Archive for the ‘Ausstellungen’ Category
Kosmos weben
Donnerstag, Juli 15th, 2021Diversity United
Freitag, Juli 2nd, 2021Ordnung der Wildnis
Mittwoch, Juni 30th, 2021Samen von Löwenzahn und Disteln, Stängel von Gräsern, Kletten, Baum- und Efeublüten, Katzen-, Pferde- und Hundehaar und andere kleine und kleinste Fundstücke aus der Natur liefern die materiale Grundlage der Werke von Christiane Löhr. Man nähert sich diesen fragilen Kleinplastiken und permeablen Formwundern, diesen filigranen wie konzentrierten Naturgespinsten mit großer Behutsamkeit, um ihre in sich ruhenden Verankerungen nicht mit einem unachtsamen Atemhauch zu stören. Man legt den Kopf schief, reckt sich, umrundet die Werke, beugt sich hinunter, ja kniet sich vor diesen teils auf hüfthohen Sockeln präsentierten Arbeiten buchstäblich nieder.
(Judith Elisabeth Weiss im Kunstforum Bd. 258 zu den Arbeiten von Christiane Löhr)
Die Architektur der Distel und Kletten
Christiane Löhr im Haus am Waldsee
Im Körnerpark
Sonntag, Juni 20th, 2021Es ist zwar heiß, aber gucken muss man schon mal: 48h-Neukölln.
Wir gehen in den Körnerpark. Das ist eine sichere Bank.
Der Empfang an der Bank fällt ernüchternd aus. So kannten wir den Körnerpark noch nicht, aber vielleicht ist es eine Arbeit von Jason Dodge wie hier auf der Liverpool Biennale 2016:
Das ist eine Arbeit von Daniel Roar:
Weiterhin konnten wir den Aufbau des En Plein Air beobachten:
Schließlich verknüpften wir die schöne Installation Hidden People von Maria und Natalia Petschatnikov in der Galerie mit Erinnerungen an unsere Islandreise:
Huldufólk oder Hidden People sind Elfen in der isländischen und färöischen Folklore. Sie sind übernatürliche Wesen, die in der Natur leben. Sie sehen ähnlich aus und verhalten sich ähnlich wie Menschen, leben aber in einer Parallelwelt. Sie können sich nach Belieben sichtbar machen.
Rebecca Horn
Mittwoch, Juni 16th, 2021Big Baby
Sonntag, Juni 13th, 2021Anna Uddenberg bei Kraupa-Tuskany Zeidler
Ich erinnere mich auch an die Transitmode-Abenteuer in der AdK am Pariser Platz.
Loie Hollowell
Samstag, Juni 12th, 2021In SACRED CONTRACT wird Hollowells Kunst zu einer Reise ins Epizentrum des Schmerzes. Auf neun großformatigen Leinwänden, den sogenannten Split Orbs, den “geteilten Kugeln”, übersetzt Loie Hollowell, die körperliche Erfahrung der Geburtswehen in Farbe und Form. Während man durch den Raum streift, sollen sich die Leinwände abwechseln: Hell und Dunkel – Wehe, Entspannung. Das Kunstwerk steht als farb-phänomenologische Annäherung an den Geburtsprozess. “Ich sehe die Abstände zwischen den Leinwänden als eine Art Meditation. Man schreitet von einem zum anderen, von einer Wehe zur nächsten”, so die Künstlerin. Neben weichen, glatt und samtig anmutenden Oberflächen zeigen sich im Kern der Bilder immer wieder raue Flächen. Hier greift Hollowell auch die Beschaffenheit der Umgebung auf, den Beton Brut, mit dem die ehemalige Kirche St. Agnes der KÖNIG GALERIE in den Nachkriegsjahren gestaltet wurde.
Ways of Seeing Abstraction
Freitag, Mai 28th, 2021Die abstrakte Kunst war nie tot.
Der Titel der Ausstellung Ways of Seeing Abstraction leitet sich ab von John Bergers populärer BBC-Fernsehserie und Publikation Ways of Seeing aus den 1970er-Jahren und verweist in Bezug auf die Ausstellung auf die vielfältigen „Wege“ der Künstler*innen, ungegenständliche Bildwelten zu schaffen und auf die gleichermaßen vielfältigen Möglichkeiten der Betrachter*innen, diese individuell wahrzunehmen und zu interpretieren.
Hirnsturm
Donnerstag, Mai 27th, 2021Brainstorming machen alle, der Künstler Marc Brandenburg macht es eine Nummer größer: Er beschwört einen Hirnsturm in Berlin herauf. Und dafür braucht er nur einen Blei- oder Graphitbleistift.
radioeins
Erinnerung an kollektive Trance (Monopol – Magazin für Kunst und Leben)
In der U-Bahnstation Alexanderplatz wurden schon 2007 einige von Brandenburgs Zeichnungen ausgestellt:
Won Seoung Won
Freitag, April 30th, 2021Won Seoung Won was born in 1972 in Korea. She graduated from Chungang University, Seoul, and received her M.F.A. in 2002 from the Kunstakademie Dusseldorf and M.F.A. in Media Art in 2005 from the Kunsthochschule für Medien Köln, Germany.
Seoungwon Won ist Malerin mit fotografischen Mitteln. Sie zaubert eine neue digitale Realität herbei, die sie mit der klassischen Fotografie nie darstellen könnte. Verschiedene Wirklichkeitsebenen werden hier collageartig vermischt und zu neuen, fremdartigen Bildern zusammengesetzt, ohne dass eine Schnittstelle erkennbar wäre.
(Ulrike Lehmann in: Malerei in der Fotografie)

































