Archive for the ‘Ausstellungen’ Category

Proof of Work

Montag, Oktober 1st, 2018

Proof of Work” at Schinkel Pavillon, Berlin

Proof of Work 03

Proof of Work 01

Kindl&Schinkel, Kunst, Bier und Crypto

Das Hauptproblem mit den viertuellen Währungen bleibt die Frage, warum irgendjemand sie nun eigentlich ausgeben, i.e. für Waren oder Diensteleistungen eintauschen sollte, könnte sich der Wert doch innert der nächsten zehn Minuten (sprich: wird sich mit Sicherheit mindestens) verdreifachen. In gewissen Zirkeln, habe ich mir sagen lassen, sei die Feststellung nicht ungewöhnlich, man ‘könnte jetzt noch zehn Millionen reicher’ sein, hätte man nur nicht die Cola am Automaten in Tokio gezogen, damals, vor einer Woche.

Proof of Work 04

Transit

Samstag, September 29th, 2018

Positions 06

Transit (Georg Korner)

Positions 07

Hey Panopticon! Hey Asymmetry!

Freitag, September 28th, 2018

Schinkel 04

Henrik Olesen im Schinkel-Pavillon

Schinkel 03

Schinkel 02

Shabby, sexy – and safe? (Kristian Vistrup Madsen)

Every artist that exhibits here [Schinkel Pavilion] is faced with the task of dealing with the particular stringency of this building. Oliver Laric, whose 3D-printed statues, shown in 2017, possess a similar kind of self-consciously inherited elegance, was almost able to match it, though to a degree that the works nearly disappeared under the glow of the chandelier. This summer, the opulent surroundings seemed suddenly strangely feeble in the company of Louise Bourgeois’ at once abject and monumental pieces. Olesen’s bid is more in line with Jason Dodge, who, back in 2016, covered the stone floor in a sea of rubbish.

Schinkel 05

Brot & Rosen

Donnerstag, September 27th, 2018

Brot und Rosen

20180926 23

Vier Generationen kasachischer Künstlerinnen im Kunstquartier Bethanien

20180926 24
Saule Suleimenova

20180926 22

20180926 21

20180926 20

BERLIN ART PRIZE

Mittwoch, September 26th, 2018

20180926 04

BERLIN ART PRIZE
mit
Nina Kurtela
Ana Alenso
Alanna Lynch
Lorenzo Sandoval
Nina Wiesnagrotzki
Arthur Debert
Markues
Doireann O’Malley
und

20180926 05
Monika Grabuschnigg

Transition

Mittwoch, September 19th, 2018

Transition 1

Ausstellung zum 16. Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK 2018

Transition 2
Arne Schreiber

IM ELEMENT – KEIN HORIZONT IST WAHR

Freitag, September 14th, 2018

AFS 10

Malerei von Barbara Müller-Kageler und Skulpturen von Anna Franziska Schwarzbach in der Galerie Alte Schule Adlershof

AFS 09

AFS 08

Galerie Judin

Dienstag, September 4th, 2018

Helene Appel, Alisa Margolis & Helen Verhoeven in der Galerie Judin

With its current exhibition, Galerie Judin presents a discourse of extraordinary depth in its display of works by Helene Appel, Alisa Margolis, and Helen Verhoeven. Together, these paintings offer a sustained meditation on questions of figuration and representation; each of them toys with the centralizing narratives of history and genre, arresting our sense of certainty about what we see and what we understand to be true about the world and its descriptions, taking us from high to low, and deep into the granular level of things.
(Hollyamber Kennedy)

Totem Pole
Totem Pole (Alisa Margolis, 2018)

Hoge Raad
Hoge Raad (Helen Verhoeven, 2015)

Moritz Götze im Schadow-Haus

Sonntag, September 2nd, 2018

Relief
Attikarelief des Brandenburger Tores

Vor 225 Jahren wurde die Quadriga auf dem Brandenburger Tor von Johann Gottfried Schadow fertiggestellt. Moritz Götze, der in den letzten Jahren mit vier Emaille-Tableaus zur Geschichte des Parlaments beauftragt worden war, nimmt den Geburtstag von Berlins Wahrzeichen zum Anlass, dem Schöpfer der Quadriga einen Lorbeerkranz zu flechten und sich seinem Werk kongenial anzunähern. Damit vervollständigt der Hallenser Künstler eine Interpretationen preußischer Geschichte und holt sie aus einem zunehmend in den Büchern versteckten Kanon kulturhistorischer Erinnerungskultur höchst lebendig in unsere Zeit.
(hier)

Schadowhaus 14

Schadowhaus 11

Ein leeres Blatt Papier

Donnerstag, August 30th, 2018

Doodle & Disegno

Blatt Papier im Gedankenfeld

Ein leeres Blatt Papier stellt einen offenen Raum dar, in dem Künstler bahnbrechende Ideen entwerfen oder Kinder mit unbekümmerter Hingabe kritzeln können. Es ist ein Ausdrucksmittel, das uns ermöglicht, die ersten Erfahrungen mit abstrakten Gedanken als auch primitiven Zeichnungen festzuhalten. Seine vielseitige Verwendbarkeit macht das Papier so wichtig für das Schaffen nahezu aller Künstler. Doodle & Disegno ist eine Gruppenausstellung, in der über 100 Arbeiten zusammengestellt werden, um zu zeigen, dass ein Blatt Papier – sei es mit einer kunstvollen Bleistiftzeichnung oder einem flüchtigen Tuscheklecks versehen – eine Einladung zu einer großen Bandbreite an Gedanken und Gefühlen darstellt.