplatz stand seit 1678 die Dorotheenstädtische Kirche bzw. deren ab 1861 errichteter Neubau. Nach Bombenangriffen im zweiten Weltkrieg brannte die Dorotheenstädtische Kirche aus, wurde 1965 abgerissen und der zugehörige Kirchhof eingeebnet.

Die Dorotheenstädtische Kirche, früher Neustädtische Kirche genannt, war das erste nach dem Mittelalter in Berlin gebaute Gotteshaus, das ausdrücklich für alle Protestanten – lutherische und reformierte, deutsche und französische – gedacht war. So hielten seit 1698 auch Hugenotten hier Gottesdienste ab. Unterstützt hatte den Kirchenbau Kurfürstin Dorothea, zweite Frau des Großen Kurfürsten. Sie stellte das Grundstück zur Verfügung, das zu ihrem Vorwerk gehörte.
(Infos: Ute Laur-Ernst Die Stadt Berlin in der Druckgrafik)

Neues von der Oberbaumbrücke

Sonntag, November 6th, 2011

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Spaziergang20111105_01

Spaziergang20111105_03

Spaziergang20111105_05

Spaziergang20111105_04

Reigen

Samstag, November 5th, 2011

Reigen

Das ist der Eingang zum Wohn- und Geschäftshaus Grünberger Str. 54 (1911). So kann man sich täuschen.

Schloss Tegel (2)

Mittwoch, November 2nd, 2011

Schloss Tegel 14

Das Schloss Tegel ist der letzte, noch im Besitz der Nachkommen früherer Eigentümer befindliche märkische Herrensitz. Es geht auf ein Herrenhaus zurück, das 1558 für einen Hofsekretär Joachims II., Hans Bretschneider, im Stil der Renaissance errichtet wurde. Später nutzte der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm das Gebäude als Jagdschloss, ehe es nach mehrmaligen Eigentumswechseln 1766 in den Besitz der Familie von Humboldt gelangte.
(hier)

Schloss Tegel 13

Schloss Tegel 12

In Berlin muss man sich manchmal auf die Spur der Verstorbenen machen, um einen ruhigen, friedlichen Ort zu finden. Einer davon liegt in Tegel, nahe am Flughafen und nur einen Steinwurf von der dichtbevölkerten Promenade am gleichnamigen See.
Es ist ein Familiengrab, umgeben von Eichen, Ahorn und Nadelgehölzen, bewachsen mit struppigem Efeu. Vor einer von Friedrich Schinkel entworfenen Stele stehen dreiundzwanzig schlichte Grabsteine. Einer davon trägt den Namen Alexander von Humboldt und als Todesdatum in römischen Ziffern den 6.Mai 1859.
(mehr hier)

Schloss Tegel (1)

Dienstag, November 1st, 2011

Schloss Tegel

Schloss Tegel 01

Schloss Tegel 02

Ausserdem sind nach einer sinnvollen Idee von Wilhelm von Humboldt, welcher Schinkel sogleich beipflichtete, die vier Thürme in ihrem oberen Theil an acht Seiten durch die, unter der Aufsicht von Rauch in seinem Atelier mit grossem Geschick zum ersten Male in Relief ausgeführten, acht Winde nach den Sculpturen an dem bekannten Horologium des Andronikus Cyrrhestes in Athen, gewöhnlich der Turm der Winde genannt, sehr glücklich verziert worden.
(aus: Das Schloss Tegel und seine Kunstwerke von G. F. Waagen, Berlin 1859)

Turm der Winde

Turm der Winde

Hotel Carlton

Montag, Oktober 31st, 2011

Hotel Carlton 4

Im Jahr 1902 wurde das Haus als Hotel Carlton von Carl Gause erbaut. Das fünfgeschossige schmale Eckgebäude mit Sandsteinverkleidung, dessen langgestreckter Bauteil in der Charlottenstraße ursprünglich nur dreigeschossig war, ist an der Fassade mit Werksteinreliefs reichhaltig geschmückt. An der Gebäudeecke befindet sich eine Merkurstatue. Auffallend ist das aufwendige schmiedeeiserne Hauptportal. Bekannt wurde das Hotel durch das Restaurant Astoria. Nach 1945 wurde das Gebäude als Büro- und Geschäftshaus genutzt, so befand sich hier u. a. „Das sowjetische Buch“. (Info: Luise)

Hotel Carlton 5

Hotel Carlton 7

Hotel Carlton 6

10 Jahre Jüdisches Museum Berlin

Mittwoch, Oktober 26th, 2011

JM5

Noch vor seiner Eröffnung am 9. September 2001 erregte der postmoderne Neubau für Aufsehen. Verantwortlich dafür war der amerikanische Architekt jüdischer Herkunft Daniel Libeskind. Seitdem konnte das Jüdische Museum Berlin in den knappen zehn Jahren, in denenen es für den Publikumsverkehr geöffnet ist, weit mehr als sieben Millionen Besucher zählen.
(hier mehr)

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